Sein pfiffiges Konzept, bei dem die beiden hinteren Sitze der dritten Reihe einfach im Fahrzeugboden verschwinden, hat ihn berühmt gemacht und viele Nachahmer gefunden. Und noch eine Pionierrolle steht ihm zu. Der Opel Zafira war eines der ersten Fahrzeuge, die hierzulande mit Erdgasantrieb angeboten wurden und hat sich bis heute erfolgreich behauptet. Opel hat seit 2001 mehr als 50 000 Erdgasfahrzeuge der Baureihen Zafira und Combo hergestellt. Aus dem Zusatz CNG (Compressed Natural Gas) in der Typenbezeichnung an der Heckklappe ist inzwischen Neudeutsch Ecoflex geworden. |
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Volkswagen hat die dritte Generation des Scirocco vorgestellt. Eins ist ihm sicher er zieht die Blicke auf sich und erntet Bewunderung. Am 29. August 2008 wird die Legende zu den Händlern zurückkehren. Die erste und zweite Generation schrieben mit rund 800 000 verkauften Fahrzeugen als erfolgreichstes Volkswagen-Coupé aller Zeiten Geschichte. Der 1974 vorgestellte Ur-Scirocco besitzt Kult-Status, denn er war das einer der ersten erschwinglichen, alltagstauglichen und mit Fronantrieb ausgestatteten Sportwagen. Der Einstiegspreis für den neuen Scirocco liegt bei 21 700 Euro für den 1,4 Liter Benziner. |
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Kaum ein Auto hat sich die bewundernde Beschreibung mit dem Begriff Ikone mehr verdient als der Porsche 911, die Sportwagen-Ikone. Dumm wäre, wer dem Design mehr als die paar korrigierende Federstriche angedeihen ließe, die es braucht, um eine Ikone auf der Höhe der Zeit zu halten. Deswegen ist auch der neue 911-er (die zweite Generation des Typs 997) auf den ersten Blick als der klassische Porsche zu erkennen und erst mit dem zweiten Blick als der Neue. |
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Chevrolet hat seinen Kleinwagen Aveo in einer dreitürigen Variante vorgestellt. Damit komplettiert der Autobauer die Kleinwagen-Familie und das Modell ist jetzt sowohl mit fünf, vier und drei Türen erhältlich. Die Motorenpalette umfasst zwei Benziner, den 1,2-Liter-Ottomotor mit 62 kW / 84 PS und einem 1,4-Liter-Motor mit 74 kW / 101 PS. Der stärkere Benziner ist auch mit Automatikgetriebe erhältlich. |
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Man kann lange philosophieren, welche Rolle Skoda heute unter den europäischen Auto-Herstellern spielen würde wären die Tschechen vor knapp 20 Jahren nicht von VW übernommen worden, sondern hätte man zu den damaligen Notzeiten andere Geldgeber gefunden. Kritiker mäkeln ab und an, dass die Tochter zu sehr am Gängelband der Niedersachsen hängt. Dass etliche Segmente und Nischen nur deswegen nicht besetzt sind, um der Mutter nicht ins Gehege zu kommen. Natürlich dürfte ein Körnchen Wahrheit daran sein. Doch so dramatisch kann es nicht sein, da Skoda inzwischen zum zwölftgrößten europäischen Anbieter aufgestiegen ist, in über 130 Länder exportiert und nun mit der Zweitauflage seines Flaggschiffs Superb abermals beweist, dass man nicht nur Klein- und Kompaktwagen bauen kann. |
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Vor ein paar Jahren noch hätte ein Cadillac auf der Nordschleife des Nürburgrings bei den Zuschauern Gelächter ausgelöst. Vor zwei Wochen fuhr ein aktueller Cadillac CTS auf eben dieser Nordschleife als erste Serienlimousine überhaupt eine Rundenzeit unter acht Minuten. Es hat sich also offensichtlich einiges geändert beim Nobel-Amerikaner. Das bekamen wir auch jetzt bei unserem Testwagen von Typ Cadillac CTS 3,6 zu spüren. |
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Mit dem Nachfolger des bisherigen Berlingo hat Citroen seine Reihe der leichten Nutzfahrzeuge zugleich von zwei auf drei erweitert. Denn der alte bleibt als "Berlingo First" mit nur zwei Motoren zur Auswahl als Einstiegmodell erhalten, während Citroen darunter den Kleintransporter Nemo angesiedelt hat. Zusammen mit dem großen Kastenwagen Jumpy unterhält Citroen damit jetzt ein so attraktives Nutzfahrzeugprogramm, dass heute in Europa bereits eines von fünf leichten Nutzfahrzeugen das Citroen-Logo am Bug trägt.
