Peugeot bittet rund 8100 Besitzer eines 307 und 7700 Halter eines 407 mit Dieselmotor in die Werkstatt. Bei ihnen kann es durch einen Ventildefekt an der Unterdruckpumpe der Bremsanlage zu einer Verringerung der Bremswirkung kommen. Einen Brems-Ausfall schließt Peugeot jedoch aus. |
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Die Zwei-Liter-Dieselversionen der Ford-Modelle Focus, S.Max, C-Max und Galaxy ruft Ford wegen Bremsproblemen zurück. Da sich ein Rückschlagventil im Bremssystem bei niedrigen Temperaturen und kaltem Motor nicht öffnet, fehlt der Unterdruck für den Bremskraftverstärker, was zu einem „harten“ Bremspedal und verlängertem Bremsweg führt. |
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Opel hat 8169 Corsa in Deutschland in die Werkstätten gebeten. Bei den Fahrzeugen können Probleme an der Lenkung auftreten. Betroffen sind Autos aus dem Baujahr 2007. Alle Halter werden angeschrieben. |
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Volvo ruft wegen technischen Problems an Dieselfiltern weltweit 49 500 Fahrzeuge in die Werkstätten, 6978 davon in Deutschland. Laut Medienberichten sind 2005 gefertigte Fahrzeuge mit 1,6-Liter-Diesel-Motor aus den Baureihen C30, S40 und V50 betroffen. Die Eigentümer sind bereits benachrichtigt. |
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Der US-Fahrzeughersteller Ford ruft in dem USA 1,17 Millionen Fahrzeuge wegen einer Fehlfunktion des Motorsensors zurück. Die Fehlfunktion kann zum Ausfall des Motors führen und soll nach Angaben von Ford bisher 14 Unfälle verursacht haben, die alle ohne Personenschäden verliefen.
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Porsche bittet weltweit 128 Kundenfahrzeugen vom Typ 911 GT3 und 911 GT3 RS in die Werkstätten. Bei den Modellen soll die Schalterkonsole für die Taster “TC-Off“ (Traction Control) und “PASM“ (Porsche Active Suspension Management) ausgetauscht werden. Betroffen sind Fahrzeuge die zwischen dem 28. September und 9. November 2007 produziert wurden. |
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Toyota ruft 215 000 Crown-, Mark X- und Lexus-Modelle in Japan wegen defekter Treibstoffleitungen zurück. In den USA, Großbritannien und Kanada sollen 49 000 Fahrzeuge überprüft werden. Der deutsche Markt soll nicht betroffen sein. |
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Volkswagen hat in den USA 340 000 Autos wegen eines fehlenden Bauteils an den Scheinwerfern zurückrufen. Es handelt sich um eine Gummiverschlusskappe über der Einstellschraube des Scheinwerfer, die verhindert, dass der Autofahrer mit einem Schraubendreher an die Schraube herankomme, um sie selber zu verstellen, erklärte ein Sprecher des Autobauers. |
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Hyundai hat deutschlandweit 21 500 Fahrzeuge des Modells Accent X3 zur Kontrolle des Dreiecksquerlenkers an der Vorderachse in die Werkstatt gebeten. Der Grund sei ein zu dünn aufgetragener Korrosionsschutz, der zur Durchrostung des Dreieckquerlenkers führen könnte, erklärte Hyundai Deutschland. |
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Der Peugeot ruft einen Teil seiner in den Jahren 2002 bis 2006 produzierten Modelle der Reihe 307 zurück. Wegen unterschiedlicher Zulieferer betrifft diese Aktion nur 240 000 Fahrzeuge weltweit. In Deutschland werden 80 000 Halter über das KBA informiert. Grund für die Maßnahme ist eine ungenügende Abdichtung des ABS- und ESP-Steuergerätes. |
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Mazda ruft den 3 MPS in die Werkstatt. Bei dem sportlichen Ableger des Kompaktmodells entspricht eine der Schrauben für die Motorhalterung nicht den erforderlichen Spezifikationen. Ihr Anzugsdrehmoment muss überprüft werden. |
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Suzuki ruft deutschlandweit 12 236 Liana in die Werkstätten. Der Grund: Ein Teil des Schaltseils kann unter Umständen am Schaltblock scheuern und dadurch zu Beschädigungen führen. |
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Mitsubishi ruft europaweit rund 3000 Pajero mit Automatikgetriebe in die Werkstatt. Bei den Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum November 2006 bis März 2007 muss der Umlenkhebel für das Schaltseil am Getriebe ausgetauscht werden. |
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Volkswagen hatte einige Polo-Fahrzeugen der Baujahre 2006 bis 2007 zur Kontrolle der Sitzheizung in die Werkstatt gebeten. Die Heizung konnte im Lehnenbereich ungemütlich warm werden. Brandschäden in den Bezügen wären nicht ausgeschlossen gewesen. |
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Smart ruft insgesamt 1650 Fahrzeuge (in Deutschland 250) des Fortwo in die Werkstätten. Grund ist ein möglicherweise nicht ordnungsgemäß verbauter Sicherungsring im Lenkungsmodul. Im Extremfall wäre das Auswandern eines Kugellagers nicht auszuschließen; die Räder würden ihre Lenkbarkeit verlieren. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen dem 19. Mai und 6. Juni 2007 mit den fehlerhaften Modulen des Zulieferers Delphi ausgestattet wurden.
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