Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!
DTM in Hockenheim: Auftakt nach Maß
Sunday, 22. April 2007
BMW Mini-Challenge
Foto: ar/Schoke
BMW Mini-Challenge Foto: ar/Schoke
 
Audi behauptete sich beim DTM-Auftakt auf dem Hockenheim-Ring vor der neuen C-Klasse.
Foto: ar/Schoke
Audi behauptete sich beim DTM-Auftakt auf dem Hockenheim-Ring vor der neuen C-Klasse. Foto: ar/Schoke
Sieger in Hockenheim: Matthias Eckström
Foto: ar/Schoke
Sieger in Hockenheim: Matthias Eckström Foto: ar/Schoke
"Fehlstart" in Hockenheim: Mika Häkkinen Foto: ar/Schoke
101 000 Zuschauer verfolgten an diesem Wochenende den ersten Auftritt der DTM. Auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg gingen neben dem Hauptevent - der Deutschen Tourenwagen Masters - auch die Formel 3 Euro Serie, die Seat Leon Supercopa, der Porsche Carrera Cup, die Mini Challenge und der VW Polo Cup zum ersten Mal in der Saison 2007 über die Bühne.

Die DTM begann mit einer Audi-Bestzeit. Der Schwede Mattias Ekström war im ersten Test auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs der Schnellste. Im Qualifying hatte dann der Kanadier Bruno Spengler die Nase seines Mercedes vorn. Für die Stuttgarter war es der erste Renn-Auftritt ihrer neuen C-Klasse.
Das Qualifying endete mit einigen Überraschungen. Hinter Spengler markierte mal wieder Martin Tomczyk eine Topzeit. Hinter den beiden zeigte der noch amtierende Meister der Formel 3 Euro Serie, Paul di Resta, was in ihm und der 2005er Version der C-Klasse steckt. Der Schotte wurde Drittschnellster. Er konnte damit so arrivierte Piloten wie Matthias Ekström als Vierter, den siebenfachen Le Mans Sieger Tom Kristensen als Fünften, Timo Scheider auf Rang sechs oder auch Mika Häkkinen auf Position sieben.
Im Rennen wurde das Feld gleich in der ersten Runde durch einen Crash wieder eingebremst. Der Däne Tom Kristensen hatte sich mit seinem Audi gedreht. Aufsteigenden Wolken der qualmenden Reifen nahmen den Nachfolgenden die Sicht. Alexandre Prémat und Susi Stoddart hatten keine Chance und trafen den Audi erst am Heck und dann an der A-Säule. Kristensen und Prémat kamen ins Krankenhaus. Nach einer rund 20-minütigen Unterbrechung erfolgte der Neustart hinter dem Safety Car. Letztendlich konnte sich dann - in einem verkürzten Rennen - Ekström vor seinem Markenkollegen Martin Tomczyk und dem Mercedes-Piloten Bruno Spengler durchsetzen.Dieser wurde aber nachträglich mit einer Zeitstrafe von 50 Sekunden belegt, weil er eine vermeidbare Kollission mit der Startnummer 8 ' Timo Scheider ' verursacht hatte. Dementsprechend ist jetzt Daniel la Rosa neuer Dritter.

Action beherrschte die Rennen der Rahmenserien. Allen voran der Porsche Carrera Cup. Der klassische Markenpokal wartete mit dem größten Starterfeld seit dem Premierenjahr 1990 auf. Die Erfolgszutaten sind auch in der 18. Saison kaum zu toppen: Die Sportwagenikone 911 und ein Reglement, das für Chancengleich steht, ermöglichen ausgesprochen spannende Rennen. Den Auftakt konnte der Meister der Saison 2006, Richard Westbrook, vor Jörg Hardt und Christian Mamerow gewinnen.

In der Formel 3 Euro Serie hatte im ersten Rennen - ausgefahren am Sonnabendnachmittag - hatte der Schweizer Sébastien Buemi die Nase seines Renners vorn. Nico Hülkenberg, der im Team von Willi Weber, bereits vor kurzem den A1 Grand Prix of Nations gewann, folgte auf Rang zwei und Franck Mailleux aus Frankreich folgte auf Position drei. Den zweiten Aufschlag am Sonntagvormittag konnte Romain Grosjean aus Frankreich für sich entscheiden. Buurman und der Sieger des ersten Rennens, Sébastien Buemi folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Mit einem tollen Feld konnte auch die Seat Leon Supercopa aufwarten. Auch hier werden pro Rennwochenende zwei Rennen ausgefahren. Am Sonnabend bestätigte Sebastian Asch, Sohn von ex-DTM-Pilot (Mister Markenpokal) Roland Asch, seine Ergebnisse aus den offiziellen Testsessions der Serie. In Oschersleben, Schauplatz des nächsten Auftritts, war er bereits der Schnellste. Entsprechend feierte man den ersten Rennsieg des Juniors. Auch beim zweiten Auftritt mischte er eindrucksvoll vorn mit und konnte sich - dank cleverer Einteilung seiner Rennreifen - letztendlich in die Top 10 vorfahren. Auf dem Podium schafften es Bastian Kolmsee ganz nach oben, Christian Hoheladel, und Philip Leisen. Abgerundet wurde das Gesamt-Programm durch den VW Polo Cup und die Mini Challenge.

In wechselnder Zusammensetzung, bei einigen Saisonveranstaltungen wird die Formel BMW Deutschland das Motorsport-Weekend abrunden. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in einigen europäischen Nachbarländern wird der gesamten DTM-Tross und die Rahmenrennen gastieren.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten die DTM-Fans in Düsseldorf, bei der Präsentation der Serie auf der "Kö" die Gelegenheit, die Stars ganz nah zu erleben. Rund 180 000 Zuschauer nutzten diese Chance. Dazu war die "Flaniermeile" der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit einigen Kilometern Leitplanken und Betongleitwänden in eine Rennstrecke auf Zeit verwandelten worden.

Das Reglement der DTM ist in seinen Eckdaten weitestgehend unverändert geblieben. Dunlop liefert nach wie vor exklusiv die schnellen schwarzen Gummis für das gesamte DTM-Feld. Auch der eigentliche Ablauf des Rennens blieb unangetastet. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Boxenstopps.

Basierend auf dem nach der Saison 2005 eingefrorenem Reglement bleiben Rohrrahmen, Sicherheitszelle, Crashstrukturen, Gehäuse für Tank, Kupplung und Getriebe, Hebevorrichtung, Rettungsluke, Feuerlöschanlage und Außenleuchten und anderes fix. Dagegen bleibt die Aerodynamik freigestellt.

Weiter Termine:
Oschersleben: 4. bis 6 Mai
Eurospeedway Lausitz: 18. bis 20. Juni
Brands Hatch / GB: b. bis 10. Juni
Norisring:22. bis 24. Juni
Mugello / Italien 13. bis 15. Juli
Zandvoort / Holland: 27. bis 29. Juli
Nürburgring: 31. August bis 2. September
Barcelona / Spanien: 21. bis 23. September
Hockenheim: 14. bis 14. Oktober
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
boxenluder_teaser.jpg

Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio