Die Frauen lassen aber auch keine männliche Domäne unangetastet. Jetzt dringen sie sogar schon zu den Männer-Spielzeugen vor. Zwei Damen zeichnen für das Design des neuen Roadsters BMW Z4 verantwortlich: Juliane Blasi fürs Äußere und Nadya Arnaout fürs Innere. Jung, attraktiv, selbstbewusst wie ihr Roadster stellen die beiden in diesen Tagen an der spanischen Costa Blanca ihr Werk vor. |
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Die anfänglichen Skeptiker sind längst verstummt. Mit dem XF hat Jaguar trotz des Bruchs mit der traditionellen Designlinie ein Erfolgsmodell auf die Räder gestellt. 2008 entschieden sich täglich im Schnitt vier bis fünf Kunden in Deutschland für die Raubkatze aus England und machten den XF damit zum Bestseller im Programm. Aber es gibt immer etwas zu verbessern. Der XF bekommt neben dem neuen 5,0-Liter-V8-Benzinmotor auch mehr Leistung beim Dieselantrieb. Getreu dem Motto, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum, wurde das Volumen von 2,7 Liter auf drei Liter angehoben. Doch viel wichtiger bei der Weiterentwicklung des ursprünglich von PSA stammenden Aggregats war ein wuchtiges Drehmoment vor allem im unteren Drehzahlbereich. Und das ist den Jaguar-Technikern auf eindruksvolle Weise gelungen. |
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Mehr Leistung und mehr Luxus verspricht Jaguar für den XK des Modelljahres 2010. Dort arbeitet künftig ein neu konstruierter 5,0-Liter-V8, der nicht nur ein Plus an Kraft bietet, sondern auch keinen Mehrverbrauch hat. Der Kraftstoffkonsum sinkt sogar geringfügig, allerdings um im Alltag wohl kaum wahrnehmbare 0,1 Liter je 100 Kilometer. Doch auf dem Papier ergibt sich bei 11,2 Litern Durchschnittsverbrauch immerhin eine CO2-Redizierung um fünf auf 264 Gramm pro Kilometer. |
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Chevrolet Europe hat im Februar 2009 stark von der Umweltprämie profitieren können. Für den vergangenen Monat blickt der Autobauer in Deutschland auf 3027 Neuzulassungen, 7000 Händlerbestellungen und auf den Verkauf von 2500 Jahreswagen zurück. Damit erreichte die General Motors-Tochter mit 1,1 Prozent den höchsten Marktanteil in seiner Geschichte. Jetzt hat Chevrolet sein neuestes Familienmitglied vorgestellt, den Cruze. Das Modell ergänzt als Limousine die Modellpalette neben dem Lacetti (Fließheck) und dem Nubira (Kombi). Nach seiner deutschen Markteinführung am 16. Mai 2009 erwartet Chevrolet 2009 noch den Verkauf von 1000 Einheiten in Deutschland. |
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Die Deutschen sind nicht nur Weltmeister im Kombi-Kaufen, sondern auch im Kombi bauen. Das jüngstes Beispiel dafür ist der Kombi zum Opel Insignia, der Opel Insignia Sports Tourer. So mancher wird der Meinung sein, dies sei wieder mal ein Bespiel dafür, dass ein Kombi schöner und ausgewogener wirken kann als eine Limousine. |
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Die E-Klasse ist die E-Klasse ist die E-Klasse. Nach 50 Jahren mit der gehobenen Mittelklasse von Mercedes-Benz und insgesamt 12 Millionen gebauten Exemplaren hat wohl niemand ernsthaft erwartet, dass der neue nicht auf seinem Vorgänger aufbaut, zum Beispiel mit dem Vier-Augen-Gesicht, dem traditionellen Stern auf der Motorhaube und in Erinnerung an den berühmten Ponton-Mercedes von 1959 sogar mit dessen, nur als weiteres Traditionselement erklärlichen Schwung um die die hinteren Räder. |
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Eher sang- und klanglos ist nach vier Modellgenerationen der Suzuki Alto im Jahr 2006 vom deutschen Markt verschwunden. Als Antwort auf die CO2-Debatte und das ständig wachsende A-Segment der so genannten Minicars schickt der zwölftgrößte Automobilhersteller der Welt nun nach der Pause die fünfte Generation seines seit 30 Jahren fast neun Millionen Mal verkauften Erfolgsmodells im April auf den Markt. Die zwei wichtigsten Argumente sind zunächst ein Preis von unter 10 000 Euro und vor allem ein Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern pro 100 Kilometer. Damit weist der der in Indien gefertigte Alto einen CO2-Wert von 103 Gramm pro Kilometer aus. |
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Von Anfang an vermied Opel den Eindruck, der Insignia sei der Nachfolger des Vectra. Doch die beiden Modelle Vectra und Signum bildeten nun einmal jahrelang die Spitze von Opels Produktportfolio. Da ließen sich solche Vergleiche kaum verhindern, auch wenn die Rüsselsheimer den Neuen anders positionierten als kleinstmögliche Limousine der automobilen Oberklasse. |
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Das Angebot von kleinen Geländewagen ist in Deutschland recht überschaubar. Unter ihnen macht der Daihatsu Terios nicht nur den modernsten, sondern auch den erwachsensten Eindruck. Mit seiner Länge von 4,06 Metern rangiert er fast schon zwischen B-Segment und C-Segment. Zumindest im Innenraum erreicht der Terios beinahe Kompaktmaße. Für die gute Raumausnutzung sorgen der Radstand von 2,58 Meter und die sehr kurzen Karosserieüberhänge, die sich auch im Gelände bezahlt machen. Dank der kompakten Abmessungen und der guten Übersichtlichkeit fühlt sich der Terios aber in der Stadt ebenfalls bestens aufgehoben. |
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Ich will den Journalisten immer ins Gesicht sehen, wenn die aussteigen, erklärt offen und schlaksig Oliver Fuchs aus dem RS-Team sein Interesse. Lächeln will er sie sehen nach dem ersten Probegalopp. Wie ist er denn, fragt er uns, und wir antworten knapp und zutreffend: Geiler Motor, tolles Fahrwerk, beeindruckende Lenkung. |
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Alfa Romeo: Eine Marke mit klangvollem Namen und reicher Geschichte, aber hierzulande inzwischen nur bescheidenen Verkaufserfolgen. Mit dem Mito bieten die Italiener einen kleinen Sportwagen an, der mehr Menschen den Einstieg in die Alfa-Welt schmackhaft und nicht zuletzt dem Mini Konkurrenz machen soll. Zumindest in der Topversion mit 155-PS-Turbobenziner hat der kleine Italiener das Zeug dazu.
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Es kann nur daran liegen, dass auch das Cabriolet vom Audi A5 bildschön und kraftvoll auf seinen breiten Rädern steht. Jedenfalls zogen wir bewundernde Blicke auf uns, als wir mit dem Neuen zwischen all den Porsche, Bentleys und Ferraris in der warmen Frühlingssonne durch Monte Carlos Innenstadt glitten. So viel Aufmerksamkeit hatten wir in diesem Umfeld gar nicht erwartet. |
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Peugeot bringt Ende März den Nachfolger des erfolgreichen 307 CC auf den deutschen Markt. Der 308 CC wird zunächst ausschließlich mit dem 2,0-Liter Vierzylinder Turbodiesel-Direkteinspritzer (2.0 HDi FAP) mit 103 kW/140 PS ausgeliefert. Hintergrund: Peugeot will in Deutschland nur Euro-5-Motoren anbieten. Im Juli folgen der kleinere Diesel 1.6 HDI FAP mit 82 kW/112 PS und der 88 kW/120 PS starke 1,6-Liter Vierzylinder-Benziner. Mit Tendance, Premium und Platium stehen drei Ausstattungslinien zur Wahl. Die Preise starten mit 25 800 Euro und enden bei 32 900 Euro. Der 110 kW/150 PS starke Turbo-Benziner und das Automatikgetriebe sind für den 308 CC erst ab Herbst verfügbar. |
