Wer noch eine Marktlücke braucht, der kann sich eine schaffen - Das war feste Überzeugung bei BMW in München, als man dort das Konzept für den BMW X6 festlegte. Mit dem X3 und dem X5 hatte man ja schon Sports Utility Vehicle (SUV) oder - wie sie bei BMW heißen - (Sports Activitiy Vehicle (SAV). Mit dem 6er BMW hatte man auch schon ein schönes Coupé. Aber die Mischung aus beiden gab es bisher noch nicht, bei BMW nicht und auch nicht bei anderen. |
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Ford hat mit dem Kuga sein erstes Crossover-Fahrzeug vorgestellt. Der Autobauer sieht in seinem Modell ein Straßenfahrzeug mit Offroadmöglichkeiten. Er soll ein Ford für alle Fälle sein. Angetrieben wird der Allrounder zunächst nur von dem 100 kW / 136 PS starken Duratorq TDCI-Turbodiesel. 2009 soll noch ein 2,5-Liter Turbo-Benziner mit 147 kW / 200 PS hinzukommen. Der Einstiegspreis liegt bei 26 500 Euro für den Frontriebler und bei 28 500 Euro für den 4x4. Ab 7. Juni 2008 steht der Kuga bei den Händlern. |
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Die Zahl der wirklichen Auto-Klassiker ist begrenzt. Bei den Geländewagen sind es lediglich der noble Range Rover sowie sein rustikalerer Bruder Land Rover und der Toyota Land Cruiser, der 1951 auf den Markt kam und dem Land Rover als Arbeitstier nicht nur in Asien und Afrika längst den Rang abgelaufen hat. Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt auch überschaubare, handelbare Technik sorgten dafür, dass der Land Cruiser mit inzwischen über fünf Millionen verkauften Fahrzeugen ein Synonym für einen praktisch in allen Lebenslagen zu nutzenden und vor allem bezahlbaren Allradler steht. |
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Der Nissan X-Trail hat sich nach seiner Markteinführung vor sechs Jahren rasch im SUV-Segment etabliert und übertraf die Verkaufserwartungen deutlich. Seit Sommer 2007 soll die zweite Generation an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Auch wenn weniger fachkundige Autofahrer den neuen X-Trail mit einem flüchtigen Blick kaum vom bisherigen Modell unterscheiden, so ist er doch ordentlich gewachsen. Am einfachsten ist die aktuelle X-Trail-Generation am längeren Heck mit der mächtigeren D-Säule auszumachen. |
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Paolo Martinelli, der bis zum Herbst 2006 Chef der Motorentwicklung bei Ferrari war, zeichnet nun bei Fiat verantwortlich für den neuen Standardmotor T-Jet, den 1,4-Liter-Vierzylinder mit 16 Ventilen und Turbolader, der im Fiat 500 ebenso eingesetzt wird wie im Fiat Punto und im kompakten Mittelklasse-Modell Fiat Bravo. Wir fuhren jetzt den Fiat Bravo 1.4 V T-Jet mit 110 kW / 150 PS in der gehobenen Emotion-Ausstattung zum Basispreis von 21 400 Euro. |
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Hyundai hat seine Modellpalette um den i30cw erweitert. Das Kombimodell soll Familien, Vertretern und Freizeitsportlern genug Platz im Alltag bieten. Das Kürzel cw steht für Crossover Wagon, was die Vielseitigkeit und Variabilität des Neulings unterstreichen soll. Die Preise beginnen bei 16 990 Euro für den 1.6 Low Power- Diesel mit 66 kW / 90 PS, der ab Juli verfügbar ist. Bis dahin ist der 1,6-Liter-Benziner mit 17 490 Euro das günstigste Modell. |
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Schöne Kombis heißen Avant - An Selbstbewusstsein mangelte es Audi nicht, als das Unternehmen jetzt auf der spanischen Promi-Insel Ibiza den Kombi zum neuen Audi A4 vorstellte. In der Tat haben die Ingolstädter in Sachen Design zur Zeit einen Lauf. So fehlt der Optik des Kombis jener langweilige Hauch von Nützlichkeit, der sonst so oft Limousinen mit aufgesatteltem großen Laderaum kennzeichnet. Der A4 Avant entscheidet einmal mehr den Schönheitswettbewerb mit der Limousine zu seinen Gunsten. |
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Weder für sein Außen-Design noch für die Innenraum-Gestaltung wird der Logan MCV jemals einen Schönheits-Preis erhalten. Doch hat die Kombiversion des einst bei uns als Nur-Billig-Auto belächelten Fahrzeugs der rumänischen Renault-Tochter Dacia zweifelsohne andere Stärken |
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Der i30 ist Hyundais Antwort auf Golf und Co. Hierzulande steht der kompakte Koreaner etwas im Schatten seines Konzernstiefbruders Kia Cee´d, der viel Lob eingefahren hat. Dabei muss sich der i30 keineswegs verstecken, wie wir hinter dem Steuer des 1.6 CRDi Comfort feststellen konnten, und der uns immer wieder angenehm überraschte. |
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Auf den ersten Blick sieht man dem Volkswagen Polo Blue Motion seine Sparsamkeit nicht an. Vielmehr lässt sein Äußeres auf einen Sportler schließen. Volkswagen redet von einem Durchschnittsverbrauch von 3,9 Litern, bei unseren zügigen Fahrten verbrauchten wir durchschnittlich 4,8 Liter Diesel. Also ist er auf jeden Fall beim Verbrauch sportlich niedrig. |
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Woody Woodpacker platzte mitten in unsere Diskussion, welche Zielgruppe sich denn wohl beim neuen Mercedes-Benz SL für den Achtzylinder SL 63 AMG oder den Zwölfzylinder SL 65 AMG entscheiden werde. Allerdings hatte der Roadrunner, ein flugunfähiger Vogel, außer dem aus den Zeichentrickfilmen bekannten ?Beep! Beep!?.wenig zum Inhalt beizutragen. Ihm ging?s um Futter, uns um Fakten, na ja - und um Emotionen. |
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Fiat Firorino - das war einst ein Fiat Uno mit einem großen hinteren Aufbau. Bei VW hieß das entsprechende Gegenstück Polo Caddy, bei Seat Inca, bei Ford Fiesta Courier und bei Citroën war es ein C15 genannter Visa. Rund 125 000 dieser Kleinwagen-Transporter, die älter als sieben Jahre sind, sollen noch auf unseren Straßen rollen. Und einen Teil davon möchte Fiat gerne durch den neuen Fiorino ersetzen, der außer dem Namen nichts mehr gemein mit seinem Vorgänger hat. Im Gegenteil: Mit dem Neuen wollen die Italiener ein ganz neues Fahrzeugsegment schaffen, das des Mini-Cargo. |
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Kombis im Kleinwagenformat sind in Deutschland eher selten. Volkswagen und Seat haben entsprechende Ausgaben von Polo und Ibiza schon seit einiger Zeit nicht mehr im Angebot. Der Skoda Fabia hingegen erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht anders erging es Peugeot mit dem 206 SW. Ihm folgte nach dem Modellwechsel im vergangenen Jahr der 207 SW, den wir in der Topversion Sport mit 1,6-Liter-Benzinmotor fuhren. |
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Der Besitzer eines Mercedes-Benz SL 300 Flügeltürers hätte den Fahrer eines SL 300 Roadster von 1957 einen Warmduscher genannt, wenn das Schmähwort damals schon geläufig gewesen wäre. Denn mit seinem Flügeltürer konnte er Rennen gewinnen. Roadster-Fahrer dagegen wollten auch Komfort und Luxus genießen. Heute muss man sich nicht mehr für oder gegen Sportlichkeit oder Komfort entscheiden. Wie gut sich heute beides verbinden kann, beweist die Neuauflage des Mercedes-Benz SL. |
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Der Hyundai Atos gilt als praktischer, aber wenig aufregender Mini-Van für den Stadtverkehr. 56 000 Stück haben die Koreaner hierzulande in den vergangen zehn Jahren abgesetzt. Der Nachfolger heißt i10, macht Schluss mit dem eckigen Design und soll auch auf längere Strecken bequemes Autofahren bieten. Erstmals bekommt Hyundais kleinstes Modell auch einen Dieselmotor spendiert. |
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Die Masse macht?s - und die Maße. Kaum ein zweiter Personenwagen präsentiert sich dem Betrachter ähnlich raumgreifend wie der Chrysler 300 C Touring. Seit seinem Erscheinen in Europa hat er sich einen festen Platz in den Herzen der Freunde amerikanischer Autos erobert. Er wurde zur Stilikone, zum scheinbar letzten Überlebenden einer vergangenen Autoepoche. Jetzt hat er sein erstes, vorsichtiges Facelift hinter sich. |
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Die Diskussion um den neuen Jaguar XF tobte schon im vergangenen Jahr, als er bei der IAA zum ersten Mal die Bühne betrat. Darf Jaguar wirklich beim Design den totalen Neuanfang wagen oder muss die Marke nicht vielmehr die alten Wiedererkennungsmerkmale pflegen. Ist der Neue ein Nagel im Sarg einer alten Marke? Die Kunden haben diese Frage entschieden; rund ein Viertel des für den deutschen Markt vorgesehenen Kontingents ist bereits vor Markteinführung am 8. März verkauft. |
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Mit dem neuen 2er-Modell hat Mazda gegenüber dem Vorgänger eine 180 Gradwendung vollzogen. Aus der funktional gestalteten Karosserie des fast schon vanartigen Vorgängers ist ein emotional ansprechender Kleinwagen mit sportlicher Keilform geworden. Vor allem mit der (aufpreispflichtigen) Metalliclackierung Metisgrün fällt der Mazda 2 vielen Menschen auf Anhieb angenehm auf. |
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Gerade eben erst hat Honda den Einstieg in sein kleinstes Hybrid-Fahrzeug erleichtert. Die Einstiegsvariante (Comfort) kostet jetzt 22 950 Euro und bietet damit in Deutschland die kostengünstigste Möglichkeit, mit einem Hybridantrieb auf den Ökotrip zu gehen. |
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Alfa Romeo bietet sein Sportcoupé GT und den 147 ausschließlich für Deutschland in der neuen Topversion Quadrifoglio Verde (vierblättriges grünes Kleeblatt) an. Damit bezeichnen die Italiener traditionell ihre Motorsportmodelle. Der Käufer spart bis zu 4800 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell ? und bekommt bei beiden Modellen in der Dieselmotorisierung 1.9 JTDM 16V das hauseigene Sperrdifferenzial Q2 exklusiv dazu. Das System sorgt für eine deutliche Erhöhung der Spurstabilität der Fronttriebler und steigert damit die Fahrfreude in den beiden sportlichen Italienern nochmals. |
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