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Deutschland mit Japan und China in puncto E-Autos auf Augenhöhe |
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Sunday, 10. July 2011 |
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Der bislang immer wieder laut gewordene Vorwurf, Deutschland habe bei der Elektomobilität die Zeit verschlafen, scheint nicht gerechtfertigt. Folgt man dem aktuellen von der "Wirtschaftswoche" in Zusammenarbeit mit McKinsey erstellten Elektoautoindex Evi, ist es den deutschen Autobauern gelungen, China und Japan in puncto Elektroauto auszubremsen.
Der bislang immer wieder laut gewordene Vorwurf, Deutschland habe bei der Elektomobilität die Zeit verschlafen, scheint nicht gerechtfertigt. Folgt man dem aktuellen von der "Wirtschaftswoche" in Zusammenarbeit mit McKinsey erstellten Elektoautoindex Evi, ist es den deutschen Autobauern gelungen, China und Japan in puncto Elektroauto auszubremsen. Der seit Anfang 2010 erstellte Index ist die bislang einzige Erhebung, in der die Entwicklung von Nachfrage und Herstellung von E-Autos in ausgewählten Ländern abgebildet wird.
China und Japan, die bis Anfang des Jahres bei der Entwicklung der E-Mobilität immer näher an Deutschland herangerückt waren, belegen gemeinsam mit Deutschland weltweit weiterhin Platz drei. Alle drei Nationen erreichten jeweils rund 30 Prozent der Elektromobilität, die Experten für 2020 prognostizierten, heißt es.
Platzhirsch sind nach wie vor die USA. Mit 41 Prozent führen die Amerikaner das Ranking an, befinden sich aber in unmittelbarer Gefolgschaft von Frankreich mit 40,6 Prozent. Bei den Franzosen hat der E-Auto-Anteil an den neu zugelassenen Fahrzeugen im zurückliegenden halben Jahr um rund 45 Prozent zugenommen. (ar.NET/arie) |