Zurzeit gehen in weiten Teilen Europas starke Sommergewitter nieder. In diesem Zusammenhang warnt der Auto Club Europa (ACE) vor Aquaplaning. Die Gefahr steige von Jahr zu Jahr, da die Kommunen nicht genug Geld für die Instandhaltung der Fahrbahnen ausgeben, erklärte der ACE. Von den Autofahrern im Falle des Falles schnelles Reaktionsvermögen gefragt. |
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Aktuelle Tests der Versicherer belegen, dass viele Autositze bieten bei Auffahrunfällen den Insassen nur wenig Schutz Ein Schleudertrauma (HWS-Syndrom) ist bei einem Heckaufprall die häufigste Verletzungsart der Insassen. Die Qualität der Sitze spielt dabei eine entscheidende Rolle - und genau die lässt häufig zu wünschen übrig. Darauf weißt die Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) hin. |
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Wenn Sie zu Ihrem Fahrzeug auf dem Großparkplatz etwa am Flughafen zurückkommen und finden im Innenraum vier Nagelfeilen, handelt es sich nicht etwa um einen dezenten Hinweis ihrer Lieben auf ausstehende Maniküre. Schauen sie besser mal nach ihrem "fest" eingebauten Navigationsgerät. Mit vier Nagelfeilen kann man nämlich die Sperren rund um den Navi-Schirm lösen. Und Ihr Navi ist bereits auf dem Weg - wahrscheinlich ins Internet. |
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Von wegen vereintes Europa: Die Tempolimits sind über den Kontinent verteilt in den diversen Ländern alles andere als einheitlich. Wer die wichtigsten Temporegeln in Europa kennt, schont die Reisekasse - vor allem in der sich anbahnenden Urlaubszeit. Der ADAC hat eine Übersicht der Höchstgeschwindigkeiten in den beliebtesten Reiseländern zusammengestellt. |
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Ein Anhänger kann viele praktische Dinge in Sachen Transport leisten. Aber wer darf welchen Anhänger überhaupt fahren und welches Auto darf welchen Anhänger ziehen. Und wie viel darf der Anhänger zuladen? Hier sind einige Tipps für den richtigen und sicheren Einsatz des Hängers. |
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Auch wenn der Winter in diesem Jahr seinen Namen kaum verdiente: Schnee und Eis, Split und Salz haben auf jedem Fahrzeug ihre Spuren hinterlassen. Obwohl heute zum Abtauen der Fahrbahnen weitaus weniger Streusalz eingesetzt wird wie in den siebziger Jahren, belasten die Wintermonate jedes Automobil enorm. Ein gründlicher Frühjahrscheck ist also Pflicht für den verantwortungsbewussten Autofahrer. Er trägt außerdem zum Werterhalt des Fahrzeuges bei. Hier die wichtigsten Tipps zur Pflege und Wartung. |
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Autofahrer sollten nicht zu früh ihre Winterreifen gegen Sommerpneus wechseln. Generell gilt für die Winterreifen die Faustregel von "O bis O", also von Oktober bis Ostern. Denn auch wenn bereits Anfang März sonnige Tage keine Seltenheit sind, so kann es gerade morgens oder nachts noch empfindlich kalt werden oder gar vereinzelt Glatteis drohen. |
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Der richtige Luftdruck, eine geeignete Bereifung und eine angepasste Fahrweise könnten den Kohlendioxid Ausstoß senken. Darauf weißt das Kfz-Gewerbe heute hin. Die Auto-Experten nehmen den bevorstehenden Reifenwechsel zum Anlass, auf "drei Chancen für das umweltschonende Autofahren" hinzuweisen. |
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Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen locken die Motorradfahrer wieder auf die Straßen. Dennoch sollte der Start in die Saison nicht ohne eine gründliche Überprüfung des fahrbaren Untersatzes vonstatten gehen. Hier einige Tipps vor der ersten Ausfahrt. Der Reifeninnendruck sollte überprüft und gegebenenfalls um 0,2 bis 0,3 bar erhöht werden, um die Tragfähigkeit wieder herzustellen. Dabei gleich auf die Profiltiefe achten, sie muss mindestens 1,6 mm betragen. Hart an der Grenze? Dann lieber in neue Reifen investieren, rät der TÜV Süd. |
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Autofahren in der närrischen Zeit hat seine Grenzen. Denn hinter dem Steuer hört der Faschingsspaß auf: Maskiert dürfen Autofahrer nur dann unterwegs sein, wenn Sicht, Bewegungsfreiheit und Gehör nicht beeinträchtigt werden. Eine Pappnase ist mit der Straßenverkehrsordnung meist noch vereinbar, Augenklappe oder Vollmaske sind jedoch tabu, da sie die Wahrnehmung trüben. Darauf weist der Automobilclub von Deutschland (AvD) hin. |
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Liegt der Hauptuntersuchungs-Termin von Saisonfahrzeugen wie Cabrios vor der Zulassungsperiode, müssen diese nicht sofort zur Hauptuntersuchung. Erst wenn die Saison beginnt, muss der Wagen zum TÜV. Beispiel: Im Februar ist die HU fällig. Das Auto wird aber erst im April zugelassen und muss deshalb auch erst im April zur Hauptuntersuchung. Darauf weißt der TÜV Süd hin.
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Selbstständige Handwerker und andere Gewerbetreibende müssen 5,52 Euro GEZ-Gebühr im Monat für ihr Autoradio zahlen, auch wenn sie zuhause voll bezahlen. Darauf weißt die in Berlin erscheinende Verbraucherzeitschrift "Finanztest" in ihrer jüngsten Ausgabe (2/2007) hin. |
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Der ADAC hat mit zahlreichen Modellrechnungen nachgewiesen, dass sich Tanken im Ausland selbst bei großen Preisunterschieden nur in bestimmten Fällen lohnt. Viele Autofahrer unterschätzen nämlich dabei die ihnen dabei entstehenden Kosten pro gefahrenem Kilometer. |
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Ab 1. April 2007 müssen Besitzer von neuen und alten Dieselfahrzeugen ohne Filter mit Zuschlägen auf die Kfz-Steuer rechnen. Aber auch was die Restwerte anbelangt, lohnt sich die Anschaffung eines Rußpartikelfilters. Denn es wird sich der Restwertunterschied zwischen Diesel-Pkw mit und ohne Filter durch den Beschluss des Bundesumweltministeriums noch weiter vergrößern. Das teilte heute EurotaxSchwacke mit. |
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Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät Autofahrern während der stürmischen Tage noch aufmerksamer zu sein. Generell sollte bei Sturm und orkanartigen Böen das Tempo reduziert und der Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden vergrößert werden. |
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Zum 1. März 2007 tritt die so genannte "Feinstaubplaketten-Verordnung" oder amtlich die "Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emmissionsarmer Kraftfahrzeuge" in Kraft. "Viele Autofahrer sind verunsichert, Millionen Autos sind von Fahrverboten bedroht", sagt Friedrich-Georg Väth von der Sachverständigenorganisation GTÜ in Stuttgart. Die GTÜ will daher mit einem kostenlosen Informationsservice im Internet Klarheit bieten. Autobesitzer können unter der Web-Adresse http://feinstaub.gtue.de feststellen, welche Feinstaubplakette seinem Fahrzeug zugeteilt wird. |
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Aral hat zwei Studien beim TÜV Rheinland initiiert. Die eine belegt, dass verschmutzte Windschutzscheiben bei gleichzeitiger Blendung unter Laborbedingungen, die Sichtweite um mehr als 77 Prozent reduziert. Unter Realbedingen waren es immerhin noch 60 Prozent. Die zweite Studie beschäftigte sich mit dem Abblendlicht. |
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Nachdem mit dem 30. November der Termin für eine ordentliche Kündigung der Kfz-Versicherung verstrichen ist, bleibt Versicherungsnehmern jetzt noch das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Dieses besteht, wenn der Versicherer für die nächste Versicherungsperiode die Prämie anhebt, ohne dass sich der Umfang des Versicherungsschutzes ändert. |
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Alle Jahre wieder muss der Weihnachtsbaum vom Händler in die warme Stube transportiert werden. Damit Nordmanntanne oder Fichte unterwegs nicht auf der Strecke bleiben, sollten Autofahrer einige Tipps beherzigen. Egal ob er auf dem Fahrzeugdach oder im Wageninneren befördert wird, der Baum muss in jedem Fall sicher verstaut sein und darf die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigen, rät der ADAC. |
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Wenn am Sonntag, 29. Oktober 2006, die Uhren auf Winterzeit umgestellt werden, kommt am Montag morgen darauf für die Berufspendler das große Erwachen, wenn sie in der Dämmerung oder sogar bei Dunkelheit vom Arbeitsplatz nach Hause fahren. Autofahrer müssen sich dann rasch auf die Gefahren des Fahrens in Herbst und Winter einstellen. Sehen und gesehen werden wird nun noch wichtiger als im Sommer. Eine intakte und richtig eingestellte Lichtanlage ist daher jetzt besonders wichtig. |
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