Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!
Service: Wie kann das Punktekonto in Flensburg reduziert werden?
Wednesday, 24. May 2006
EU-Kartenführerschein. Foto: ar/ADAC
EU-Kartenführerschein. Foto: ar/ADAC
 
Vorbereitung zur MPU. Foto: ar/TÜV Süd
Vorbereitung zur MPU. Foto: ar/TÜV Süd
Autofahrer, die über ein hohes Punktekonto in Flensburg verfügen, haben die Möglichkeit dieses zu reduzieren. Das ist zum Beispiel mit einer verkehrspsychologischen Beratung beim TÜV Süd möglich. Weitere Varianten sind die Teilnahme an einem Aufbauseminar BASplus oder NAFAPlus bei den Überwachungsvereinen in Deutschland. Den meisten Betroffenen ist es nicht bewusst, dass sie so einem drohenden Führerscheinentzug entgegensteuern können. Dieser kann dann richtig teuer werden und eventuell sogar die Existenz bedrohen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt nutzen bislang nur acht Prozent der notorischen Punktesammler bundesweit die Möglichkeit, den "Kontostand" beim Verkehrszentralregister rechtzeitig zu reduzieren.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee möchte künftig bis zu 2000 Euro von den Autofahrern kassieren, die zu stark aufs Gas drücken oder auf der Autobahn dem Vordermann zu dicht auffahren. Wer durch Geschwindigkeitsüberschreitungen oder andere Vergehen auf vier Rädern schon bedrohlich viele Punkte in Flensburg gesammelt hat, muss sich darüber bewusst sein, dass bei 18 Punkten die Fahrerlaubnis weg ist. Noch härter will Tiefensee Autofahrer nach "übermäßigem Drogenkonsum" bestrafen, sie sollen bis zu 3000 Euro zahlen.

Durch die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung können Autofahrer, die zwischen 14 und 17 Strafpunkten angehäuft haben zwei Punkte tilgen, erklärte Thomas Wagenpfeil von TÜV Süd. Die verkehrspsychologische Beratung bietet mit drei einstündigen Beratungsgesprächen nicht nur die Chance für einen Neuanfang am Steuer und ist in dem Punktebereich die einzige Möglichkeit zur Reduktion des Kontos. Sie verhindert zudem den Verlust von Mobilität und damit Lebensqualität und nicht zuletzt hohe finanzielle Einschnitte.

Ziel der verkehrspsychologischen Beratung ist es, die persönliche Einstellung zum Straßenverkehr sowie das eigene Verhalten bei der Verkehrsteilnahme realistisch wahrzunehmen. Die Beratung findet in Form von Einzelgesprächen statt, informierte der TÜV Nord. Die Gesprächsinhalte mit dem Verkehrspsychologen unterliegen dabei natürlich der Schweigepflicht. In der letzten Stunde wird vom Berater eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde ausgestellt.

Hat der Autofahrer zwischen neun und 13 Punkten auf seinem Konto und ist mindestens einmal durch Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr in Erscheinung getreten, kann er freiwillig an einem Punkteabbauseminar teilnehmen. Nach der Teilnahme reduziert sich das Konto um zwei Punkte.

Vier Punkte Rabatt für sein Konto in Flensburg bekommt der derjenige, der weniger als neun Punkte vorzuweisen hat. Allerdings müsse er ebenfalls schon einmal wegen Alkohol oder Drogen aufgefallen sein, erklärte der TÜV Nord.

Weist das Punktekonto einen Stand von weniger als 14 Punkten aus und es ist kein Verstoß unter Alkohol- oder Drogeneinfluss darunter, kann der Autofahrer an einer entsprechenden Fahrschule an einem Aufbauseminar teilnehmen. Bei weniger als neun Punkten reduziert sich der Kontostand um bis zu vier Punkte und bei neun bis 13 Punkten gibt es zwei Punkte Abzug.

Wer die Fahrerlaubnis aufgrund eines übervollen Flensburger Punktekontos verliert, gibt auf dem Weg zurück zum Führerschein durchschnittlich rund 7500 Euro aus. Diese Summe enthält die primären Kosten wie Geldstrafen, Gebühren, Verdienstausfall, Kosten für Anwalt und die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Dass der Führerscheinentzug wegen zu vieler Punkte besonders teuer werde, liege wohl daran, dass es hier insbesondere die beruflichen Vielfahrer trifft, erklärte Wagenpfeil. (ar/nic)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
boxenluder_teaser.jpg

Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio