SsangYong bietet das "SUV-Coupé" Actyon ab sofort mit einem neuen Basis-Benziner an und unterschreitet so die magische 20 000-Euro-Marke. Durch das zusätzliche Angebot eines Benzinmotors mit 2295 Kubikzentimeter Hubraum und die Eingliederung der bei den Actyon 200 Xdi serienmäßigen Leichtmetallräder in die Optionsliste kostet der
Actyon 230 ab 19 980 Euro.
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Es ist ein Kreuz mit den sogenannten Volumenmodellen. Da lockt zum Beispiel der Volkswagen Touran als großes, nützliches, technisch hochwertiges und grundsolides Auto mit hoher Sitzposition, variablem Innenraum, großer Zuladung und einem riesigen Laderaumvolumen. Doch man liegt über Kreuz mit dem Alltags-Charme, mit seinem mehrheitsfähigen Design. Aber nicht nur Tuner, sondern heutzutage auch Massenhersteller wie Volkswagen kennen das Problem und nutzen es - zunächst mit dem Cross Polo, dann mit dem Cross Golf und nun auch mit dem Cross Touran. |
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Hummer hat die Preise für die in Europa lieferbaren Modelle H2 und H3 über die offizielle Importorganisation vereinheitlicht. Der "Baby-Hummer" H3 ist demnach in Verbindung mit einem 3,7-Liter-Fünfzylinder-Benziner mit 180 kW/244 PS zu Preisen ab 36 890 Euro zu haben. Mit dem "Adventure-Paket" kostet er 42 790 Euro, die "Luxury"-Variante" offeriert das Unternehmen ab 44 350 Euro. |
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Nissan stattet den Quashqai ab sofort auf Wunsch in Verbindung mit dem 2,0-Liter-Benziner auch mit einem stufenlosen CVT-Getriebe aus. Der Aufpreis beträgt 1300 Euro. Das stufenlose Schalten im Allradler oder in der frontgetriebenen Variante soll die CO2-Emissionen des 103 kW/140 PS starken Triebwerks von 199 auf 192 g/km verringern - eine Verbesserung um 3,6 Prozent. Der Verbrauch sinkt von 8,2 auf 8,0 Liter/100 km. |
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Luxus auf Rädern präsentiert Peugeot mit dem 4007 Holland & Holland in Genf. In Zusammenarbeit mit der gleichnamigen Londoner Luxusmanufaktur wurde eine besonders aufgepeppte SUV-Variation realisiert. Mit seinen 20 Zoll großen, polierten Alumimiumrädern, der im Perlmutt-Farbton "Hagenias Bronze" lackierten Karosserie und dem großzügigen Einsatz von Leder trägt das Concept-Car einen besonders exklusiven Charakter. |
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Volkswagen hat in Genf im neuen Touareg einen der saubersten Dieselmotoren der Welt präsentiert: den BlueTDI mit SCR-Kat. Dieser Katalysator reduziert die Stickoxid-Emissionen (NOx) um bis zu 90 Prozent. Der 165 kW / 225 PS Motor erfüllt so die anspruchsvollsten Abgasnormen wie zum Beispiel in Kalifornien. Volkswagen wird den Touareg mit SCR-Kat deshalb im Rahmen der Ende letzten Jahres gemeinsam mit Audi und DaimlerChrysler gestarteten BlueTec-Allianz ab 2008 zuerst in den USA anbieten. |
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Peugeot steigt mit dem 4007 ins lang vernachlässigte Segment der SUVs ein. In Genf feiert er Premiere. Die technische Basis liefert Mitsubishi, das Blechleid des Franzosen hat allerdings wenig mit dem Outlander der Japaner zu tun. Katzenartige Scheinwerfer und ein mächtiger Lufteinlass identifizieren den 4007 eindeutig als Peugeot. In den Handel kommt das 4,64 Meter lange Fahrzeug im Juli 2007. |
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Spät kommt ein SUV von Renault - aber im kommenden Frühjahr ist es soweit. Der Koleos soll dann seinen Platz im immer noch wachsenden Segment der Crossover-Modelle einnehmen. In Genf ist er bereits das zweite Mal zu sehen. Premiere feierte er vor einigen Monaten in Paris. Der 4,52 Meter lange Koleos (Breite 1,89, Höhe 1,70 Meter) soll dank Allradantrieb und 20 Zentimetern Bodenfreiheit auch auf unbefestigten Straßen eine gute Figur machen. |
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Schon seit einigen Tagen sorgt der neue Nissan Qashqai für Aufsehen in der TV-Werbung. Ähnlich mutig ist die Mischung, die der Hersteller mit dem Fahrzeug anbietet: einen echten Crossover zwischen Sport Utility Vehicle (SUV) und Kompaktlimousine. Dabei lassen die Japaner keinen Zweifel daran, zwischen welchen Wettbewerbern sie ihren Neuen in Europa angesiedelt sehen wollen. Es sind der Toyota RAV 4 sowie der Volkswagen Golf und Golf Plus. Sie messen sich also an den Großen und zeigen Mut zur Lücke, zum Betreten einer noch nicht überfüllten Marktnische.