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Auch wer sie nicht mag, der muss zugeben, dass die Pick-ups irgendwie doch faszinierende Fahrzeuge sind, erst recht wenn sie etwas größer ausgelegt sind und unweigerlich mit Amerika assoziiert werden. Beides trifft auf den Ford Ranger allgemein und auf den Wildtrak insbesondere zu, der im kleinsten deutschen Marktsegment mit rund 0,3 Prozent Zulassungsanteil die Blicke auf sich zieht. |
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Bei jungen Käufern sieht Mazda seinen Mazda 2 als den optimalen Einstieg in die japanische Marke. Das gilt jetzt auch für den Dreitürer, der in diesen Tagen in den Handel kommt. Besonders für die jungen Marken-Neulinge sei das Design wichtig. Ein Auto für junge Leute müsse sporty und stylisch sein, hörte man jetzt bei der Vorstellung des Dreitürers im sonnigen Schweden. Daher also der Name Mazda 2 Sport für den Dreitürer |
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Wer in Europa Erfolg haben will, der braucht einen Kombi. Und Cadillac, die feine Tochter des US-Automobilriesen General Motors, sucht in Europa Erfolg. Was lag da näher, als mal bei den Kollegen im weltweit größten Automobilkonzern anzuklopfen, die Erfahrungen mit Europa und mit Kombis haben - bei Saab in Schweden. Herausgekommen ist der Cadillac BLS Wagon, der seit Ende 2007 verkauft wird und uns jetzt für einen Fahrbericht zur Verfügung stand. |
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Wer A sagt, muss auch B sagen: Nach diesem Motto hat Mercedes-Benz für das Modelljahr 2008 nicht nur die A-Klasse, sondern auch die seit drei Jahren erfolgreiche B-Klasse überarbeitet. Im Mittelpunkt standen höhere Wirtschaftlichkeit und mehr Komfort. Die optimierten Benzin- und Dieselmotoren verbrauchen bis zu sieben Prozent weniger Kraftstoff. Noch einmal zwei Prozent mehr sparen die ab Herbst analog zur A-Klasse - verfügbaren Modelle B 150 und B 170 mit Start-Stopp-Automatik. Mit dem B 170 NGT Blue Efficiency wird in der B-Klasse erstmals auch ein Erdgasfahrzeug angeboten.
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Alfa Romeo hat den 159 Sportwagon weiter aufgewertet. Der Italiener fährt mit einer umfangreichen Serienausstattung vor, die bei den Insassen kaum Wünsche offen lässt. Die Preise beginnen mit einem 103 kW / 140 PS starken Benziner bei 25 850 Euro. |
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Mit einem Auto ist es manchmal, wie in der Partnerschaft. Es gibt sie, die Liebe auf den ersten Blick. Das Kompakt-SUV von Volkswagen zeigt sich von Anfang an sehr sympathisch. Stellt man ich ihn neben seinen großen Bruder, den Touareg, erkennt man sofort die Familienähnlichkeit und bekommt den Eindruck, als wenn der Große dem Kleinen zeigt, wo es lang geht. |
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Ein markanteres Gesicht und verbrauchsoptimierte Motoren kennzeichnen die modellgepflegte A-Klasse, die Mercedes-Benz ab 21. Juni 2008 in Deutschland verkauft. Neben dem Anschluss an das aktuelle Markendesign stand vor allem die Umwelt bei der Überarbeitung ganz oben auf der Liste. So wird es den A 160 CDI künftig als besonders sparsame Version geben und für die verkaufstärksten Modelle A 150 und A 170 mit Benzinmotor auf Wunsch eine Start-Stopp-Automatik zur Verbrauchssenkung angeboten. |
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Auch wenn der Opel Antara eine gemeinsame Entwicklung von General Motors mit Chevrolet ist, sind die Unterscheide zum koreanischen Schwestermodell Captiva auch äußerlich größer als der erste flüchtige Blick vermuten lässt. Lediglich A-Säule und Frontscheibe teilen sich die beiden Modelle. Innen unterscheiden sich die SUV-Geschwister noch markanter. Der Opel wirkt deutlich höherwertiger und stellt damit seine Eigenständigkeit unter Beweis. |
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In einer Disziplin sind die neuen Audi A3 und S3 auf jeden Fall Klassenbeste: 22 Kombinationsmöglichkeiten von Motoren und Getrieben bietet in dieser Klasse keine zweite Modellreihe. Doch über diese Qual der Wahl hinaus zeigt die jetzt in seiner bayerischen Heimat präsentierte überarbeitete Version des Kompakten aus Ingolstadt Vieles, was den A3 und seinen sportlichen Bruder S3 als Premiumprodukte auszeichnet. |
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Nach und nach bekommen alle Modelle des Konzerns das neue Familiengesicht, das vom Ford Kinetic Design geprägt ist. Jetzt kam auch der Focus Coupé Cabriolet in den Genuss. Der Viersitzer mit dem elektro-hydraulisch betätigten Stahlfaltdach kombiniert unbeschwerte Fahrfreude mit handfesten Vorteilen im täglichen Einsatz. |
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Citroën hat den C-Crosser als Lückenschließer im Bereich der populären SUV auf den Markt geschickt. Basierend auf dem Mitsubishi Outlander bietet der C-Crosser insgesamt Platz für sieben Personen und somit auch Transportmöglichkeiten für die etwas größere Familie. Mit dem 2,2-Liter-Diesel ist er außerdem flott auf der Autobahn unterwegs. |
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Seat hat auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza die neue Generation seines Kleinwagens Ibiza vorgestellt. Das Fahrzeug verfügt über ein neues Designkonzept, dass ihm ein dynamisches Aussehen verschafft. Realisiert wurde er auf einer für diese Fahrzeugklasse eigens neu entwickelten Plattform. Diese kommt im Volkswagen-Konzern erstmals beim Ibiza zum Einsatz. Seat hat seinem Kleinwagen auch mehr Sicherheit spendiert. Sämtliche Fahrzeuge der Modellreihe werden serienmäßig mit ESP ausgeliefert. Für den 1.2 Liter Benziner mit 51 kW / 70 PS in der Ausstattungsvariante Reference müssen mindestens 12 190 Euro investiert werden. |
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Der Nissan Micra hat seinen festen Platz im Kleinwagensegment. Mit über 11 500 verkauften Exemplaren erreichte das Modell im vergangenen Jahr einen Marktanteil von annähernd zwei Prozent. Die Frontscheinwerfer mit dem zusätzlichen Höcker geben ihm einnehmendes Gesicht, das bei vielen Menschen auf Anhieb Sympathien weckt. Doch auch unter der Haube kann der Wagen überzeugen, wie der Micra 1,5 dCi beweist. |
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