Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!
Kommentar: Gelingt Fiat ein Aufstieg bis zur Spitze?
Friday, 13. January 2012
Sergio Marchionne ist der Balanceakt bislang gelungen, er hat zwei Kränkelnde zum Nutzen beider zusammengeführt. Jetzt will er mehr ... Foto: ar.NET
Sergio Marchionne ist der Balanceakt bislang gelungen, er hat zwei Kränkelnde zum Nutzen beider zusammengeführt. Jetzt will er mehr ... Foto: ar.NET
 
Eine Vision lässt Fiat-Chef Sergio Marchionne nicht los. Er ist - wie manch anderer Manager in der Autobranche auch - der Überzeugung, dass es künftig weltweit nur noch sechs Autohersteller im Massensegment geben wird.

Eine Vision lässt Fiat-Chef Sergio Marchionne nicht los. Er ist - wie manch anderer Manager in der Autobranche auch - der Überzeugung, dass es künftig weltweit nur noch sechs Autohersteller im Massensegment geben wird. Schon jetzt lasse sich sagen, dass einer davon auf jeden Fall in den USA, in Deutschland, Japan und China zu Hause sein wird. In Europa wird bereits ein weiterer Platz freigehalten. Für Fiat samt neuer AllianzpartnerGröße müsse sein. Profitabel arbeiten könne nur, wer jährlich zwischen 5,5 und sechs Millionen Fahrzeuge baue, sagt Marchionne. Fiats Einstieg bei Chrysler scheint zuversichtlich zu machen, dass sich ein Aufstieg bis zur Spitze verwirklichen lässt. Schon ergeben sich aus der derzeitigen Partnerschaft mehrere Vorteile. Indem Fiat seinem Allianzpartner Chrysler das Know-how für kleine, sparsame Autos überlasse, verschafften sich die Italiener Zugang auch zum US-Markt und einen weiteren Abnehmer für ihre Technologie, urteilt die "Automobilwoche".Wie sich die Zeiten doch ändern! Erinnerungen werden wach. Hätte es keinen Marchionne gegeben, der 2003 das Ruder des Konzernschiffs rumriss, wäre es möglicherweise um Fiat geschehen gewesen. Damals mangelte es der Autosparte des italienischen Konzerns nahezu an allem, was seine Zukunft hätte sichern können. Vor allem Fertigungsqualität und Effizienz waren auf der Strecke geblieben. Mit neuen Männern und Modellen holte Marchionne Fiat aus der Krise. Und seither lässt ihn die Vorstellung nicht los, der italienische Autokonzern könnte eines Tages durchaus zu den ganz Großen in der Autowelt gehören. Vor schwebt dem Fiat-Boss eine europäische Volumen-Allianz. Indiz für gezielte Bemühungen in dieser Richtung könnte sein, dass er mit Chefs von Ford, PSA und GM auch in Detroit sprach. Doch Marchionne spielt den Inhalt der Gespräche herunter. Um ein Zusammengehen sei es bei den Treffen gar nicht gegangen. Schon abgeblitzt sei Marchionne beim französische Autobauer Peugeot, vermelden Medien inzwischen. Hintergrund der Bemühungen um Kooperationen ist, dass es nach Auffassung von Marchionne in der europäischen Automobilbranche deutliche Überkapazitäten gibt, die es nicht zuließen, dass Volumenhersteller bezahlbare Autos bauen und dabei profitabel bleiben. Dass neidvolle Blicke Marchionnes auf einen so erfolgreichen Mehrmarkenkonzern wie Volkswagen fallen, ist naheliegend. Um Plattformen, die sich markenübergreifend verwenden lassen, kreisen auch die Ideen, die der Fiat-Chrysler-Allianz weitere Partner verschaffen und umfassenden Erfolg bringen sollen. Vergessen ist freilich nicht, dass die einst vermeintlich im Autohimmel geschlossene Ehe Daimler-Chrysler nur wenige Jahre hielt. Die etappenweise Trennung machte deutlich, dass sich erst im Alltag zeigt, ob zusammen passt, was nach kühler rechnerischer Überlegung zusammengehören sollte. Verabredungen zu gemeinsamer Zukunft können ein rasches Verfallsdatum haben. (ar.NET/Wolfram Riedel)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio