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Formel 1: Mercedes-Benz startet ab 2012 unter ?Mercedes AMG Petronas'
Thursday, 8. December 2011
Michael Schumacher im Gespräch mit Mohammed bin Sulayem, Vize-Präsident der FIA, vor dem Start beim Saisonfinale 2011 in Abu Dhabi. Bin Sulayem ist auch selbst Besitzer einiger schneller AMG-Modelle. Foto: L. Gorys/wmd/ar.NET
Michael Schumacher im Gespräch mit Mohammed bin Sulayem, Vize-Präsident der FIA, vor dem Start beim Saisonfinale 2011 in Abu Dhabi. Bin Sulayem ist auch selbst Besitzer einiger schneller AMG-Modelle. Foto: L. Gorys/wmd/ar.NET
 
AMG, die Performance Marke von Mercedes-Benz, verkörpert seit über 40 Jahren weltweit Leistung, Sportlichkeit, Fahrspaß und Erfolge im Motorsport. Mit 165 Siegen in 342 Rennen seit 1988 sowie mit 32 Fahrer-, Hersteller- und Teamtiteln ist Mercedes AMG die erfolgreichste Marke in der Geschichte der DTM.

AMG, die Performance Marke von Mercedes-Benz, verkörpert seit über 40 Jahren weltweit Leistung, Sportlichkeit, Fahrspaß und Erfolge im Motorsport. Mit 165 Siegen in 342 Rennen seit 1988 sowie mit 32 Fahrer-, Hersteller- und Teamtiteln ist Mercedes AMG die erfolgreichste Marke in der Geschichte der DTM. AMG ist seit 1996 fortlaufend in der Formel 1-Welt vertreten und stellt sowohl das Formel 1-Safety Car als auch das Formel 1-Medical Car. Es ist jetzt also ein logischer Schritt, die Verbindung zwischen AMG und dem Formel 1-Engagement von Mercedes-Benz zu stärken.  Dazu Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug: "Unser Formel 1-Team verbindet die Traditionen von AMG und der Mercedes-Benz Silberpfeile in der Königsklasse des Motorsports. Die drei Buchstaben A, M und G sind Synonym für Spitzentechnologie, sportliche Höchstleistung und dieser Schritt ist ein weiteres deutliches Signal für das strategische Engagement von Mercedes-Benz in der Formel 1. Von den 24 Startern beim Saisonfinale in Brasilien hatten oder haben bisher 16 Fahrer eine Verbindung zu Mercedes-Benz. Neben der Rolle als Werksteam umfasst unser Engagement in der Formel 1 das Kundenmotorenprogramm und die Gestellung der offiziellen Safety und Medical Cars."  Die Mercedes-Benz Formel 1-Motorenfirma in Brixworth, England arbeitet schon seit langem eng mit AMG zusammen. Die 100-prozentige Daimler Tochter wird jetzt in Mercedes AMG High Performance Powertrains' umbenannt. Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, kommentierte: "Die Marke Mercedes AMG verspricht in ihrem Markenclaim: 'Driving Performance'. Was verkörpert diese Philosophie besser als das intensive Wettbewerbsumfeld der Formel 1 Der Name AMG wird zum ersten Mal in der Geschichte mit dem Silberpfeil-Werksteam verbunden - das eröffnet uns großartige Möglichkeiten: Zum einen können wir die sportliche Identität der Marke Mercedes AMG durch eine der meistgesehenen und erfolgreichsten Sportarten weltweit stärken, zum anderen erforschen und nutzen wir den Technologietransfer zwischen Straße und Rennstrecke. Dies wird aktuell bereits beim SLS AMG E-Cell Projekt praktiziert, dessen Elektrik-Antriebsstrang als Joint Venture zwischen Mercedes AMG und unseren F1-Motorenspezialisten in Brixworth entwickelt wird."  Das Auto, mit dem das Mercedes AMG Petronas Formel 1 Team in der Saison 2012 an den Start geht, wird derzeit in Brackley, England entwickelt. Das Fahrzeug trägt die Typenbezeichnung F1 W03 und soll beim zweiten Wintertest des Jahres 2012 am 21. Februar in Barcelona debütieren. Teamchef Ross Brawn sagt: "Wir sind stolz darauf, heute unseren neuen Teamnamen bekannt zu geben. Damit erweitern wir die Identität unseres Teams um ein weiteres starkes Leistungselement, das unsere beiden Standorte in Brackley und Brixworth teilen, was unser Team noch enger zusammenschweißt. In der Fabrik konzentrieren wir uns schon seit einiger Zeit auf die Herausforderungen der Saison 2012 und unser klares Ziel, uns im nächsten Jahr weiter in Richtung Spitze zu verbessern. Die Entwicklungs- und Herstellungsprozesse im Winter stellen stets einen Kompromiss dar - zwischen der nötigen Zeit, um größere Leistungsfähigkeit in der Fabrik zu entwickeln und ausreichender Zeit zur Leistungsumsetzung während der Testfahrten. Wir glauben, dass unsere Entscheidung, das Auto ab dem zweiten Wintertest einzusetzen, den optimalen Kompromiss für unser Design- und Entwicklungsprogramm mit dem F1 W03 darstellt." (ar.NET/pha)
 
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