Mazda hat für seine 6er-Reihe auch einen starken Diesel im Programm. Der MZR-CD 2,2-Liter Common-Rail-Turbodieselmotor ersetzt das bisherige 2,0-Liter-Triebwerk. Das neue Aggregat ist in den drei Leistungsstufen mit 92kW / 125 PS, 120 kW / 163 PS und mit 136 kW / 185 PS erhältlich. Trotz Hubraumerhöhung und Umsetzung zahlreicher technischer Innovationen wiegt der Motor lediglich sechs Kilogramm mehr als der Vorgänger. Der Mazda 6 selbst sieht imposant und doch auch unscheinbar aus bis er seine Kraft entfalten kann. |
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Viel klarer als Nissan mit dem Murano ist der Begriff Crossover kaum zu definieren. Das Modell stellt einen Mix aus Geländewagen und ebenso luxuriöser wie sportlicher Oberklasselimousine dar, ist halb SUV und halb Pkw. Hohe Bodenfreiheit und Allradantrieb paaren sich mit einer schnittig gezeichneten Karosserie, die im Heckabschluss leicht coupéhafte Züge trägt. Gegenüber der 2003 präsentierten ersten Modellgeneration hat der Murano II in beinahe allen Belangen zugelegt. |
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Porsche bringt jetzt eine weitere Spielart der 911er Baureihe auf den Markt. Mit dem neuen 911 GT3 verfolgt die Sportwagenschmiede ihren traditionellen Gedanken, dass es beim Klassiker um Emotionen, um die Lust an der automobilen Fortbewegung geht und hier der direkte Dialog zwischen Fahrer und Maschine im Vordergrund steht. Wer über den Sinn oder Unsinn PS-starker, schneller und puristischer Sportwagen diskutieren möchte, der sollte um den Porsche 911 GT3 einen Bogen machen. Schließlich ist der GT3 auch Basismodell für den weltweiten Einsatz im Motorsport. Dass alle Tugenden des erfolgreichen Vorgängers konsequent weiterentwickelt wurden, bedarf keiner Frage, so wundert es nicht, dass der neue 911 GT3 mit einer perfekten Synthese aus Rundstrecken- und Alltagstauglichkeit überrascht. In der Straßenversion sollten 435 PS aus dem 3,8-Liter Sechszylinder-Boxermotor reichen oder etwa nicht |
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Der Volkswagen Golf ist das einzige Fahrzeug, dass einer Fahrzeugklasse seinen Namen gegeben hat. Die Golf-Klasse. Kaum ist die sechste Generation auf dem Markt, hat auch das neue Modell wieder eine Vielzahl von Fans gefunden. Der Golf steht seinem legendären Vorgänger Käfer in nichts nach und läuft und läuft und läuft |
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Klassische Pick-ups gelten als Spritschlucker und dennoch ziehen sie immer wieder die bewundernden Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Die Zweckfahrzeuge haben auch in der heutigen umweltbewussten Zeit nichts von ihrer Faszination verloren. Mit dem BT-50 hat Mazda beinahe schon einen Klassiker dieser Fahrzeuggattung im Programm, der im Herbst 2008 nochmals optimiert wurde. Hauptziel der Überarbeitung war neben einem etwas modischeren Auftritt vor allem eine weitere Komfortsteigerung, damit der fast 5,10 Meter lange Pritschenwagen nicht nur im harten Arbeitseinsatz, sondern auch bei privater Nutzung noch mehr überzeugen kann. |
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Was hat Varus mit Verso zu tun Eigentlich nichts. Aber wir nutzen unsere Fahrt durch das Osnabrücker Land zu einem Besuch in Kalkriese, einem der Orte, an denen Hermann der Cherusker vor 2000 Jahren den Römern eins aufs Haupt gab. Bei der Tagestour durch die wellige Gartenlandschaft im fast schon hohen Norden bewies der Toyota Verso 2.0 D-4D seine besondere Eignung für den Ausflug mit der ganzen Familie. |
