Chevrolet Deutschland feiert in diesem Jahr auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig zwei Deutschlandpremieren. Beide werden noch im Sommer 2006 bei den Händlern erhältlich sein. Mit dem Epica präsentiert der Bremer Importeur den Nachfolger des Evanda im Mittelklasse-Segment. Angetrieben wird der Newcomer beispielsweise von einem quer eingebauten Sechszylinder-Triebwerk. Anfang 2007 wird zudem ein Dieselaggregat erhältlich sein. Sein Äußeres ist geprägt durch die keilförmig ansteigende Seitenlinie, große geschwungene Klarglasscheinwerfer und die Querspange mit großem Chevrolet-Emblem im Kühlergrill. |
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Suzuki präsentiert während der AMI in Leipzig die Deutschlandpremiere des Urban-Cross-Car SX4. Es sei die innovative Verbindung aus Kleinwagen und SUV, erklärte der Autobauer. In Leipzig vertreten sind neben der Automobilsparte auch die Geschäftsbereiche Marine und Motorrad der Suzuki International Europe. Letzterer zeigt mit der VZR 1800 und der GSX-R 750 auf dem Messestand zwei Neulinge. |
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Mazda wird seinen neuen Pick-Up unter dem Namen BT-50 Ende März 2006 auf der Bangkok International Motor Show vorstellen. Das Fahrzeug mit einer Tonne Nutzlast wird auch in Deutschland unter diesem Namen angeboten werden, ein exakter Zeitpunkt für die Markteinführung steht noch nicht fest. |
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Der Mitsubishi L200 ist so etwas wie der Golf der Pick-Ups. Ein Bestseller. Immerhin konnten die Japaner bisher in Deutschland fast 42 000 der Lastesel auf vier Rädern verkaufen, der neue soll es immerhin auf runde 4000 Einheiten pro Jahr bringen. Gelingen soll dies vor allem über ein frisches Design und zahlreiche Varianten. SUT - Sports Utility Truck nennen die Japaner ihre Kreation neumodisch. Ab 25. März steht der L200 zu Preisen ab 21 990 Euro bei den Händlern. |
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Subaru zeigt in Genf die Europa-Version des SUVs B9 Tribeca - was auch Sinn macht. Den in Europa hat der Allradspezialisten noch Nachholbedarf, in den USA rollt der Tribeca bereits über die Straßen. Das Fahrzeug verfügt über den symmetrischen Allradantrieb "Symmetrical AWD", der typisch für Subaru ist und in Kombination mit einem Boxermotor für Agilität und Fahrstabilität sorgt.
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Bei einer Länger von 4,93 Metern haben im familienfreundlichen Innenraum fünf Personen bequem Platz, trotzdem offeriert der neue Audi A6 Allroad Quattro einen Hauch von Sportlichkeit. Interessenten dürfe es also genug geben für das Fahrzeug, das Audi jetzt auf dem Genfer Automobilsalon erstmals dem Publikum vorstellte.
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Kurz vor seiner Europa-Premiere auf dem Genfer Salon hat Mercedes-Benz die Preis für das SUV GL bekannt gegeben. Wer den Siebensitzer sein Eigen nennen will, muss mindestens 63 684 Euro anlegen. Dafür erhält der Kunde den fast 5,10 langen GL in Verbindung mit dem bekannten V6-Diesel 320 CDI, der 165 kW/224 PS leistet und 510 Newtonmetern maximales Drehmoment bereithält. Die Händler nehmen ab sofort Bestellungen an. |
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Mercedes-Benz hat für seinen Van Viano ab sofort einen neuen 3.0-Liter-V6-Selbstzünder an. Die Auslieferung soll Ende April beginnen. Das Aggregat mit Common-Rail-Technik leistet 150 kW/204 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern. Damit soll der Viano bis 198 km/h schnell sein und in 8,8 Sekunden auf Tempo 100 spurten. Die Preise sollen etwa 2500 Euro über denen des 2.2 CDI liegen, der ab 34 870 Euro kostet. |
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Auch im vierten Jahr übertrifft seines Autolebens übertrifft der Cayenne die Erwartungen seiner Erzeuger. Und dennoch setzt Porsche jetzt noch einen drauf, um noch einmal neue Freunde zu gewinnen. Der Porsche Cayenne Turbo S liegt um 52 kW oder 71 PS über dem bisherigen Turbo und gewinnt auch noch einmal 100 Newtonmeter beim maximalen Drehmoment dazu. Damit markiert der Turbo S weltweit die Spitze bei den Sports Utility Vehicles (SUV). |
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Renault hat die Großraumlimousine Espace überarbeitet. Eine neue Front, moderne Common-Rail-Dieselmotoren mit serienmäßigem Partikelfilter, ein neu entwickeltes Sechsgang-Automatikgetriebe und hochwertige Komfortdetails sollen den Franzosen im neuen Jahr attraktiver für die Kunden machen. Ab 7. April steht er bei den Händlern. |
