Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Falschparker haften mit bei Rangierunfall
Sunday, 12. November 2006
In dem konkreten Fall, der vom Deutschen Anwaltsverein jetzt bekannt gemacht wurde, hatte ein Autofahrer trotz Verbots vor einer Ausfahrt geparkt und sie zum Teil blockiert. Ein vielleicht noch nicht ganz so geübter oder auch nur nervöser anderer Lenker verzichtete auf die Suche nach dem Parksünder und versuchte, an dem im Wege stehenden Auto vorbeizufahren. Das schaffte er auch, prallte dabei aber gegen eine Mauer. Als er später Schadenersatz geltend machte und abblitzte, zog er vor das Amtsgericht Frankfurt. Und dort hatte man durchaus ein Einsehen und verdonnerte den Falschparker bzw. seine Assekuranz zur Übernahme von 25 Prozent der Unfallkosten.

In seiner Urteilsbegründung führte der Richter unter anderem an, dass das geparkte Auto die "entscheidende Unfallursache" gewesen sei. Dabei spielt es keine Rolle, dass sich dieses und das hinausfahrende Auto beim Unfall nicht berührten. Als Hindernis, das die Ausfahrt verengt habe und so zu einer verkehrstypischen Gefahr geworden sei, sei das Auto des Beklagten mittelbar der Verursacher. Allerdings sei die Übernahme von einem Viertel des Schadens ausreichend, da den Unfallfahrer durch seinen missglückten Versuch, das deutlich erkennbare Hindernis zu umfahren, ein erhebliches Mitverschulden treffe (Amtsgericht Frankfurt, Az.: 32 C 518/06-22). (ar/PS)
 
< zurück   weiter >

Herbstnebel begleitete die Fotoaktion mit dem Testwagen ... Foto: B. Riedel/ar.NETFahrbericht Peugeot 308 Active VTI 1,6: Löwe auf der Lauer

Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe

Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio