Volkswagen ruft im Rahmen einer Serviceaktion 18 500 Fahrzeuge der Baureihe T5 Multivan zurück. Bei den Transportern kann es zu einem Mangel an der Handbremse kommen, weil die Sperre der Feststellbremse nicht richtig einrastet. Als Folge kann sich die Handbremse lösen. Betroffen seien Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum bis zum 8. Juni 2004. |
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Mazda ruft in Deutschland 161 Fahrzeuge der Baureihe 3 mit dem 1,6-Liter-Dieselmotor in die Werkstatt zurück. Wie ein Sprecher auf Anfrage von ar bestätigte, sind Autos aus dem Produktionszeitraum 8.4.2004 und 8.9.2004 betroffen, bei denen es nach hoher Laufleistung von über 100 000 Kilometern wegen zu geringer Ölzufuhr zu Motorschäden kommen kann. Europaweit müssen 515 Fahrzeuge überprüft werden. |
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Die DaimlerChrysler-Tochter Jeep muss in den USA mehr als 243 000 Fahrzeuge der Baureihe Jeep Grand Cherokee wegen zweier technischer Mängel in die Werkstätten zurückrufen. Das teilte die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mit. Europäische Fahrzeuge sind nicht betroffen, weil die europäischen Modelle des Grand Cherokee bei Magna Steyr in Österreich montiert werden. |
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Honda ruft in Deutschland die Modelle Civic und Accord aus den Baujahren 1994 bis 1996 wegen eines Defekts am Schiebedach in die Werkstätten zurück. Das meldet die Online-Ausgabe von "Auto, Motor und Sport". Dem Bericht zufolge könne sich die Scheibe des Schiebedaches während der Fahrt lösen. Als Ursache wird eine unzureichende Klebeverbindung genannt. |
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Mazda ruft in Deutschland insgesamt 3507 Fahrzeuge der Baureihen 5 und 6 wegen Problemen mit der Motorsteuerung in die Werkstätten zurück. Betroffen sind Autos aus dem Produktionszeitraum zwischen dem 3. Oktober und dem 29. Dezember 2005 in Kombination mit dem 2.0-Liter Dieselmotor, bestätigte ein Mazda-Sprecher auf Anfrage von ar. In ganz Europa betrifft der Rückruf 15 257 Autos. |
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Toyota ruft in Deutschland mehr als 36 000 Fahrzeuge der Baureihen Avensis, Corolla und Prius wegen Problemen mit der Lenkung zurückrufen. Weltweit sind rund 986 000 Autos betroffen. Wie eine Sprecherin von Toyota auf Anfrage von ar bestätigte, kann es bei Autos mit elektrischer Servolenkung zu Problemen an einer Lenkzwischenspindel und einem Schiebegelenk kommen. Grund sei ein frühzeitiger Verschleiß durch mangelnde Materialfestigkeit. |
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Chevrolet muss weltweit 30 793 Fahrzeuge der Baureihe Corvette in die Werkstätten zurück rufen. Wie die Online-Ausgabe von "Auto-Motor und Sport" heute meldet, kann sich bei Modellen aus dem Produktionszeitraum 2005 und 2006 das herausnehmbare Dach aus der Klebeverbindung zwischen Dachteil und Magnesiumrahmen lösen. |
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Die koreanische General-Motors-Tochter Chevrolet ruft in Deutschland 523 Fahrzeuge der Baureihe Matiz in die Werkstätten zurück. Wie eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber ar bestätigte, muss beim Beifahrerairbag das komplette Modul ausgewechselt werden, weil sich beim Auslösen der Gasgenerator vom Gehäuse trennen kann. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 30. Juni 2004 bis 16. Oktober 2004.
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Volkswagen plant den Rückruf von 362 000 Fahrzeugen wegen defekter Bremslichter in den USA. Dies erklärte ein Sprecher des Wolfsburger Autobauers. Betroffen seien die Fabrikate Jetta der Baujahre 1999 bis 2002 und New Beetle der Baujahre 1998 bis 2002 mit der US-Lichtanlage, Automatik-Getriebe und Geschwindigkeitsregelanlage. |
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Toyota ruft weltweit etwa 220 000 Fahrzeuge der Baureihe Landcruiser 90 in die Werkstätten zurück. Allein in Japan sind rund 110 000 Geländewagen betroffen. Am Antriebswellenflansch der Hinterachse kann es in Einzelfällen zum Bruch kommen. Der Rückruf trifft Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum April 1996 bis Januar 1999. In Deutschland müssen 7541 Autos in die Werkstatt, bestätigte ein Toyota-Sprecher auf Anfrage von ar.
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Der schwedische Autohersteller Volvo muss weltweit mehr als 250 000 Fahrzeuge der Baureihen XC90 und S40/V50 in die Werkstätten zurückrufen. Beim XC90 kann das Kugelgelenk der vorderen Spurstangen nicht korrekt verschraubt sein. Beim Werkstattaufenthalt wird die Befestigung überprüft. In Deutschland sind 11 000 Autos aus dem Produktionszeitraum 2002 bis 2005 betroffen, weltweit sind es insgesamt 217 000, bestätigte Volvo-Sprecher Thomas Hanel ar auf Anfrage. |
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Der japanische Autobauer Hersteller Nissan ruft 2442 Fahrzeuge der Baureihe Murano wegen zwei Mängeln in die Werkstätten zurück. Wie Nissan auf Anfrage von ar bestätigte, könne bei den Autos aus dem Produktionszeitraum April 2002 bis November 2005 der Kraftstofftank durch von den Vorderrädern hoch geschleuderte Steine beschädigt werden. Um den Mangel zu beseitigen, wird ein Protektor eingebaut.
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Land Rover ruft in Deutschland 40 Fahrzeuge der Modellreihen Discovery als Fünfsitzer und Range Rover Sport wegen Problemen mit der Sitzverankerung in die Werkstätten zurück. Betroffen sind Fahrzeuge des Bauzeitraumes zwischen 23. August 2005 und 6. September 2005. |
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Nissan ruft in Deutschland 2277 Fahrzeuge der Baureihe Navara und 2417 Kleinwagen vom Typ Micra in die Werkstätten zurück. Während es beim Pick-Up Navara Radlagerschäden an der Hinterachse kommen kann, streikt bei einigen Exemplaren des Micra das I-Key-System.
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Der französische Autobauer Renault ruft wegen unterschiedlicher Mängel Fahrzeuge der Baureihen Laguna (2. Generation), Vel Satis und Espace (4. Generation) in die Werkstätten zurück. Bei letztgenannten wird im Rahmen einer weiteren Serviceaktion teilweise gleich doppelt nachgebessert. In Deutschland sind 29 082 Autos von dem Rückruf betroffen, weltweit sind es 263 240 Fahrzeuge. Bereits ein Viertel der Fahrzeuge wurde Renault zufolge bereits bearbeitet. |
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