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Österreich-Reisende sollten die Lichtpflicht in der Alpenrepublik einhalten, sonst drohen happige Bußgelder. Wie der ADAC heute mitteilt, verhängen die Gesetzeshüter in verschiedenen Bundesländern unterschiedlich hohe Strafen. Besonders resolut geht dabei das Burgenland vor, das 50 Euro und mehr verlangt. |
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Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die Autovermieter mit einem Urteil zur Aufklärungspflicht über Kostenrisiken verpflichtet. Künftig müssen die Autovermieter einen Kunden, der nach einem Unfall einen Ersatzwagen anmietet, über die höheren Kosten für den "Unfalltarif" aufklären (Az.: BGH XII ZR 50/04). Sie lägen in der Regel 100 Prozent über dem Normaltarif und reichten bis zu 465 Prozent. |
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Deutsche Autofahrer müssen künftig damit rechnen, nach Verkehrsvergehen in der Schweiz zur Kasse gebeten zu werden. Seit Anfang August kann das Schweizer Bundesamt für Straßen direkt auf die Daten des Kraftfahrt Bundesamtes in Flensburg zurückgreifen. Der Kanton Bern hat heute angekündigt, in Zukunft auch kleinere Vergehen mit entsprechend geringen Bußgeldern eintreiben zu wollen.
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Falsches Einfädeln an österreichischen Mautstationen kann teuer werden. Wie der ADAC mitteilt, verlangt die Polizei im Alpenstaat 50 Euro Bußgeld, wenn sich Autofahrer auf der rechten, dem Schwerlastverkehr vorbehaltenen Spur einordnen. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, ist groß, denn die Polizei verstärke insbesondere in der Urlaubszeit ihre Kontrollen. |
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Die Bundesregierung hat eine Nutzung von Mautdaten für die Fahndung nach Schwerverbrechern in Aussicht gestellt. Nach Ansicht von Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) würde dies in der großen Koalition mehrheitlich Zustimmung finden. |
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An den Hauptreisetagen zu Ferienbeginn kommt es bei Autofahrern häufig zu Ärger und Frust. Dafür kann es drei Gründe geben. Erstens die Differenz zwischen der eigenen Wunschgeschwindigkeit und der tatsächlich möglichen. Zweitens die vorausfahrenden Fahrzeuge, die trotz ausreichender Möglichkeiten die Überholspur nicht verlassen. Und drittens das andere Extrem, die aggressiv drängelnden Fahrer. Erklärte Dr. Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA. |
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