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Volkswagen verabschiedet Dakar-Team
Sunday, 16. December 2007
Volkswagen Race Touareg 2.  Foto: ar/Riedel
Volkswagen Race Touareg 2. Foto: ar/Riedel
 
Volkswagen Race Touareg 2.  Foto: ar/Riedel
Volkswagen Race Touareg 2. Foto: ar/Riedel
Zum Dakar-Tross von Volkswagen gehören auch zwei Dutzend Begleit- und Servicefahrzeuge. Foto: ar/Riedel
Zum Dakar-Tross von Volkswagen gehören auch zwei Dutzend Begleit- und Servicefahrzeuge. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Werksfahrer Dieter Depping nahm einige Besucher auf dem Beifahrersitz mit. Foto: ar/Riedel
Hans-Joachim Stuck (rechts) gibt Auogramme. Foto: ar/Riedel
Hans-Joachim Stuck (rechts) gibt Auogramme. Foto: ar/Riedel
Hans-Joachim Stuck (rechts) steht  VfL-Stadion-Sprecher Christian Haacke Rede und Antwort. Foto: ar/Riedel
Hans-Joachim Stuck (rechts) steht VfL-Stadion-Sprecher Christian Haacke Rede und Antwort. Foto: ar/Riedel
Volkswagen Race Touareg 2. Foto: ar/Riedel
Volkswagen Race Touareg 2. Foto: ar/Riedel
Volkswagen hat gestern (15. Dezember 2007) in Wolfburg einen Teil des Teams für die Rallye Dakar verabschiedet. Vor dem Fußballspiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Dortmund nutzen viele Besucher die Gelegenheit, um sich den Race Touareg 2 sowie die imposanten Service-Trucks einmal aus aller nächster Nähe anzuschauen. Außerdem bestand die Möglichkeit, als Beifahrer durch einen kleinen Offroad-Parcours im Rallye-Touareg mitzufahren.

Die Maxime von VW-Motorsportchef Kris Nissen ist klar: 2008, im 30. Jahr der legendären Wüsten-Rallye, soll es mit dem Sieg klappen. Die Voraussetzungen stehen gut: Carlo Sainz und Co-Pilot Michel Périn haben sich im November den Titel im Marathon-Rallye-Weltcup mit dem 206 kW/280 PS starken Touareg TDI geholt. Die Dakar gewonnen hat Volkswagen 1980 mit einem Iltis. Nach dem zweiten Platz 2006 hatten die Wolfsburger bei dem Wüstenklassiker in diesem Jahr viel Pech, aber auch ihr Können bewiesen. Trotz zehn von 14 Etappensiegen war am Ende nur der undankbare 4. Platz geblieben. Am Auto selbst musste daher nicht grundsätzlich etwas für den erneuten Anlauf geändert werden. Dennoch wurde viel Detailarbeit geleistet. Rund 400 Punkte wurden am Race Touareg 2 verbessert. Das reichte von neuen Teilen bis hin zur geänderten Verlegung einzelner Kabel. Der Race Touareg 2 wird von einem Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,5 Litern Hubraum angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 190 km/h. In 6,9 Sekunden beschleunigt das 1,8 Tonnen schwere Fahrzeug von 0 auf 100 km/h.

Der eigens aus den USA angereiste diesjährige Dakar-Vierte Mark Miller sowie die Beifahrer Ralph Pitchford, Timo Gottschalk und Michel Périn standen den Besuchern in Wolfsburg Rede und Antwort verteilten fleißig Autogramme. Werkspilot Dieter Depping nahm außerdem einige von ihnen auf eine kleine und im wahrsten Sinne des Wortes Spritztour durch unwegsames Gelände mit. Erstmals in einem Race Touareg fuhr auch Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck mit, der ab 1. Januar 2008 neuer Motorsport-Berater für Volkswagen ist. Er gab ebenfalls dicht umlagert Autogramme. Besonderes Interesse fanden außerdem die mächtigen MAN-Service-Trucks, hinter deren Steuer die Besucher ebenfalls einmal Platz nehmen durften.

Volkswagen startet mit vier Werkswagen bei der Dakar. Ein weiterer Race Touareg 2 befindet sich in Kundenhand. Dazu kommt ein Tross von einem Dutzend Touareg und T5 als Begleitfahrzeuge sowie noch einmal so viele Werkstattwagen von MAN. Drei der Lastwagen werden als spezielle Service-Trucks in der Lkw-Wertung der Dakar mitfahren.

Neben dem Team Mark Miller (USA)/Ralph Pitchford (Südafrika) gehen das deutsche Duo Dieter Depping/Timo Gottschalk sowie Carlos Sainz (Spanien)/Michel Périn (Frankreich) und Giniel de Villiers (Südafrika)/Dirk von Zitzewitz (Deutschland) ins Rennen. Start der 9273 Kilometer langen Rallye ist am 5. Januar 2008 in Lissabon. Ziel ist am 20. Januar in St. Louis bei Dakar im Senegal. (ar/jri)
 
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