Mazda hat auf der Detroit Motor Show eine Weltpremieren präsentiert. Der CX-7 basiert auf der vor einem Jahr gezeigten Studie MX-Crossport und kommt in den USA bereits im Frühjahr in den Handel. Außerdem zeigen die Japaner eine Hybrid-Version des Tribute und das Konzeptfahrzeug Mazda5 Hydrogen RE Hybrid. Dessen Kreiskolbenmotor ist sowohl auf den Betrieb mit Wasserstoff als auch Benzin ausgelegt und wird bei Bedarf durch einen Elektromotor unterstützt.
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Das Allianz Zentrum für Technik weist jetzt noch einmal darauf hin, wie bei einer Starthilfe Überbrückungskabel an den Batterien angebracht werden müssen. Zunächst müssen die Zündung sowie alle Stromverbraucher an beiden Fahrzeugen ausgeschaltet werden. Dann das rote Kabel mit dem Pluspol des entladenen und danach mit dem des Spenderakkus verbinden. Anschließend ein Ende des schwarzen Kabels an den Minuspol der vollen Batterie und das andere an einem Metallteil im Motorraum (z.B. Motorblock) des Pannenwagens befestigen. Sind die vier Anschlussklemmen richtig angebracht, den Motor des Spenders starten und im Leerlauf etwas Gas geben. |
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South Bend, Indiana. Neben der berühmten University of Notre Dame und dem noch bekannteren College Football Team der Universität, den "Fighting Irish" befindet sich die Produktion des wohl umstrittensten Geländewagen der Welt - des "Hummer" - in dieser kleinen Stadt. Eine Ausfahrt auf dem Testgelände soll neue Einblicke geben, was Arnold Schwarzenegger einst bewog, einen Hummer H1 zu kaufen. |
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Jeep - das ist für viele deutsche Autofahrer der Inbegriff von Abenteuer, vom Fahren durch unberührte, wilde Natur und mobiler Freiheit. Diese Freiheit wurde früher mit dem Nachteil erkauft, dass die Amerikaner keinen passenden Diesel im Angebot hatten. Mit der Überarbeitung kam ein neuer Selbstzünder von Mercedes unter die Motorhaube - ein gut harmonierendes Gespann, dass Nerven und Geldbeutel schont. |
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Trefflich lässt sich über die Sinnhaftigkeit neuer automobiler Klassen philosophieren. Schließlich sind mit Limousine, Coupé, Cabrio, Kombi und Geländewagen doch alle denkbaren Spielarten individueller automobiler Fortbewegung ausgeschöpft, oder? Mitnichten, lehren uns die Kreativabteilungen der Hersteller und erfinden immer neue Nischen die mit Modellen gefüllt werden wollen. Und wo ein Angebot entsteht, da generiert sich bei entsprechender Öffentlichkeitswirkung auch eine Nachfrage. Treffliches Beispiel: die neue Mercedes R-Klasse, der erste "Grand Sports Tourer" der Welt. |
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DaimlerChrysler stellt auf der Dubai Motor Show eine neue Freizeit-Variante seines Unimog vor. Der neue Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der vom Bottroper Fahrzeugtuner Brabus noch zusätzlich veredelt wurde, ist eine Kombination aus Stadt-, Freizeit-, Gelände- und Nutzfahrzeug und soll bereits durch sein auffälliges Erscheinungsbild die Blicke auf sich ziehen. Zielgruppe für diese neue Alternative auf dem Geländewagenmarkt sind Individualisten mit dem notwendigen Kleingeld. Nicht von ungefähr haben sich die Stuttgarter daher Dubai als Standort für die Weltpremiere ausgesucht.
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Suzuki wird auf der 38. Essen Motor Show International 2005 einen ersten Blick zwei Studien gewähren: Zum einen zeigen die Japaner das Swift Concept Car, die bislang wohl auffälligste Variante Kleinwagens, zum andren das Concept Car "Baja", das auf dem dreitürigen Grand Vitara basiert. Außerdem zeigt Suzuki Rallye-Cup-Version des Swift und baut erstmals auf einer Messe den Offroadparcours "Urban Challenge" auf.
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Der amerikanische Autobauer Cadillac wird seinen Luxus-SUV Escalade ab Herbst 2006 in einer überarbeiteten Version auch in Deutschland anbieten. Wie der deutsche Vertrieb Kroymans heute mitteilte, stehen die Preise noch nicht fest. In den USA beginnt Escalade-Fahren bei 55 000 Dollar (2WD), in Europa wird der komplett ausgestattete Escalade mit Allradantrieb sicher 65 000 Euro Kosten. |
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Der koreanische Autobauer Hyundai hat die Preise für den SUV Tucson zum 1. November 2005 angehoben. Wie das Unternehmen erst jetzt mitteilte, kostet die Basis mit dem Zweiliter-Benziner und Frontantrieb künftig 18 990 Euro, 300 Euro mehr als bisher. Der Preis für die Allradvariante mit gleicher Motorisierung schlägt dann mit 22 790 Euro zu Buche, ein Plus von 600 Euro. |
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DaimlerChrysler hat angekündigt, die Produktion seines "Geländewagen-Klassikers" G-Klasse auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Die legendäre G-Klasse gehört seit 26 Jahren zum Mercedes-Programm und erfreue sich unverändert großer Beliebtheit bei den Kunden, erklärte der Autobauer. Magna Steyr produziert das Fahrzeug in Österreich und hat seit 1979 insgesamt über 185 000 Fahrzeuge hergestellt. |
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Volkswagen bietet den Touareg ab sofort als sportliches Sondermodell an. Der W12 Sport Edition setzt auf sportliche Optik und dynamische Fahrleistungen. Mit einem umfangreichen Ausstattungspaket ist das Sondermodell zu Preisen ab 96 300 Euro erhältlich. Herzstück des sportlichten Touareg ist der kraftvolle Zwölfzylinder: Das Aggregat schöpft aus sechs Litern Hubraum eine Leistung von 450 PS/331 kW und ein Drehmoment von 600 Newtonmetern. |
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Die Chrysler Group gab heute auf der California International Auto Show die Produktion des Dodge Nitro bekannt. In Deutschland wird das mittelgroße Sport Utility Vehicle im Jahr 2007 erhältlich sein. Der Fünfsitzer war auf IAA in Frankfurt noch als Studie zu sehen. |
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Mitsubishi legt ein sportliches Sondermodells des SUVs Outlander auf - mit prominenten Namen. Der "Dakar" basiert auf der Version "2,4 Intense" mit dem 118 kW/160 PS starken 2,4-Liter-Benzinmotor und permanentem Allradantrieb. Die Preise beginnen bei 25 590 Euro, den Kundenvorteil beziffern die Japaner auf 1500 Euro. |
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Suzuki zeigt auf der Internationalen Automobil Ausstellung den neuen Grand Vitara, der seinen Vorgänger um 25 Zentimeter in der Länge und 16 Zentimeter beim Radstand überragt. Der Dreitürer ist 4,00 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,69 Meter hoch. 20 Zentimeter mehr Radstand und eine Gesamtlänge von 4,45 Meter kennzeichnen den längeren Vitara.
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Es ist noch das Jahr 2005. Doch bereits auf dieser IAA blickt Ford in die Zukunft: Auf Basis des nächsten Mondeo, der 2007 auf den Markt kommen soll, zeigt der Hersteller die nächste Generation des siebensitzigen Galaxy. Befeuert wird der Galaxy von einem 2,0-Liter-Benziner mit 145 PS, der ein maximales Drehmoment von 198 Nm leistet. Bei den Diesel-Fahrzeugen stehen zwei Aggregate bereit: ein 1,8-Liter mit 120 PS und 285 Nm sowie ein Zweiliter mit 143 PS und 340 Nm.
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Bei der Markteinführung des Range Rover Sport vor wenigen Monaten konnte Land Rover seinen neuen Sports-Tourer nur mit zwei Benzin-Motoren an den Verkaufs-Start schicken. Jetzt legen die Briten nach und stellen auf der IAA in Frankfurt ein für den Erfolg auf dem Allrad-Markt entscheidendes Diesel-Triebwerk für ihren SUV vor: Einen 2,7-Liter-TDV6-Turbodiesel mit Common-Rail-Hochdruckeinspritzung, der mit einem Russpartikelfilter nachrüstbar ist. |
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Der Autobauer Hyundai hat das Sondermodell Tucson "Champion" vorgestellt. Das gemeinsam mit dem Tuningunternehmen CRD aus Bottrop entwickelte Fahrzeug besteche durch eine rassige, sportliche Optik und ein mit hochwertigen Materialien veredelter Innenraum, erklärte das Unternehmen. Das Sondermodell ist auf 500 Einheiten begrenzt und kostet ab 27 190 Euro für den 104 kW/ 141 PS starken Tucson 2,0 GLS. |
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Audis Auftritt auf der 61. IAA in Frankfurt steht ganz im Zeichen des neuen Q7. Das mehr als fünf Meter lange Fahrzeug bietet bis zu sieben Personen Platz und soll mit 28 verschiedenen Sitzkonfigurationen für die nötige Flexibilität sorgen. Zu Beginn stehen zwei Motoren zur Verfügung, die Preise beginnen bei 48 900 Euro. Daneben wird das neue A4 Cabriolet mit Single Frame Grill und Akustikverdeck sicher viele Blicke auf sich ziehen. |
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Vom Audi Allroad Quattro haben die Ingolstädter 90 000 Einheiten seit Anfang der Produktion im Jahr 2000 verkauft. Das Fahrzeug verbinde die Vorzüge eines Avants mit denen eines Offroaders, auch durch den serienmäßigen permanenten Allradantrieb Quattro sowie die Luftfederung mit variabler Bodenfreiheit, teilte der Autobauer heute mit. |
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Wer generell über Geländewagen spricht, meint in der Regel Land Rover. Nach wie vor ist die britische Traditions-Marke Synonym für abenteuerliche Fahrten durch Wasser und Schlamm, über Geröll oder steiniges Terrain. Auch wenn das zumindest in Deutschland kaum mehr möglich ist, wird diese extreme Geländefähigkeit von der treuen Land Rover-Fangemeinde gefordert. So überrascht auch nicht, dass die dritte Generation des Discovery mit einer neuen Karosserie-Chassis-Konstruktion sowie einem elektronischen Fahrprogramm-Führer die selbst gestellten Ansprüche noch einmal höher geschraubt hat. |
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