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Der Land Rover Freelander ist gewachsen - in jeder Hinsicht. Seit einigen Wochen steht er bei den Händlern. Der Offroader kostet mindestens 30 900 Euro. Bereits die Basis TD4 E verfügt unter anderem mit Klima- und Alarmanlage, CD-Spieler, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Start/Stopp-Taste für den Motor, MP3-Anschluss oder Leichtmetallfelgen. |
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Stärker, schneller und sparsamer präsentiert sich die zweite Auflage des Porsche Cayenne in Genf mit seiner Europapremiere. Vor allem die Benzindirekteinspitzung, bei Porsche Direct Fuel Injection (DFI) genannt, soll im Drittelmix für bis zu acht Prozent weniger Durst sorgen. Im realen Fahrbetrieb sind Porsche zufolge sogar Einsparungen bis zu 15 Prozent möglich. Am 24. Februar 2007 kommt der neue Cayenne zu den Porsche-Händlern, die Preise beginnen bei 51 735 Euro für die Basis mit dann 213 kW/290 PS. |
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Der Patriot im klassischen Jeep-Gewand wendet sich bei seiner Europremiere in Genf an die traditionelle Klientel und erteilt den modischen Rundungen einiger Brüder eine klare Absage. Die steile Frontscheibe und das typischen Jeep-Gesicht mit zwei Rundscheinwerfern machen den Offroader unverwechselbar. Mit knapp 4,40 Metern Länge hat der Patriot kompakte Abmessungen und soll trotzdem reichlich Platz offerieren. |
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Citroen hat in Genf den C-Crosser vorgestellt, ein SUV im Oberklassesegment auf der technischen Basis des Mitsubishi Outlander, das die Lücke der Franzosen in diesem Segment ab Sommer 2007 abdecken soll. Mit seinen fließenden Formen und seinen lang gestreckten Proportionen (4,64 m Länge, 1,81 m Breite und 1,73 m Höhe mit Dachreling) präsentiert sich der C-Crosser als sportliches Auto mit großem Platzangebot und bis zu sieben Sitzen. |
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Audi setzt mit dem Q7 4.2 TDI die Messlatte in Segment der Premium-SUVs nach oben: Mit 240 kW/326 PS und 760 Nm Drehmoment ist das Fahrzeug das derzeit stärkste Diesel-SUV auf dem Weltmarkt. Der Achtzylinder mit Common Rail-Einspritzung und Piezo-Injektoren soll sich dabei mit lediglich 11,1 Liter Diesel auf 100 Kilometern begnügen. Markteinführung ist im Frühsommer. Die Preise stehen noch nicht fest. |
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Die zweite Generation des Cayenne geht an den Start: Die neuen Modelle stehen ab Samstag, 24. Februar 2007, in den Verkaufsräumen der 86 deutschen Porsche-Zentren. Dank neu entwickelter Motoren mit Benzindirekteinspritzung sollen sie realen Fahrbetrieb bis zu 15 Prozent weniger verbrauchen. In Deutschland kostet das Basismodell 51 735 Euro, die stärkere S-Version 66 610 Euro sowie das Topmodell Cayenne Turbo 108 617 Euro |
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Der Nissan Qashquai rollt am kommenden Wochenende zu den Händlern. Der kompakte Japaner ist mit 4,31 Meter zehn Zentimeter länger als der Golf und acht Zentimeter kürzer als ein Toyota RAV 4. Von den Außenmaßen her passt diese Positionierung in der Mitte also. Beim Einstiegspreis für den Qashqai mit dem kleinen Benzinmotor bleibt Nissan knapp unter 20 000 Euro, und der voll ausgestattete Allaradler mit dem großen Dieselmotor liegt bei rund 30 000 Euro. |
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Land Rover bietet den Discovery demnächst auch als Nutzfahrzeugvariante an. Der noble Handwerker ist aber zunächst nur für Großbritannien geplant und kostet umgerechnet mindstens rund 42 000 Euro in Verbindung mit dem 2,7-Liter-Diesel. Weil die Briten auf eine Rücksitzbank verzichtet haben, schluckt der "Discovery Commercial" bis zu 2130 Liter Gepäck. |
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Suzuki stellt auf dem Genfer Automobilsalon eine Limousine auf Basis der SUVs SX4 vor. Der Viertürer kommt einem Sprecher zufolge noch in diesem Jahr in den Handel in Deutschland. Einzige Motorisierung wird vorerst der 1,6-Liter-Benziner sein, der auch im SX4 verbaut wird und 79 kW/109 PS leistet. Einen Diesel wird es nicht geben. |
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Mercedes-Benz bietet den Van Viano ab Mitte Februar als Sondermodell "Function" an. Bestellbar ist es mit Vierzylinder-Dieselmotoren als Viano CDI 2.0 (85 kW/115 PS) oder CDI 2.2 (116 kW/150 PS). Beide sind mit serienmäßigem Russpartikelfilter ausgestattet. Das 5-sitzige Sondermodell fasst Merkmale der Ausstattungslinie Fun und Trend zusammen und soll Familien ansprechen. Der Einstiegspreis beträgt 29 990 Euro.
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Nissan wird im September 2007 den Rogue zu den US-Händlern auf Kundenfang schicken. Das SUV unterhalb des großen Bruders Murano wird aber wohl nicht nach Europa kommen, sondern soll auf dem hart umkämpften SUV-Markt in den USA gegen Hyundai oder Honda antreten. Basis ist der Sentra, ein in den USA beliebtes Kompaktmodell. Die Basis soll in Verbindung mit einem 2,5-Liter-Benziner (170 PS) unter 20 000 Dollar kosten. Die Kraftübertragung übernimmt ein stufenloses CVT-Getriebe. |
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