Der Autobauer Chrysler ruft in den USA mehr als 180 000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Wie das "Handelsblatt" heute meldet, müssten mehr als 145 000 Dodge Ram Pick-Ups mit offener Ladefläche wegen Problemen mit dem Airbag in die Werkstatt. Dort würden die Luftsäcke erneuert und das Computersystem neu programmiert. Der NDR sprach sogar von bis zu 480 000 Fahrzeugen, die zur Kontrolle in die Werstätten gerufen würden.
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Mercedes ruft in Deutschland 8000 Vito- und Viano-Modelle wegen eines Softwarefehlers im Airbagsteuergerät in die Werkstätten zurück. Betroffen sind Modelle aus dem Produktionszeitraum September 2005 bis Februar 2006, erklärte das Unternehmen. Weltweit sind von der Aktion rund 37 500 Fahrzeuge betroffen. |
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Audi muss wegen möglicherweise fehlerhafter Kopfairbags weltweit 600 Fahrzeuge der Baureihe A3 in die Werkstatt zurück rufen. In Deutschland sind 200 Autos betroffen. Bei den Fahrzeugen aus dem Modelljahrgang 2006 (produziert ab Juli 2005) kann es einem Sprecher zufolge zu einem schleichenden Gasverlust in der Patrone des Gasgenerators kommen.
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Ford hat in den USA eine umfangreiche Rückrufaktion gestartet. Insgesamt werden 1,2 Millionen Pick-ups, der F-Reihe, Geländewagenmodelle und Vans in die Werkstätten gerufen. Betroffen sind Fahrzeuge, die mit einem Tempomaten ausgestattet sind. |
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BMW ruft in Deutschland 22 000 Fahrzeuge der Baureihen 1 und 3 zu einer Serviceaktion in die Werkstätten zurück. Grund seien mögliche Probleme mit der Lichtmaschine wegen eines defekten Schraubenkopfes. Betroffen sind Modelle mit Vierzylinderdieselmotor und Klimaanlage in den Modellen 118d, 120d, 318d und 320d auch dem Produktionszeitraum August (1er) bzw. Dezember 2004 (3er) bis März 2005.
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Der britische Geländewagenspezialist Land Rover ruft in Deutschland 1260 Fahrzeuge der Baureihe Range Rover Sport aus den Produktionsjahren 2005 und 2006 wegen eines Kabelproblems in die Werkstätten zurück. Wie ein Sprecher auf Anfrage von ar bestätigte, kann ein bestimmtes Kabel an der Lenkung beschädigt werden und es dadurch zur Beeinträchtigung der Bremswirkung kommen. Betroffen sind ausschließlich Fahrzeuge mit 19-Zoll-Felgen mit den Fahrgestellnummern 5A 900 109 bis 6A 949 108. |
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Der japanische Autohersteller ruft in Deutschland 468 Fahrzeuge der Baureihe Note zurück. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 25. Januar bis 3. Februar 2006. Bei den Autos können mangelhafte Isofix-Kindersitzbefestigungen verbaut sein, bestätigte ein Sprecher auf Anfrage von ar. Europaweit sind 2489 Fahrzeuge betroffen. |
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Der japanische Autohersteller Toyota ruft weltweit 206 000 Corolla Verso-Modelle in die Werkstätten zurück. In Deutschland sind 39 015 Modelle aus dem Produktionszeitraum 5. Januar 2004 und dem 3. Mai 2006 betroffen, bestätigte ein Sprecher auf Anfrage. Bei einem kostenlosen Werkstattaufenthalt wird das Abschaltmodul des Beifahrerairbags überprüft werden, weil der Airbag noch aktiviert sein kann, obwohl er abgeschaltet wurde. |
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Toyota ruft wegen eines fehlerhaften Kurbelwellensensors weltweit 420 000 Autos der Baureihen Yaris, Yaris Verso und Prius in die Werkstätten zurück. In Deutschland werden 7549 Fahrzeuge über das Kraftfahrt Bundesamt in die Werkstatt gebeten. Betroffen seien Autos aus dem Produktionszeitraum Februar bis Oktober 2001. |
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BMW ruft weltweit 46 000 Autos der 5er-, 6er- und 7er-Baureihe zu einer Serviceaktion in die Werkstätten zurück. Wegen einer fehlerhaften Vulkanisierung an einem Gummi-Lager der Federbeine durch einen Lieferanten kann es zu kritischen Fahrsituationen kommen, hieß es. BMW habe die Schäden bei internen Qualitätskontrollen entdeckt. Betroffen sind Autos aus dem Produktionszeitraum zwischen 9. Januar und 18. April 2006. |
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Der japanische Autobauer Toyota ruft weltweit mehr als 380 000 Fahrzeuge der Baureihen Lexus RX sowie des Toyota-Geländewagens Highlander in die Werkstätten zurück. Der Highlander wird in Europa nicht vertrieben. Wie die Branchenzeitschrift "Auto Service Praxis" meldet, sind rund 20 200 Lexus RX 300 und RX 400h in Europa betroffen, 2729 davon in Deutschland.
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Toyota muss in den USA fast 170 000 Fahrzeuge der Baureihen Tundra und FJ Cruiser in die Werkstätten zurückrufen. Wie die Online-Ausgabe von "Auto-Motor und Sport" heute meldet, kann es beim FJ Cruiser mit "Bridgestone Dueler" oder "Dunlop Gran Trek" Reifen wegen einer beschädigten Reifenwulst zum Luftverlust kommen. Betroffen sind 9434 Autos. |
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Volkswagen ruft weltweit 34 000 Fahrzeuge der Baureihe Passat in die Werkstätten zurück. In Deutschland sind nach Angaben eines VW-Sprechers 11 000 Autos mit dem 2.0-Liter-TDI in Verbindung mit einem manuellen Sechsganggetriebe aus dem Produktionszeitraum April 2005 bis Mai 2005 betroffen. Grund ist die Überprüfung des Zweimassenschwungrades. |
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Mercedes ruft den Supersportwagen SLR wegen eines Überhitzungsproblems in die Werkstätten zurück. Betroffen sind alle Fahrzeuge aus dem Produktionsjahr Oktober 2003 bis Mai 2006, bestätigte ein Mercedes-Sprecher auf Anfrage von ar. Exakte Zahlen nannte er aufgrund der Exklusivität des Fahrzeuges nicht. Wegen einer unzureichenden Kühlung des Generators kann dieser überhitzen und im Extremfall einen Brand auslösen. |
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Opel ruft wegen Brandgefahr insgesamt 29 500 Fahrzeuge der Baureihen Signum und Vectra in die Werkstätten zurück. Wie Opel auf Anfrage von ar bestätigte, kann es bei 9900 Signum und 19 600 Vectra mit beheizbaren Scheibenwaschdüsen aus den Baujahren 2005 und 2006 durch Feuchtigkeit in der Verkabelung zum Kurzschluss kommen. Im Extremfall drohe dadurch ein Brand. |
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