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Das kann jedem Autofahrer passieren: Fährt er unter Alkoholeinfluss mit mehr als 1,6 Promille, setzt er sich gar unter Drogeneinfluss ans Steuer oder summieren sich seine Punkte in Flensburg auf 18 oder mehr, gilt nicht nur ein Fahrverbot - sondern der Führerschein ist für immer weg. Erst nach einer festgelegten Zeit darf er wieder neu erworben werden - jedoch nicht bevor er ein medizinisch, psychologisches Untersuchung (MPU) abgelegt hat. Bei dieser MPU prüft der Gesetzgeber, ob der Mann oder die Frau überhaupt geeignet sind, am Straßenverkehr teilzunehmen, |
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Bei der Erstattung der Reparaturkosten nach einem Unfall kann es unter Umständen darauf ankommen, dass der Geschädigte sein Fahrzeug mindestens sechs Monate weiter nutzt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf der Basis eines Kostenvoranschlags oder Sachverständigengutachtens abgerechnet wird und die Versicherung eine Entschädigung in Höhe des Wiederbeschaffungswerts ohne Abzug des Restwerts geleistet hat, darauf weist der ADAC hin. |
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In Deutschland wird zu viel kontrolliert. Der Staat gängelt den Autofahrer, Raser sind Opfer, nicht Täter. Der Autofahrer ist quasi pro forma vorbestraft. Thesen, die in der Boulevardpresse durchaus regelmäßig aufgestellt werden, sagte Professor Eugen Stephan vom Psychologischen Institut der Universität Köln auf einem Seminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates in Bonn. Doch der Erfolg der Kontrollen rechtfertigt die Maßnahmen. In Nordrhein Westfalen sorgen flächendeckende Tempolimits aufgrund der hohen Verkehrsdichte und viele Kontrollen der Polizei für deutlich weniger Verkehrstote als in anderen Bundesländern. |
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Die Senkung der Promillegrenzen lässt die Hoffnung aufkeimen, dass der Alkohol im Straßenverkehr als Unfallursache an Bedeutung verliert. Und tatsächlich: Alkoholdelikte sind in den vergangenen zehn Jahren stark rückläufig. Die Zahl der Alkoholunfälle mit Personenschäden sank von 34 468 im Jahr 1995 auf 22 004 im Jahr 2005. Dafür stieg die Zahl der Unfälle unter Drogeneinfluss im gleichen Zeitraum von 607 auf 1373, also um mehr um 100 Prozent. Und Medikamente werden als Unfallursache immer bedeutender werden, da sind sich die Experten einig. Diesen Themen widmete sich ein Seminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates in Bonn, dass heute zu Ende ging. |
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Wer sein Auto mitten im Jahr verkauft oder stilllegt und sich im Anschluss daran nicht sofort einen neuen Wagen anschafft, sollte bei seinem Kfz-Versicherer ausdrücklich die zuviel bezahlte Prämie einfordern. Darauf weist der ADAC hin. Grund: Nach Informationen des Automobilclubs behalten einige Versicherer das Guthaben von Kfz-Versicherungen bis zum Abschluss eines Anschlussvertrages zurück. |
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Tachomanipulationen sind im Chip-Zeitalter sogar für Experten kaum mehr festzustellen. Darauf wies der TÜV Süd in München hin. Die Fachleute vom Auto-TÜV haben allerdings Indizien genannt, bei welchen der Kaufinteressent sich nochmals vergewissern sollte. |
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