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Service / Tipps
Service: Erste Hilfe: Wertvolle Tipps, die Leben retten
Erste Hilfe am Unfallort. Foto: ar Allein im Februar dieses Jahres verzeichnete das Statistische Bundesamt 167 000 von der Polizei gemeldete Straßenverkehrsunfälle. Dabei wurden 25 700 Menschen verletzt. Aber einerlei, ob Verkehrsunfall, Badeunfall oder der Sturz von der Leiter - Die Regeln der ersten Hilfe gelten für alle Verletzungen. Für alle, deren Erste-Hilfe-Kurs schon lange zurück liegt, haben die Experten vom Deutschen Roten Kreuz zehn Grundregeln zusammengestellt. Sie sollen das Wissen auffrischen oder allen denen als Tipps dienen, die sich bisher noch nicht zu einem Lehrgang in Erster Hilfe entschließen konnten und in die Situation geraten, helfen zu wollen:
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Neue Fahrzeugpapiere verunsichern Autofahrer: Welche Reifen sind zulässig?
Wer sich in den vergangenen Monaten ein Auto gekauft hat, kennt die neuen Fahrzeugscheine und -briefe schon. Geändert in Format und Optik sollen sie besseren Schutz vor Fälschung bieten und durch ihr EU-einheitliches Aussehen auch außerhalb deutscher Straßen schnell lesbar sein. Doch was den Behörden die Arbeit erleichtert, verunsichert den Autofahrer. So lassen sich die für das Auto serienmäßig zugelassenen Reifen und Räder nicht mehr aus dem Fahrzeugschein ablesen.
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Neue Verkehrsvorschriften treten am 1. Mai in Kraft
Ab dem 1. Mai 2006 gelten für Autofahrer in Deutschland neue Verkehrsvorschriften. Darauf wies Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee heute in Berlin hin. Als weiteren Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr werde der Sanktions- und Bußgeldkatalog jetzt an einigen Stellen verschärft, erklärte der Minister.
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Fahrzeugcheck im Beisein des Kunden schließt Unstimmigkeiten bei Rückgabe von Leasingfahrzeugen au
Der Kfz-Dienstleister DEKRA hat für Leasinggesellschaften und deren Kunden die Rückgabe von Leasingfahrzeugen an zahlreichen seiner Stationen in Deutschland im Angebot. Die Sachverständigen wollen damit auf Unstimmigkeiten reagieren, die bei der Rückgabe von Fahrzeugen zwischen Kunden und der Leasinggesellschaft immer wieder auftreten.
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Service: Mit dem Wohnmobil zur Hauptuntersuchung
Mit dem Wohnmobil zur Hauptuntersuchung. Foto: ar/TÜV Süd Auch ein Wohnmobil kommt nicht an der regelmäßigen Hauptuntersuchung (HU) vorbei. Vor dem Termin stellen sich viele Wohnmobilfahrer die Frage, ob das Fahrzeug ohne Beanstandungen die Untersuchung absolvieren wird. Nachfolgend haben wir zusammengefasst, worauf bei der Untersuchung geachtet wird. Für Wohnmobile gelten bei der HU spezielle Regeln, denn technische Fehler können an den großen und schweren Fahrzeugen zu folgenschweren Unfällen führen, erklärte die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).
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Pannenstatistik: Deutsche Fahrzeuge werden zuverlässiger
Deutsche Autos schneiden bei der aktuellen ADAC-Pannenstatistik in vier von sieben Katogorien am besten ab. Foto: ar/ADAC Die Zeiten, in denen Autos aus Fernost in der Pannenstatistik den deutschen Herstellern das Fürchten gelehrt haben, sind offensichtlich vorbei. In vier von sieben Fahrzeugklassen waren deutsche Marken die pannensichersten. Das ist das Ergebnis der aktuellen ADAC-Pannenstatistik, bei der 1,96 Millionen Pannenberichte aus dem Jahr 2005 ausgewertet wurden. Häufigste Pannenursachen waren wie im Vorjahr Schäden an der Fahrzeugelektrik (35 Prozent) und an der Zündanlage (14,6 Prozent). Leicht rückläufig sind mit 7,7 Prozent Motorprobleme.
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ZDK: Ab 1. Mai höhere Geldbußen
Autofahrer, die Blinklichter an Bahnübergängen nicht beachten, werden künftig stärker zur Kasse gebeten. Foto: ar/Volkswagen/hp Autofahrer müssen bei Verkehrsverstößen ab 1. Mai 2006 mit höheren Geldbußen rechnen. Dann treten die Änderungen der Straßenverkehrsordnung und des Bußgeldkataloges in Kraft. Darauf weißt das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe hin und begrüßte gleichzeitig den dadurch erzielten Beitrag für mehr Verkehrssicherheit.
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Schlüssel im Werkstattbriefkasten ist grob fahrlässig
Ein Versicherungsnehmer, der seinen Autoschlüssel im unzureichend gesicherten Briefkasten einer Werkstatt deponiert, muss nach Informationen des ADAC im Falle eines Wagendiebstahls damit rechnen, dass seine Kaskoversicherung die Leistung verweigert. Bei einem solchen Verhalten gilt der Diebstahl grob fahrlässig herbeigeführt.
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Tempolimits im Ausland
Tempolimits im Ausland. Foto: ar/ADAC Geschwindigkeitsverstöße im Ausland belasten die Reisekasse der Autourlauber unnötig. Deshalb sind im Nachfolgenden die wichtigsten Temporegeln in den europäischen Urlaubsländern vom ADAC zusammengefasst worden.
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Service: Worauf bei einer Reisegepäck-Versicherung geachtet werden muss
Worauf bei einer Reisegepäck-Versicherung geachtet werden muss. Foto: ar/GDV Nicht nur in der Urlaubszeit kommt es zu zahlreichen Reisegepäck-Diebstählen. Die meisten Gegenstände werden aus den Fahrzeugen gestohlen, erklärte der ADAC. Es gibt allerdings Besonderheiten, die Autofahrer bei einer Reisegepäck-Versicherung beachten müssen. Die Assekuranz ersetzt weltweit Schäden, die durch Verlust, Zerstörung und Beschädigung des Reisegepäcks entstanden sind, erläuterte der Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV).
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Änderung der Pendlerpauschale im Gespräch
Die Senkung der Pendlerpauschale steht Medienberichten zufolge vor einer neuerlichen Überprüfung durch die Bundesregierung. Nachdem aus den Koalitionsfraktionen erheblicher Widerstand gegen die geplante Reform angekündigt wurde, sollen dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge Alternativen zu den bisherigen Plänen zur Pendlerpauschale vorgelegt werden. Die sahen vor, eine Pendlerpauschale künftig erst ab einer Wegstrecke von 20 Kilometern zum Arbeitsplatz zu zahlen.
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Service: Wie es Europa mit der Maut hält
Wie es Europa mit der Maut hält. Foto: ar/VW/hp Für die Nutzung von vielen Autobahnen und Schnellstraßen in Europa muss eine Maut bezahlt werden. Mautprellern drohe in nahezu allen Ländern eine empfindliche Geldbuße, darauf weist der ADAC hin. Folgend ist eine Übersicht der Länder und der verschiedenen Gebührensysteme zusammengestellt.
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EU-Führerschein ist beschlossene Sache
Die Verkehrsminister der 25 EU-Staaten haben heute in Brüssel die Einführung eines einheitlichen EU-Führerscheins beschlossen. Die Entscheidung sei ohne Gegenstimme gefallen, teilte das Gremium heute mit. Deutschland hatte sich lange gegen eine Entscheidung gestemmt, nachdem die Übergangsfristen für die "alten" Führerscheine nicht den Wüschen des Bundes entsprachen.
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Bis zu 180 Euro Geldbuße für Lichtmuffel in Europa
Lichtpflicht in Europa. Foto: ar/ADAC In 17 europäischen Ländern herrscht Lichtpflicht am Tag. Wer sich nicht daran hält, muss mit Geldbußen bis zu 180 Euro (Norwegen) rechnen. Darauf weist der ADAC hin. In welchen Ländern auch am Tag mit Licht gefahren werden muss und wie hoch Zuwiderhandlungen ist im Folgenden aufgeführt.
