General Motors wird die Produktion der zivilen Variante des Hummer 1 zum Jahresende einstellen. Das ursprüngliche für das Militär entwickelte Fahrzeug verkaufte sich in 14 Produktionsjahren etwa 12 000 Mal in der Zivilversion, Stars wie Arnold Schwarzenegger bewegten sich in dem Fahrzeug durch überwiegend amerikanische Straßenschluchten. |
|
weiter …
|
|
Der Fiat Sedici steht ab dem 20. Mai zu Preisen ab 17 990 Euro bei den Händlern. Der SUV aus der Kooperation mit Suzuki rollt dann mit einem 1,6-Liter-Benziner zum Kunden, der 79 kW (107 PS) leistet. Der Selbstzünder des in zwei Ausstattungslinien erhältlichen Italieners leistet aus 1,9-Litern 88 kW/120 PS und kostet mindestens 20 490 Euro. Allradantrieb ist immer an Bord, genau wie ABS und ESP. |
|
weiter …
|
|
Fiat tummelt sich mit dem neuen Sedici erstmals im wachsenden Segment der SUVs. Der Plattformbruder des Suzuki SX4 wird im Gegensatz zum Japaner nur mit Allradantrieb angeboten. Preise nannte Fiat noch nicht, aber 16 000 Euro als Einstieg scheinen wahrscheinlich. Der Sedici ist rund elf Zentimeter kürzer (Gesamtlänge 4,11 Meter) und rund zehn Zentimeter niedriger als der Klassendurchschnitt, was die dynamische Optik unterstreicht, aber Platz kostet. |
|
weiter …
|
|
Der Reisemobilhersteller Hymer hat gemeinsam mit zwölf Partnern ein Wohnmobil auf die Räder gestellt, das bei Design, Multimedia und Technik Innovation neue Einblicke in das technisch machbare bietet. Die Basis bildet der Hymer Van. Das Einzelstück hat neben diversen optischen und akustischen Leckerbissen auch jede Menge Sicherheitsfeatures an Bord. |
|
weiter …
|
|
Der neue Ford Galaxy sei ein Eigengewächs, betonte der Ford Deutschland Marketingchef Jürgen Stackmann. In Köln ist man offensichtlich froh, die Phase überwunden zu haben, in der man den Ford Galaxy außen nur an Markenzeichen und Schriftzug vom Volkswagen Sharan unterscheiden konnte. Solche Sünden der anfangs viel gelobten Plattformstrategie haben sich erledigt. Ford und andere sprechen heute von Modulen, aus denen man völlig unterschiedliche Fahrzeuge komponieren könne. Der neue Ford Galaxy und der Ford S-Max sollen nun den Beweis antreten, dass man mit Gleichteilen sowohl ein Multi Purpose Vehicle (MPV) als auch einen sportiven Van bauen kann. |
|
weiter …
|
|
In den USA ist Dodge die Marke für den starken Mann und solche, die das zeigen wollen, eben für Männer, die das Leben bei den Hörnern packen. Manche von denen zieht es in den Kracher Dodge Viper, mehr noch wählen Dodge-Vans oder Trucks, am liebsten knapp unterhalb der Monster-Truck-Dimension. Für den Rest der Welt, aber auch für den Heimatmarkt hat Dodge nun ein kleineres Kaliber in den Kampf um das überbesetzte Mittelklasse-Segment geschickt. Der Dodge Caliber soll die Marke in die Welt, und ab 10. Juni auch zu den Händlern in Deutschland tragen. |
|
weiter …
|
|
Es ist anthrazitfarben und hat als Hingucker einen Deko-Streifen in Orange, Limette oder Blau: Das Auto mit dem coolen zweifarbigen Design, das Strände, Seen und Wintersportgebiete erobern will, heißt Multivan Beach und weckt Assoziationen zum legendären "Bulli", der einst an Kaliforniens Stränden die Hippie-Kultur mobilisierte. Diesen jüngsten Nachfahren des VW-Busses hat Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) gemeinsam mit dem Boardsport-Label Chiemsee im Hamburger Hafen vorgestellt. Die Preise für das günstigste Modell mit 1,9-Liter-TDI-Motor und 62 kW beginnen bei 28 715,80 Euro. |
|
weiter …
|
|
Kia Motors Deutschland hat das Sondermodell Sorento Executive neu aufgelegt. Die sportlich-exklusive Variante des SUV wird wieder bei CRD in Bottrop gefertigt, der Tochter des Mercedes-Tuners Brabus. Die Neuauflage ist auf 180 Einheiten begrenzt. Angeboten wird die Executive-Ausführung für den Sorento 2.5 CRDi mit einer Leistung von 103 kW/ 140 PS. Er ist in den Farben Schwarz und Silbermetallic verfügbar. Die Sportversion des Offroaders kostet in Schwarz 32 990 Euro und in Silber 33 370 Euro. Zusätzlich kann eine Fünfstufen-Automatik zum Aufpreis von 1715 Euro und ein elektrisches Glasschiebedach für 650 Euro geordert werden. |
|
weiter …
|
|
Suzuki hat die Modellpalette für die USA mit dem XL7 erweitert. Das Unternehmen präsentiert auf der New York International Auto Show den neuen Mittelklasse-SUV im Großformat. Mit einer Länge von 4,99 Metern überrage er den größten in Europa erhältlichen Suzuki, den fünftürigen Grand Vitara, um satte 52 Zentimeter, erklärte der Autobauer. |
|
weiter …
|
|
Mit einem "Land Rover Family Day" feiert der britische Geländewagenspezialist die Premiere des neuen Sondermodells Land Rover Discovery Family. Am Muttertag, 14. Mai, dreht sich im "Land Rover Experience Center" im rheinischen Wülfrath alles um die Familie, Offroadfahren und viele andere Aktivitäten - und um das jüngste Modell aus dem Haus Land Rover.
