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BMW stellt K 1300 und S 1000 RR vor
Wednesday, 8. October 2008
BMW S 1000 RR. Foto: ar
BMW S 1000 RR. Foto: ar
 
BMW K 1300 S. Foto: ar
BMW K 1300 S. Foto: ar
BMW K 1300 R. Foto: ar
BMW K 1300 R. Foto: ar
Mit mehr Hubraum, höherer Leistung und weiterentwickeltem Fahrwerk präsentiert sich die K-Reihe von BMW auf der Kölner Intermot (8.- 12.10. 2008). Mit der K 1300 S steht dabei die bislang stärkste Serien-BMW auf der Messe. Sie leistet 129 kW / 175 PS und stellt 150 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung.

Für die Modellvarianten K 1300 R und K 1300 GT wurde die Leistung des Reihenvierzylinders entsprechend des Einsatzzweckes etwas zurückgenommen. Die Roadster-Version bietet immer noch 127 kW / 173 PS und 140 Nm Drehmoment, die Tourer-Variante GT leistet 118 kW / 160 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 135 Nm. Die Sicherheitsausstattung wird um die optional erhältliche Antischlupfregelung für das Hinterrad erweitert. Die Fahrwerksgeometrie wurde verbessert und die auf Wunsch erhältliche elektronische Fahrwerkseinstellung umfasst neben Federdämpfung und vorspannung erstmals auch die Möglichkeit, die Federhärte am hinteren Stoßdämpfer zu ändern.
Die neuen K-Modelle sind ab Februar 2009 zu Preisen zwischen 13 740 (K 1300 R) und 17 600 Euro (K 1300 GT).

Ab Frühjahr 2009 kann auch die S 1000 RR bestellt werden, mit der sich BMW auf den Einsatz bei der Superbike-Weltmeisterschaft 2009 vorbereitet. Die Sport-BMW mit Reihenvierzylinder erhält ein eigens auf sie abgestimmtes ABS-System und eine Traktionskontrolle. Das Gewicht beträgt vollgetankt 205 Kilogramm.

BMW-Motorradchef Hendrik von Kuenheim verhehlte bei der Vorstellung der Neuheiten nicht, dass die Absatzeinbrüche in den wichtigen Märkten Spanien, Deutschland (- 12 %) und den USA in den ersten acht Monaten des Jahres durch steigende Verkaufszahlen in Italien, Großbritannien oder Frankreich in diesem Jahr bislang nicht aufgefangen werden konnten. Umso erfreulicher entwickelt sich die im vergangenen Jahr übernommene Marke Husqvarna. Der Enduro- und Supermoto-Spezialist setzte im bisherigen Jahresverlauf 30 Prozent mehr Motorräder ab als im Vorjahreszeitraum. (ar/jri)
 
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