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24h Nürburgring: Ferrari und Mercedes in der ersten Startreihe
Friday, 24. June 2011
Der Ferrrai F458 Italia GT von  Farnbacher, im Vorjahr Zweiter beim 24h Rennen, teilt sich die erste Startreihe mit Mamerow/Hahne/Kaffer im Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Foto: ar.NET
Der Ferrrai F458 Italia GT von Farnbacher, im Vorjahr Zweiter beim 24h Rennen, teilt sich die erste Startreihe mit Mamerow/Hahne/Kaffer im Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Foto: ar.NET
 
Die Startaufstellung des 24h-Rennens auf dem Nürburgring wird von einem Ferrari angeführt: Im zweiten Zeittraining zur 39. Auflage des Langstreckenklassikers auf der Nürburgring-Nordschleife erwies sich die Bestzeit des Ferrari F458 Italia GT des Farnbacher-Teams aus dem ersten Qualifying als unschlagbar.

Die Startaufstellung des 24h-Rennens auf dem Nürburgring wird von einem Ferrari angeführt: Im zweiten Zeittraining zur 39. Auflage des Langstreckenklassikers auf der Nürburgring-Nordschleife erwies sich die Bestzeit des Ferrari F458 Italia GT des Farnbacher-Teams aus dem ersten Qualifying als unschlagbar. In 8:23.764 Min. hatte Dominik Farnbacher bereits am Donnerstagabend die schnellste Zeit des Wochenendes notieren lassen. Der Ansbacher geht nun gemeinsam mit Allan Simonsen, Marco Seefried und Jaime Melo von der Pole Position aus ins Rennen. Der Ferrrai, im Vorjahr Zweiter, teilt sich die erste Startreihe mit Mamerow/Hahne/Kaffer im Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Damit teilen sich die erste Startreihe zwei echte Privatteams. "Wir freuen uns vor allem darüber, die Werke hinter uns gelassen zu haben", freut sich Dominik Farnbacher nach dem Zeittraining. "Auch wenn ich nicht ganz glauben mag, dass das Ergebnis aus dem Qualifying die wahren Kräfteverhältnisse widerspiegelt." Auch der Zweitplatzierte Chris Mamerow (SLS AMG GT3) konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen: "Nachdem wir gestern Pech in unserer ersten Runde hatten, konnten wir heute richtig angreifen. Wir sind mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden." Gleich zu Beginn des zweiten Zeittrainings waren die Zeiten gepurzelt: Viele Top-Teams wollten die freie Piste nutzen, um sich noch einmal zu verbessern. Bis auf die Pole Position wurde das Klassement dabei kräftig gemischt. Auch in der zweiten Startreihe steht ein weiteres Privatteam: Heyer/Jäger/Bleekemolen/Seyffarth konnten sich im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 vor dem Werks-BMW M3 GT mit Lamy/Müller/Werner/Adorf und dem zweiten Werks-BMW M3 GT (Müller/Farfus/Alzen/Lamy) platzieren. Bis auf die Pole Position konnte im dichten Verkehr und bei wechselhaften Witterungsbedingungen kein Team die Trainingsbestzeit des Vorjahres unterbieten. Weit hinter den Erwartungen zurück blieben die Audi- und Porsche-Teams, deren schnellste Vertreter sich die vierte Startreihe teilen. Erst hinter einem weiteren Mercedes SLS AMG GT3 (Arnold/Margaritis/Brück/Frankenhout) steht auf dem 7. Startplatz der erste Audi R8 LMS (Basseng/Fässler/Piccini/Stippler) und auf der 8. Position der erste Porsche 911 GT3 (Lieb/Bernhard/Dumas/Luhr). Wer beim spektakulären Langstreckenrennen mit über 200 teilnehmenden Fahrzeugen live dabei sein möchte, kann Tickets noch an den Tageskassen erwerben. Auch zu Hause verpassen die 24h-Fans die Action nicht, Sport1 begleitet das Rennen mit einer umfangreichen Live-TV-Berichterstattung. (ar.NET/pha)
 
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