|
|
weiter …
|
|
Der Mitsubishi Lancer Evolution IX ist von den Lesern der Fachzeitschrift "Autobild Alles Allrad" zum "Allradauto des Jahres 2006" gewählt worden. Rund 40 000 Leser beteiligten sich an der Wahl. Auf Platz zwei landete der Audi A4 Quattro, den dritten Rang belegte der VW Passat 4Motion. Der Mitsubishi L200 wurde in der Kategorie "Allrad Pick ups" zweiter. |
|
weiter …
|
|
Der Mazda CX-9 hat auf der New York International Auto Show vom 12. April 2006 bis zum 23. April 2006 Weltpremiere. Die Ingenieure haben das Modell speziell für die Bedürfnisse des amerikanischen Marktes entwickelt. Dort sei der größte Absatzmarkt für einen großen SUV, erklärte der japanische Automobilhersteller. Im Gegensatz zum CX-7, der Anfang nächsten Jahres nach Europa kommt, wird der CX-9 nach derzeitigen Plänen nicht auf dem europäischen Markt angeboten. |
|
weiter …
|
|
Der japanische Allradspezialist Subaru orientiert sich spürbar nach oben: Der erste Fullsize-SUV aus dem Hause Subaru heißt B9 Tribeca und ist 4,82 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,69 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 21,3 Zentimetern macht den Siebensitzer auch für leichtes Gelände durchaus tauglich. Das Fahrzeug verfügt über den symmetrischen Allradantrieb "Symmetrical AWD", der typisch für Subaru ist. |
|
weiter …
|
|
Einen Platzhirsch fürs Grobe zeigt Jeep in Leipzig mit dem Commander. Er hat bis zu sieben Sitze und hält 170 bis 1951 Liter Laderaum bereit. Zwei V8-Benziner mit 4,7 und 5,7 Litern und ein V6-Turbodiesel von Mercedes mit drei Liter Hubraum stehen zur Wahl. Gefertigt wird er bei Magna Steyr in Graz. |
|
weiter …
|
|
Nach Nordamerika und Genf nun also Leipzig: Kia feierte mit dem Carnival bereits in Übersee als Langversion das Marktdebüt. Die Anfang März in Genf erstmals präsentierte Karosserie-Variante des Carnival mit kürzerem Radstand soll im Sommer in Deutschland starten - in der Sachsenmetropole gibt es darauf nun einen Vorgeschmack. Der Van ist höher und breiter, aber kürzer als das Vorgängermodell.
|
|
weiter …
|
|
Ein Blickfang auf dem Toyota Stand in Leipzig ist der "Urban Cruiser". Die Konzeptstudie zeigt, wie ein kompakter Toyota SUV unterhalb der erfolgreichen RAV4-Baureihe aussehen könnte. Der Urban Cruiser entstand im europäischen Toyota Designstudio in Südfrankreich und feierte seine Weltpremiere vor wenigen Wochen auf dem Automobilsalon in Genf. Der knapp vier Meter lange SUV mit großen Rädern zitiert typische Elemente der aktuellen Designphilosophie aus. Die C-Säule nimmt den "Hüftknick" des neuen RAV4 auf und weist so auf die thematische Verwandtschaft zum großen Bruder hin. |
|
weiter …
|
|
Auf Basis des nächsten Mondeo, der 2007 auf den Markt kommen soll, zeigt Ford auf der AMI in Leipzig die nächste Generation des Galaxy, der bis zu sieben Erwachsenen ausreichend Platz bietet. Optisch nah am Vorgänger orintiert, wurde vor allem der Innenraum überarbeitet. Die Einzelsitze der zweiten und dritten Sitzreihe lassen sich in Längsrichtung verstellen und ermöglichen so unterschiedlichste Sitzkonfigurationen. |
|
weiter …
|
|
Mit dem Caliber tritt Dodge in Leipzig und damit symbolisch auf dem deutschen Markt auf. Das Fahrzeug soll als Fünftürer die sportliche Linienführung eines Coupés mit der eines SUV (Sports Utility Vehicle) verbinden. Das Auto ist bei 2,63 Meter Radstand 4,14 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,53 Meter hoch. Der Innenraum soll besonders flexibel sein, ein Allrad-Antrieb ist denkbar.
|
|
weiter …
|
|
Der Mercedes-Benz GL bekennt sich zu seiner Größe. Er ist nicht nur 5,09 Meter lang, er sieht auch so aus. Keines der heute so oft gepriesenen coupéartigen Dächer kaschiert das Volumen. Der GL gibt sich markant und maskulin mit steilem Kühler und vielen anderen Stilelementen, die Dynamik ausdrücken sollen - gerade richtig gestaltet für den wohlhabenden Herrn des Hauses in Amerika. In Leipzig steht erstmals in Deutschland die Europa-Variante. |
|
weiter …
|
|
Audi wird in Leipzig fünf Deutschlandpremieren der Öffentlichkeit vorstellen. Eine von ist der A6 Allroad Quattro, der geräumiger, luxuriöser, markanter und vielseitiger als sein Vorgänger ist. Er soll mehr Antriebs- und Fahrdynamik auf den Straßen und abseits davon bieten. Bei einer Länge von 4,93 Metern haben im familienfreundlichen Innenraum fünf Personen bequem Platz, trotzdem offeriert der neue Audi A6 Allroad Quattro einen Hauch von Sportlichkeit. |
|
weiter …
|
|