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Red Bull Skoda-Teams vom Pech verfolgt |
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Monday, 22. August 2011 |
 | | Zum Schluss landete Juho Hänninen mit Copilot Mikko Markkula auf dem vierten Platz und bleibt Spitzenreiter der SWRC. Hermann Gassner jun. und Kathi Wüstenhagen wurden bei ihrem Heimspiel rund um Trier Siebte. Foto: Skoda/ar.NET | | |
Bei der diesjährigen Rallye Deutschland wurden beide Red Bull Skoda-Teams vom Pech verfolgt. Nach technischen Defekten aber auch Fahrfehlern schafften es beide Werksteams am vergangenen Wochenende nicht aufs Siegerpodest.
Bei der diesjährigen Rallye Deutschland wurden beide Red Bull Skoda-Teams vom Pech verfolgt. Nach technischen Defekten aber auch Fahrfehlern schafften es beide Werksteams am vergangenen Wochenende nicht aufs Siegerpodest. Zum Schluss landete Juho Hänninen mit Copilot Mikko Markkula auf dem undankbaren vierten Platz. Er bleibt damit weiterhin Spitzenreiter der SWRC. Hermann Gassner jun. und Kathi Wüstenhagen wurden bei ihrem Heimspiel rund um Trier Siebte.
Dabei hatte das Rennen zunächst vielversprechend begonnen. Vor allem Hermann Gassner zeigte anfangs mit Topzeiten immer wieder sein großes Potenzial. Bis zur ersten Sonderprüfung belegten Hänninen und Gassner die Plätze eins und drei in der Gesamtwertung. Unnötige Fehler warfen beide Piloten dann aber schon am ersten Tag zurück. Bei beiden Autos wurde nach individuellen Fahrfehlern die Radaufhängung beschädigt. Immerhin konnten beide aufgrund des Super Rally Systems weiterfahren.
Am zweiten Tag wurde Gassner die berühmt-berüchtigte Sonderprüfung "Panzerplatte" zum Verhängnis. Er schloss diesen Tag mit gleich zwei Reifenschäden auf Platz acht ab. Hänninen lag auf Rang vier. Leider änderte sich an diesen Platzierungen auch am letzten Tag nicht mehr viel. Trotz guter Zeiten bei den Sonderprüfungen konnten sich beide nicht mehr verbessern. Nach 340 Sonderprüfungskilometern hieß der Sieger der Rallye Deutschland Ott Tänak. (ar.NET/sr) |