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Volkssport konnte Polo, diese Art Hockey vom Pferd, einfach nicht werden, aber zum Volkswagen - dazu hat es immerhin gereicht. Zu einem überaus Erfolgreichen überdies: Wir erleben zur Zeit die immerhin vierte Generation des kleinen Golf-Bruders, von dem VW in den vergangenen 30 Jahren immerhin 8,5 Millionen Stück verkauft hat. Jetzt kommt ein neuer, trendiger Typ, der einen neuen Anspruch vertritt nach dem Motto: Komfortabel über Stock und Stein - das muss doch einfach Lifestyle sein. Stimmt: CrossPolo, eine zarte Anspielung auf die Tour "querfeldein", heißt jene Version des kleinen VW Polo, die über 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit verfügt und insgesamt sieben Zentimeter höher ist als seine zivilen Brüder. |
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Land Rover bietet seine Geländewagen-Ikone Defender zum Jahresbeginn gleich in drei Sondereditionen an. Im Lauf des Frühjahrs werden neben dem "Experience"- Modell, eine "Style"- Ausführung und ein luftiges Defender-Cabriolet auf dem deutschen Markt erscheinen. Die Preise stehen nach Angaben der Briten noch nicht fest. Als Antriebsquelle dient jeweils ein 2,5-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit 90 kW/122 PS Leistung und permanenten Allradantrieb. |
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Der CrossPolo von Volkswagen Individual wird im Februar die Nachfolge des Polo Fun antreten. Das teilte der Wolfsburger Autobauer heute mit. Der im Stile eines kleinen Geländewagens gestaltete Viertürer mit großer Heckklappe soll ein praktisches und lifestyleorientiertes Allroundtalent mit Nehmerqualitäten darstellen, so der Hersteller. |
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Chevrolet wird auf dem Genfer Salon sein neues SUV (Sports Utility Vehicle) mit Namen Captiva vorstellen und hat jetzt weitere Details enthüllt. Auf den Markt kommt das neue Modell im Sommer 2006. Das Auto wurde 2004 auf dem Pariser Autosalon erstmals als S3X-Konzept präsentiert. Der Captiva (Länge 4639 mm, Breite 1849 mm, Höhe 1726 mm) wird bei einem Radstand von 2707 mm als Fünf- und Siebensitzer erhältlich sein. Die Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Die Plattform teilt sich das Auto mit dem kommenden Opel-SUV Antara. |
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Jeep hat in Detroit zum ersten Mal die Serienversion des Compass vorgestellt. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen an gleicher Stelle die Studie präsentiert, von der in der Serie erstaunlich viel erhalten blieb. Der Compass trägt die Jeep-typischen Merkmale wie sieben Lüftungsschlitze im Grill, runde Front-Scheinwerfer, große Nebelleuchten sowie trapezförmige Radhäuser. Anders als seine offensichtlich aufs Gelände zugeschnittenen Brüder setzt er auf Design. |
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Ein Hauch von 60er Jahre weht durch die Messehallen in Detroit: Chevrolet lässt mit dem Camaro einen Klassiker wieder aufleben, natürlich mit dem modernen Anstrich des 21. Jahrhunderts. Die Studie ist 4,73 Meter lang, und im Innenraum bietet das markante Coupé moderne Sportsitze sowie eine Schwarz-Chrom-Optik.
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Der amerikanische Autobauer Cadillac wird seinen Luxus-SUV Escalade ab Herbst 2006 in einer überarbeiteten Version auch in Deutschland anbieten. Zunächst ist das Modell auf der Messe in Detroit zu sehen. Apropos USA: Dort beginnt Escalade-Fahren bei 55 000 Dollar (2WD), in Europa wird der komplett ausgestattete Escalade mit Allradantrieb sicher 65 000 Euro Kosten. In den USA wird das Fahrzeug bereits seit 1998 vertrieben und gilt als luxuriösestes Fullsiz-SUV.
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Der neue Hyundai Santa Fe wächst aus seiner Wagenklasse hinaus - und dürfte damit den Geschmack der Amerikaner treffen, die das SUV heute in Detroit zum ersten Mal bestaunen dürften. In der Länge wuchs der Koreaner um 17,5 Zentimeter auf 4,675 Meter, in der Breite legte er um 4,5 Zentimeter auf 1,89 Meter zu und in der Höhe um fünf Zentimeter auf 1,68 Meter. Der um acht Zentimeter auf 2,70 Meter gewachsene Radstand schafft Platz für die Fondpassagiere und eine versenkbare dritte Sitzreihe.
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Spritsparen? Nicht mit dem GMC Yukon. Als Langversion misst das Dickschiff satte 5,65 Meter und hat 3,3 Meter Radstand. Als Basismotor dient ein 5,3-Liter V8 mit 320 PS, die stärkere Variante holt aus 6,2 Litern 380 PS. Beide werden mit einer Viergangautomatik kombiniert.
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Ein neuer Offroader ergänzt das Toyota-Angebot auf dem amerikanischen Markt und soll eine Brücke zwischen der Offroad-Tradition des Toyota Land Cruiser und den Kaufkriterien der fahrspaßorientierten, freizeitaktiven SUV-Fangemeinde von heute schlagen. Der FJ Cruiser sieht aus wie ein oben gekürzter Geländewagen und hat bereits eine Reihe von Ahnen in den USA, wo er bis 1983 bereits unter diesem Namen angeboten wurde.
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