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Es gibt Zeiten im Leben, da braucht man Platz im Auto. Das ist die Chance für Vans wie den Ford Galaxy. Dessen Name ist Programm. Wenn auch nicht gleich die ganze Galaxie hineinpasst, so bietet er doch immerhin sieben Personen eine angenehme Umgebung in einer ansehnlichen Karosserie. |
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Wer eine große Familie sein Eigen nennt, der kann heute zwischen klassischen Kleinbussen mit sechs bis acht Sitzen und einem sechs- oder siebensitzigen Van oder Sports Utility Vehicle (SUV) wählen. Drei gewichtige Argumente verbucht der Kleinbus für sich: Erstens ist der Lebensraum auch in der dritten Reihe für Große geeignet, zweitens gelten Kleinbusse anders als SUV auch heute noch als politisch korrekt, und drittens sind sie häufig in der Anschaffung sogar billiger als Vans und SUV. |
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Rechtzeitig zur neuen Cabrio-Saison bringt Peugeot sein neues Faltdach-Cabriolet auf den Markt. Ab April wird der Peugeot 308 CC als viersitziges Mittelklasse-Cabrio mit zweiteiligem Blechdach bei den Händlern stehen und für Preise ab 25 800 Euro neue Freunde suchen. Als Motoren stehen zunächst ein Benziner und zwei Diesel mit Leistungen zwischen 82 kW / 112 PS und 103 kW / 140 PS zur Wahl. |
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Sind es mitleidvolle, staunende oder bewundernde Blicke, die den Fahrer treffen Fakt ist: Der Daihatsu Copen ist ein Exot auf unseren Straßen. Tatsache ist auch: Kleiner ist kein sportlich aussehendes Auto und kein Cabrio. Vor allem aber steht fest: Dieses Auto bereitet jede Menge Spaß. In einer vernunftbesetzten Zeit bietet der Copen viel (Fahr)Vergnügen für relativ wenig Geld. Ein paar Voraussetzungen sollte der Fahrer allerdings mitbringen. Empfindliche Ohren und mangelnde Gelenkigkeit gehören auf jeden Fall nicht dazu, denn es geht eng und meistens laut zu. |
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Die sechste Generation des Volkswagen Golf GTI nach 1976 ist auch die sechste, die ich fahre. Man wird nicht nur erfahrener, sondern auch älter nicht zu alt für einen GTI. VW hat wieder einmal den dreifachen Spagat geschafft zwischen auch Alltag und Freizeitsport zwischen Dampf und Fahrkultur, zwischen jung und reif. |
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In diesen Tagen erlebte die sechste Generation des Volkswagen Golf GTI die Premiere auf den kurvigen Bergstraßen im Süden Frankreichs. Noch schärfer und noch souveräner als seine Vorgänger soll er sein. Sein Fahrwerk mit serienmäßiger elektronischer Quersperre (XDS) erlaubt größere Kurvengeschwindigkeiten, und sein 155 kW / 210 PS starken Turbomotor bessere Fahrleistungen. Sein Verbrauch soll sich aber mit im Schnitt 7,3 Litern Super pro 100 km in Grenzen halten. |
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Ein Mercedes-Benz soll sich nicht in den laufenden Trend einfügen, sondern höchstens einen neuen setzen. Diese alte Maxime der Nobelmarke stellt der Mercedes-Benz GLK exemplarisch dar. Die Form dieses kompakten Sports Utility Vehicles (SUV) fügt sich eben nicht in die Reihe der rund-dynamischen SUV von heute ein, sondern zeigt eine ganz eigene Formensprache. |
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Die Frauen lassen aber auch keine männliche Domäne unangetastet. Jetzt dringen sie sogar schon zu den Männer-Spielzeugen vor. Zwei Damen zeichnen für das Design des neuen Roadsters BMW Z4 verantwortlich: Juliane Blasi fürs Äußere und Nadya Arnaout fürs Innere. Jung, attraktiv, selbstbewusst wie ihr Roadster stellen die beiden in diesen Tagen an der spanischen Costa Blanca ihr Werk vor. |
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Die anfänglichen Skeptiker sind längst verstummt. Mit dem XF hat Jaguar trotz des Bruchs mit der traditionellen Designlinie ein Erfolgsmodell auf die Räder gestellt. 2008 entschieden sich täglich im Schnitt vier bis fünf Kunden in Deutschland für die Raubkatze aus England und machten den XF damit zum Bestseller im Programm. Aber es gibt immer etwas zu verbessern. Der XF bekommt neben dem neuen 5,0-Liter-V8-Benzinmotor auch mehr Leistung beim Dieselantrieb. Getreu dem Motto, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum, wurde das Volumen von 2,7 Liter auf drei Liter angehoben. Doch viel wichtiger bei der Weiterentwicklung des ursprünglich von PSA stammenden Aggregats war ein wuchtiges Drehmoment vor allem im unteren Drehzahlbereich. Und das ist den Jaguar-Technikern auf eindruksvolle Weise gelungen. |
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Mehr Leistung und mehr Luxus verspricht Jaguar für den XK des Modelljahres 2010. Dort arbeitet künftig ein neu konstruierter 5,0-Liter-V8, der nicht nur ein Plus an Kraft bietet, sondern auch keinen Mehrverbrauch hat. Der Kraftstoffkonsum sinkt sogar geringfügig, allerdings um im Alltag wohl kaum wahrnehmbare 0,1 Liter je 100 Kilometer. Doch auf dem Papier ergibt sich bei 11,2 Litern Durchschnittsverbrauch immerhin eine CO2-Redizierung um fünf auf 264 Gramm pro Kilometer. |
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Chevrolet Europe hat im Februar 2009 stark von der Umweltprämie profitieren können. Für den vergangenen Monat blickt der Autobauer in Deutschland auf 3027 Neuzulassungen, 7000 Händlerbestellungen und auf den Verkauf von 2500 Jahreswagen zurück. Damit erreichte die General Motors-Tochter mit 1,1 Prozent den höchsten Marktanteil in seiner Geschichte. Jetzt hat Chevrolet sein neuestes Familienmitglied vorgestellt, den Cruze. Das Modell ergänzt als Limousine die Modellpalette neben dem Lacetti (Fließheck) und dem Nubira (Kombi). Nach seiner deutschen Markteinführung am 16. Mai 2009 erwartet Chevrolet 2009 noch den Verkauf von 1000 Einheiten in Deutschland. |
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Die Deutschen sind nicht nur Weltmeister im Kombi-Kaufen, sondern auch im Kombi bauen. Das jüngstes Beispiel dafür ist der Kombi zum Opel Insignia, der Opel Insignia Sports Tourer. So mancher wird der Meinung sein, dies sei wieder mal ein Bespiel dafür, dass ein Kombi schöner und ausgewogener wirken kann als eine Limousine. |
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Die E-Klasse ist die E-Klasse ist die E-Klasse. Nach 50 Jahren mit der gehobenen Mittelklasse von Mercedes-Benz und insgesamt 12 Millionen gebauten Exemplaren hat wohl niemand ernsthaft erwartet, dass der neue nicht auf seinem Vorgänger aufbaut, zum Beispiel mit dem Vier-Augen-Gesicht, dem traditionellen Stern auf der Motorhaube und in Erinnerung an den berühmten Ponton-Mercedes von 1959 sogar mit dessen, nur als weiteres Traditionselement erklärlichen Schwung um die die hinteren Räder. |
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Eher sang- und klanglos ist nach vier Modellgenerationen der Suzuki Alto im Jahr 2006 vom deutschen Markt verschwunden. Als Antwort auf die CO2-Debatte und das ständig wachsende A-Segment der so genannten Minicars schickt der zwölftgrößte Automobilhersteller der Welt nun nach der Pause die fünfte Generation seines seit 30 Jahren fast neun Millionen Mal verkauften Erfolgsmodells im April auf den Markt. Die zwei wichtigsten Argumente sind zunächst ein Preis von unter 10 000 Euro und vor allem ein Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern pro 100 Kilometer. Damit weist der der in Indien gefertigte Alto einen CO2-Wert von 103 Gramm pro Kilometer aus. |
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