Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!
Formel 1: Das Safety Car ist in Singapur oft unterwegs
Saturday, 24. September 2011
Die Anzahl der Safety Car Phasen ist in dieser Rennsaison überdurchschnittlich. Hierfür ist der Grand Prix in Kanada verantwortlich, bei dem es zu sinnflutartigen Regenfällen kam. Foto: ar.NET/Lukas Gorys/wmd
Die Anzahl der Safety Car Phasen ist in dieser Rennsaison überdurchschnittlich. Hierfür ist der Grand Prix in Kanada verantwortlich, bei dem es zu sinnflutartigen Regenfällen kam. Foto: ar.NET/Lukas Gorys/wmd
 
Die Wahrscheinlichkeit eines Safety Car Einsatzes ist auf dem Rennkurs von Singapur groß und muss von den Teams in die Planung der Rennstrategie mit berücksichtigt werden.

Die Wahrscheinlichkeit eines Safety Car Einsatzes ist auf dem Rennkurs von Singapur groß und muss von den Teams in die Planung der Rennstrategie mit berücksichtigt werden. Diese ist abhängig vom Streckenverlauf, der Schnelligkeit beim Aufräumen eines Unfalls und der Wettervorhersage. In Singapur kommen alle diese Elemente zusammen: Seit 2008 gab es in Singapur in drei Rennen fünf Safety Car-Phasen. Über die vergangenen zehn Jahre hinweg weisen Singapur und Südkorea eine Safety Car-Quote von 100 Prozent auf, somit wäre eine Unterbrechung des Grand Prix am Sonntag keine Überraschung. Südkorea feierte erst im vergangenen Jahr sein Formel-1-Debüt. Fakt ist, dass in Singapur das Safety Car bei allen drei bislang gestarteten Grand Prix herausfuhr - über eine Distanz von insgesamt 20 Runden. Nur Fernando Alonso (93 Runden) und Lewis Hamilton (57 Runden) haben seit dem ersten Rennen in Singapur 2008 mehr Runden geführt als Safety Car-Fahrer Bernd Mayländer. Der 40-jährige Ex-DTM-Pilot ist seit elf Jahren ein ständiger Gast im Formel-1-Fahrerlager und in Diensten der FIA tätig. Wie oft kam das Safety Car bislang zum Einsatz In den 13 WM-Läufen 2011 gab es nur vier Rennen mit Einsätzen des Safety Cars: In Monaco, Kanada, Belgien und Italien. Zum Vergleich: In der Saison 2010 gab es nach 13 Rennen bereits zwölf SC-Einsätze bei sieben verschiedenen Grand Prix. Angesichts der erhöhten Anzahl an Zweikämpfen in diesem Jahr erscheinen der Rückgang bei der Gesamtzahl der Safety Car-Einsätze und die viel niedrigere Zahl an Rennen bei denen das Safety Car zum Einsatz kam vielleicht etwas überraschend. Tatsächlich gab es in den ersten fünf Saisonrennen 2011 überhaupt keine SC-Phase. Dies hatte es seit 2004 nicht mehr gegeben und war erst das zweite Mal in den letzten zehn Jahren der Fall. Wie viele Runden führte das Safety Car das Formel-1-Feld an Bislang führte das Safety Car die Formel 1 für 49 Runden an; dies entspricht einer Länge von 218,3 Kilometern - davon alleine 140 km beim GP von Kanada. Die fünf SC-Phasen dieses Rennens betrugen 45,7 Prozent der gesamten Renndistanz; und es war der längste SC-Einsatz in den vergangenen zehn Jahren. Ähnlich lange kam das Safety Car beim Korea Grand Prix 2010 (24 Runden, 135 km) und beim Japan Grand Prix 2007 (26 Runden, 119 km) zum Einsatz. Seit Saisonbeginn 2001 führte das Safety Car für fast 2.500 km oder acht Renndistanzen. Bei insgesamt 75 Rennen kam das Safety Car für 510 Runden und damit 117 Mal zum Einsatz. Die meisten SC-Einsätze wurden 2010 mit 21 SC-Phasen in zwölf Rennen gefahren. Hier führt der Mercedes SLS AMG das Formel-1-Feld bislang für insgesamt 87 Runden an. Und in welcher Saison gab es die wenigsten Safety Car-Einsätze In den Jahren 2001 und 2002; hier gab es nur fünf SC-Phasen. 2001 betrugen die Safety Car-Phasen nur knapp drei Prozent aller Rennrunden, 2002 sank diese Zahl sogar knapp über zwei Prozent. Zwischen 2001 und 2010 entfallen durchschnittlich 4,2 Prozent aller Rennrunden auf das Safety Car. Somit ist die Anzahl des Safety Cars in dieser Rennsaison überdurchschnittlich. Hierfür ist der Grand Prix in Kanada verantwortlich, bei dem es zu sinnflutartigen Regenfällen kam. (ar.NET/Peter Hartmann)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
boxenluder_teaser.jpg

Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio