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VW-Mitarbeiter spenden 118.000 Euro |
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Tuesday, 31. January 2012 |
 | | Die "Starthilfe" kommt bei Kindern in Wolfsburg gut an (vorn, v.l.): Lennart (3 Jahre), Niklas (3), Pia und Jomana (beide 6) sowie Zoe (3) mit (hinten, v.l.): Wilhelm van Ledden, Martin Rosik, Klaus Mohrs, Carola Kirsch, Bernd Osterloh, Karsten Siemann und Ulrich Neß. Foto: VW/ar.NET | | |
Die Volkswagen-Mitarbeiter am Standort Wolfsburg unterstützen die örtliche Initiative "Starthilfe" mit einer Belegschaftsspende von 118.000 Euro.
Die Volkswagen-Mitarbeiter am Standort Wolfsburg unterstützen die örtliche Initiative "Starthilfe" mit einer Belegschaftsspende von 118.000 Euro. Ziel der Initiative ist, die Chancen und Lebensbedingungen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Wolfsburg zu verbessern. Dafür sammelt die "Starthilfe" Spenden und finanziert langfristige, nachhaltig wirkende Förder- und Schulungsaktivitäten an Kindertagesstätten und Schulen. Das Spektrum reicht von gesunder Ernährung für Kindergarten- und Schulkinder bis hin zu Förderkursen bei sprachlichen, mathematischen sowie psychomotorischen Schwächen. Die Spende übergaben am Freitag im Evangelischen Kinder- und Familienzentrum Martin Luther der Personalleiter von Volkswagen, Martin Rosik, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Volkswagen Gesamtbetriebsrats, Bernd Osterloh, und Karsten Siemann, Mitglied von Betriebsrat und Sozialausschuss, an den Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Klaus Mohrs. Mit ihm nahmen Vertreter der Initiative "Starthilfe" den symbolischen Spendenscheck entgegen: Carola Kirsch, Jugendamtsleiterin der Stadt Wolfsburg, Pastor Ulrich Probst, stellvertretender Superintendent des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Wolfsburg, Wilhelm van Ledden, Geschäftsführer des Gesamtverbands der katholischen Kirchengemeinden in Wolfsburg, Ulrich Neß, Koordinator der Initiative "Starthilfe" sowie - als Gastgeberin - die Leiterin des Familienzentrums, Susanne Bertram-Adler.Die "Starthilfe" finanziert mit der Belegschaftsspende zahlreiche Förderprogramme. Dazu zählen Deutsch-Nachhilfekurse, ein Sprach-Sommercamp, die Lern-und-Spiel-Projekte "Mathe erleben" und "Zahlenland", Bewegungs- und Sportaktivitäten sowie Gewalt-Präventions-Schulungen. Im vergangenen Jahr förderte die "Starthilfe" Projekte für rund 1.400 Kindergartenkinder von 13 Kindertagesstätten sowie Maßnahmen für 1.200 Schüler von vier Grundschulen, der Pestalozzi-Förderschule und des Schulzentrums Westhagen. (ar.NET/sr) |