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Schadensersatz nach Unfall muss nicht für Reparatur aufgewendet werden
Ein Autobesitzer muss erhaltenen Schadensersatz nach einem Unfall nicht zwingend für die Reparatur seines Fahrzeuges aufwenden. Wie der Deutsche Anwaltsverein heute mitteilte, habe das Amtsgericht Siegburg die Klage eines Unfallverursachers zurückgewiesen, der keinen Schadensersatz zahlen wollte, weil der Besitzer des verunfallten Fahrzeuges das Auto nicht repariert habe (Az.: 109 C 368/05).
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Neue Regelungen für Wohnwagen: Viele Gespanne dürfen 100 km/h fahren
Viele Gespanne dürfen jetzt 100 km/h schnell fahren. Foto: ar/Bürstner Für Gespanne, die auf deutschen Autobahnen 100 km/h fahren möchten, gibt es neue Regelungen der Gewichtsverhältnisse zwischen Zugfahrzeug und Anhänger. Die Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Tempo 100 für Kfz-Anhänger-Kombinationen auf Autobahnen wurden an die technische Entwicklung der Fahrzeuge angepasst. Dem TÜV Nord zufolge gibt es drei wesentliche Änderungen: Die Bindung an ein bestimmtes Zugfahrzeug entfällt und am Zugfahrzeug muss keine Tempo 100 Plakette mehr angebracht sein. Außerdem ist zu beachten, dass die einzuhaltenden Massenverhältnisse für bestimmte Kombinationen erhöht wurden.
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Service: Mit dem mobilen Heim sicher unterwegs
Das Fahren mit Gespannen will geübt sein. Foto: ar/Bürstner Zündschlüssel umdrehen und gleich los durch enge Gassen und dichten Verkehr? Wer mit dem Wohnanhänger in die Ferien starten will, sollte sich vorab etwas Zeit gönnen, um sich wieder an die Ausmaße des Gespanns zu gewöhnen. Schließlich ist es für die meisten Urlauber nicht alltäglich, mit Anhang zu fahren. Die TÜV Süd-Experten raten daher, das Manövrieren mit dem Hänger auf einem unbefahrenen Gelände zu üben.
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Der Sekundenschlaf kommt nicht nur in der Nacht
Junge Fahrer, Pendler, Geschäftsreisende und Lkw-Fahrer sind besonders gefährdet, vom Sekundenschlaf überrascht zu werden. Die Gründe: Ein straffer Terminkalender oder falsch verstandenes Heldentum. Denn das Schlafbedürfnis zu besiegen scheint das neue Kavaliersdelikt des 21. Jahrhunderts zu sein. Darauf weist die Deutsche Verkehrswacht hin.
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Service: Richtiges Verhalten bei Polizeikontrollen
Jetzt beginnt die ganz heiße Phase der Karnevalszeit. Festsitzungen und Feiern stehen an, und da lässt sich so mancher dazu verleiten, Alkohol zu trinken und sich trotzdem hinters Steuer zu setzen. Auch die Polizei führt in dieser närrischen Zeit vermehrt Polizeikontrollen durch. Doch wie sollten sich Autofahrer im Fall einer Kontrolle verhalten? ar gibt Tipps, wie Sie Ruhe und die Fahrerlaubnis behalten.
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Service: Zehn Tipps für den Reifenwechsel
Eine Reifenpanne kann jeden Autofahrer kalt erwischen. Der Reifen verliert Luft; das Auto lässt sich nicht mehr zielgenau steuern; der Reifen muss ausgetauscht werden. Hier geben wir Ihnen zehn Tipps für den richtigen Umgang mit dieser Situation. Ganz nebenbei: Ruhe sollte man im Fall der Fälle ohnehin bewahren.
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Service: Zeit für die Auto-Frühjahrskur
Wenn der Winter sich verabschiedet, dann wird es Zeit auch seinem Fahrzeug eine Frühjahrskur zu gönnen. Das Auto sieht nicht mehr gut aus, denn Streusalz und Schneematsch haben ihre Spuren hinterlassen. Auch die Technik leidet unter scharfen Salzen und durchdringender Feuchtigkeit. Die Pflege nach der kalten Jahreszeit trägt entscheidend zum Werterhalt des Fahrzeuges bei - also sollte man etwas Zeit und Geld investieren, um sein Auto Frühlingsfrisch zu machen.
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Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
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Cabrios
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Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
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Neue Modelle
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Seat Exeo. Foto: UnitedPicturesFahrbericht Seat Exeo 2.0 TDI CR Style: Topmodell
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Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio