Opel hat im Februar in Deutschland 1057 Modelle der Baureihe Vectra zu einer Serviceaktion in die Werkstätten zurückgerufen. Als Grund nannte der Autobauer einen möglicherweise nicht montierten Sperrbügel beim Sicherheitsgurt des mittleren Sitzes im Fond, dessen Wirkung deshalb eingeschränkt werden kann. Betroffen sind die Vectra-Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 2006, nicht jedoch die eng verwandten Baureihen Signum und Saab 9-3. |
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Der französische Autobauer Peugeot ruft in Deutschland wegen Problemen mit der Motorsteuerung und insgesamt 6101 Fahrzeuge der Baureihen 307, 407, 607 und 807 in die Werkstätten zurück. In Einzelfällen könnten sich dem Unternehmen zufolge die Zylinder mit Kraftstoff füllen und den Motor blockieren, weil nach dem Abstellen des Motors die Kraftstoffversorgung nicht unterbunden wird.
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Mazda ruft in Europa 3197 Fahrzeuge der jüngsten MX-5-Baureihe in die Werkstätten zurück. Wie ein Sprecher gegenüber ar bestätigte, kann es bei extremen Temperaturen jenseits der Minus 30 Grad zu einem Bruch des Haltebolzens im Hupengehäuse kommen. Möglich wird das allerdings nur, wenn der Airbag auslöst. In Deutschland sind 1171 Fahrzeuge betroffen, von denen bisher aber nur 200 Autos bereits in Kundenhand befinden. |
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Renault ruft weltweit 888 647 Fahrzeuge der Baureihe Scénic in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen sind Autos der zweiten Generation des Vans, die bis Dezember 2005 produziert wurden. Bei wenigen Fahrzeugen könnten sich unter Extrembedingungen die beiden äußeren Gurtschlossbefestigungen der hinteren Sitze lösen, hieß es. Der mittlere Sitz ist nicht betroffen. |
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Der weltweit größte Autokonzern General Motors muss wegen Problemen mit der Heckklappe weltweit 900 000 Pick-Ups der Baureihen Chevrolet Silverado und GMC Sierra zurückrufen. Wie das Unternehmen am Wochenende mitteilt, seien Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 1999 und 2000 betroffen. In Deutschland sind nur wenige Autos der Marken zugelassen, da es keinen offiziellen Import gab. Außerhalb der USA seien aber mehr als 100 000 Trucks betroffen.
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Nissan ruft weltweit 466 000 Fahrzeuge der Baureihe X-Trail in die Werkstätten zurück. Betroffen seien Modelle aus dem Produktionszeitraum Juli 2000 bis November 2004, bei denen es wegen eines schadhaften Tankeinfüllstutzens zu Leckagen kommen könne. Weil am Tankstutzen eine Beschichtung fehlt, könne dieser durchrosten um es in der Folge beim Tanken Kraftstoff austreten. |
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Der Kindersitzhersteller Maxi-Cosi ruft rund 2000 Kindersitze mit unter Markenbezeichnung Maxi-Cosi Cabrio-Fix mit der Isofix-Basis Easy-Fix zurück. Wie das Unternehmen heute mitteilte, könne es bei den Modellen, die ab November 2005 ausgeliefert wurden, zu Problemen an der Verbindungsmechanik kommen, weil eine Schraube nicht richtig festgezogen wurde. |
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Audi muss wegen möglicher Probleme an der Kupplung mehr als 73 000 Fahrzeuge der Baureihen A3 und A3 Sportback in die Werkstätten zurück rufen. Betroffen sind Autos aus dem Produktionszeitraum 2004 und 2005. In Deutschland seien rund 20 000 Fahrzeuge betroffen. Die Halter werden vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg angeschrieben. |
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Nissan ruft in Deutschland 8300 Fahrzeuge der Baureihe Micra wegen eines fehlerhaften Heckklappenschalters in die Werkstätten zurück. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum Februar bis September 2004. In Einzelfällen kann durch eine kleine Öffnung in der Oberseite des Heckklappenschaltergehäuses Feuchtigkeit in den Schalter eindringen und zu einem Defekt an der Verriegelung führen. |
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Smart ruft weltweit rund 900 Fahrzeuge der Baureihe Forfour in die Werkstätten zurück. Bei den Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum zwischen April und September 2005 könne die Rücksitzbank nicht korrekt eingerastet sein, teilte das Unternehmen mit. In Deutschland sind 270 Fahrzeuge betroffen.
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Rückrufaktionen von Pkw-Herstellern aufgrund von technischen Mängeln können sich sehr negativ auf das Image der Marke auswirken und sogar vom Kauf abhalten. Zumindest kurzfristig erschüttern Rückrufe das Vertrauen von 45 Prozent der Autokäufer in die betroffene Automarke, geht aus einer aktuellen Umfrage unter 2000 potenzielle Autokäufer des Nürnberger Marktforschung Puls hervor. Aktuell verbinden Deutschlands Autofahrer Mercedes am stärksten mit Rückrufaktionen. |
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Der japanische Autobauer muss in Deutschland 2921 Fahrzeuge der Baureihen Pathfinder und Navara wegen Problemen an der Kardanwellenbefestigung in die Werkstätten zurückrufen. Bei 2323 Pathfinder und 598 Pick-Ups Navarra aus dem Produktionszeitraum Februar 2005 bis September 2005 wird eine Schraube an der Kardanwelle auf ihr Drehmoment überprüft.
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Porsche ruft weltweit 18 627 Fahrzeuge vom Typ 911 Carrera S und 911 Carrera 4S in die Werkstätten, um die Abgas-Endrohre auszuwechseln. Davon betroffen seien Fahrzeuge, die zwischen 20. April 2004 und 21. Oktober 2005 produziert wurden, teilte das Unternehmen heute mit. |
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Rund 1600 Fahrzeuge der Typen Accent und Matrix ruft Hyundai in Deutschland in die Werkstätten. Das meldet jetzt "Auto Motor Sport" in seinem Online-Dienst. In den Werkstätten sollen die Diesel-Kraftstoffleitungen kontrolliert werden. |
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Citroen ruft in Deutschland 2238 Fahrzeuge der Baureihe C4 in die Werkstätten zurück. Weil es beim Anlasser zum Kontakt zwischen zwei Kabeln kommen kann, sind Störungen möglich. Betroffen seien ausschließlich Fahrzeuge mit dem 1,6-Liter-HDi-Motor, bei denen im Rahmen eines kostenlosen Werkstattaufenthaltes die Kabel neu verlegt werden. |
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