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Stolz war Projektführer Fiat, als gemeinsam mit den Partnern Citroën und Peugeot Anfang 2008 der Fiorino mit seinen französischen Pendants Nemo und Bipper auf den Markt kam. Hatte man doch mit dem kleinen Lieferwagen gleich eine neue Fahrzeugklasse aus der Taufe gehoben: die des Mini-Cargo. Schon damals bot Fiat alternativ zum Kastenwagen auch eine Kombiversion mit zweiter Sitzreihe als Bautrupptransporter an. Auf Fenster hinter der C-Säule wurde dabei jedoch verzichtet. Die bekam nun der Qubo spendiert, mit dem Fiat die Pkw-Variante des Firorino auf die Räder gestellt hat. |
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Seat hat seine Modellpalette um sein erstes Mittelklassemodell, den Exeo, erweitert. Die sportliche Limousine basiert auf der Plattform des alten Audi A4. Damit eröffnet der spanische Hersteller seinen markentreuen Kunden die Möglichkeit zum Aufstieg mit einem kostengünstig entwickelten Fahrzeug. Die deutsche Markteinführung erfolgt im März 2009. |
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Mazda hat die nächste Generation des MX-5 vorgestellt. 20 Jahre nach dem Debüt des ersten MX-5 und knapp vier Jahre nach der Vorstellung der dritten Modellgeneration geht der Zweisitzer jetzt mit zahlreichen optischen und technischen Neuerungen und Verbesserungen an den Start. Auch das MX-5 Roadster Coupé erhält knapp drei Jahre nach seinem Debüt eine umfassende Überarbeitung. Der Zweisitzer mit elektrisch versenkbarem Klappdach bewahrt die Fahreigenschaften des Roadsters mit Stoffdach und erweitert sie um ein zusätzliches Maß an Komfort und uneingeschränkter Ganzjahrestauglichkeit. |
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Seat hat mit seinem Ibiza SC Sport 1.4 16 V einen kleinen Sportler auf den Markt gebracht. Er fährt mit markanten Formen und einer sportlichen Anmutung vor. Der Spanier kann dabei auf der neuen Plattform der nächsten Pologeneration vorfahren. Der SC ist mehr als ein dreitüriger Ableger des Fünftürers. Er bietet ein vor allem im hinteren Bereich ein eigenständiges dynamisches Karosseriekleid, das jedem gefallen wird, der Wert auf Design und Sportlichkeit legt. |
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In diesen grauen Tagen wird eine Fahrt mit diesem Auto zu einem Sonnentag, sagte Altmeister Jacky Ickx, bevor er sich zu weiteren Runden auf der privaten Rennstrecke Ascari in den Bergen nördlich vom spanischen Marbella erneut ans Steuer setzte. Er ließ offen, ob er das verregnete Wetter in Spanien oder die Lage der Weltkonjunktur meinte. |
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Der Erdgas-Zafira ist mit 16 000 Einheiten das bis heute meistverkaufte Erdgas angetriebene Auto in Deutschland. Jeder 15. Zafira wurde im vergangenen Jahr in Deutschland mit Erdgasantrieb verkauft. Jetzt hat Opel seinem Familienvan Zafira erstmals einen Erdgasmotor mit Turbo spendiert. Der Zafira Ecoflex Turbo verfügt über eine Nennleistung von 110 kW / 150 PS und ein maximales Drehmoment von 210 Nm. Bei Bedarf erlaubt die Overboost-Funktion kurzfristig ein maximales Drehmoment von bis zu 240 Nm. |
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Im markeninternen Verkaufsduell liefert sich der Volkswagen Caddy hierzulande mittlerweile ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem T5. Konsequent hat VW die Modellvielfalt des kompakten Transporters und Vans ausgebaut. Dazu zählen nicht nur die um fast einen halben Meter längere Maxi-Version oder die gerade erst vorgestellte Allradvariante, sondern auch die Ausstattung Tramper. Sie richtet sich wie die California-Reihe beim größeren Bruder T5 an Campingfreunde, die ihr Fahrzeug auch ganz normal im Alltag nutzen möchten. Das trifft insbesondere auf den Caddy Maxi Tramper 2.0 TDI zu. |
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