Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!
24h Nürburgring: Vorjahressieger BMW als Zweite im Ziel
Sunday, 26. June 2011
BMW hat beim 24h-Rennen erneut den Sprung auf das Podium geschafft. Die Vorjahressieger Müller/Farfus/Alzen/ Lamy fuhren mit dem BMW M3 GT als Zweite ins Ziel. Nach 3.958,968 km betrug der Rückstand auf das Siegerteam von Porsche nur 4:23,792 Minuten. Foto: ar.NET
BMW hat beim 24h-Rennen erneut den Sprung auf das Podium geschafft. Die Vorjahressieger Müller/Farfus/Alzen/ Lamy fuhren mit dem BMW M3 GT als Zweite ins Ziel. Nach 3.958,968 km betrug der Rückstand auf das Siegerteam von Porsche nur 4:23,792 Minuten. Foto: ar.NET
 
BMW Motorsport hat beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring erneut den Sprung auf das Podium geschafft. Die Vorjahressieger Jörg Müller, Augusto Farfus, Uwe Alzen und Pedro Lamy fuhren mit dem Dunlop-bereiften BMW M3 GT als Zweite ins Ziel.

BMW Motorsport hat beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring erneut den Sprung auf das Podium geschafft. Die Vorjahressieger Jörg Müller, Augusto Farfus, Uwe Alzen und Pedro Lamy fuhren mit dem Dunlop-bereiften BMW M3 GT als Zweite ins Ziel. Nach 156 Runden (= 3.958,968 km) über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring-Nordschleife betrug der Rückstand auf das Siegerteam von Manthey-Porsche lediglich 4:23,792 Minuten. Als Dritter wurde der Werks-Audi R8 LMS des Einsatzteams Phoenix Racing abgewinkt. "Das war ein ganz harter 24h-Marathon, mit schwierigen Wetterbedingungen zu Beginn des Rennens. Mit Dunlop haben wir uns den richtigen Reifen ausgesucht. Auf geschnittenen Slicks zu starten, war die richtige Entscheidung. Und so haben wir im ersten Turn die Führung übernehmen können", sagt BMW-Werksfahrer Jörg Müller. "In der Nacht war es dann teilweise schwierig, bei kühlen Temperaturen, immer den richtigen Reifen zu finden. Aber Dunlop hat da einen richtig guten Job gemacht. Ein kleiner Zwischenfall auf der Strecke hat uns am Ende wohl den Sieg gekostet. Aber wenn 20 Autos um den Sieg mitfahren, muss eben alles nach Plan laufen." Am Samstagabend hatte der M3 GT eine Kollision im Streckenabschnitt "Karussell". Der erforderliche Boxenstopp und eine dreiminütige "Stop-and-Go"-Strafe warfen das Team von Platz eins zurück auf Position zwölf. Nach einer fulminanten Aufholjagd hatte sich der BMW M3 GT bis auf Platz zwei vorgearbeitet. Während die Vorjahressieger erneut den Sprung auf das Podium schafften, lief das Rennen für die Teamkollegen Dirk Müller, Dirk Werner, Dirk Adorf und Pedro Lamy anders als gewünscht. In aussichtsreicher Position unterwegs, fiel die Startnummer sieben wegen eines technischen Defektes bis ans Ende des Feldes zurück. Auf dem Weg nach vorne rollte der BMW M3 GT eine Stunde vor dem Fallen der Zielflagge in langsamer Fahrt im Bereich Breitscheid aus. "Die Eifel präsentierte während der Veranstaltung unterschiedlichste Wetterkonstellationen. Bei all diesen Bedingungen waren Dunlop-Reifen absolut konkurrenzfähig", sagt Michael Bellmann, Leiter Motorsport bei Dunlop. "Mit der Konstanz und Performance im Rennen als Ergebnis unserer Entwicklungsarbeiten sind wir sehr zufrieden. Für BMW konnten wir ein siegfähiges Reifenpaket zur Verfügung stellen. Leider reichte es am Ende wegen eines kleinen Zwischenfalls nicht zum Sieg." Auch der neue Volkswagen Golf24 zeigte auf Rennreifen mit dem markanten Flying D auf der Flanke eine tolle Performance. "Das 24h-Rennen ist bekanntermaßen kein Wunschkonzert, und wir hätten uns sicherlich mit dem Einsatz des neuen Rennprototypen Golf24 mehr gewünscht. Aber wenn man einen Rennwagen in so kurzer Zeit entwickelt, muss man an die Grenzen gehen und auch einmal eine Niederlage riskieren", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Wir sind an diesem Wochenende sicherlich nicht die Einzigen, die Hausaufgaben mit nach Hause nehmen. Das ändert nichts daran, dass die Veranstaltung für Fans und Teams ein tolles Erlebnis war." (ar.NET/pha)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
boxenluder_teaser.jpg

Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio