Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Volvo XC60: Konkrete Vision
Wednesday, 10. January 2007
Volvo XC60. Foto: ar
Volvo XC60. Foto: ar
 
Volvo hat bei der North American International Auto Show im Januar in Detroit erstmals sein Conceptcar Volvo XC 60 präsentiert. Die zum Ford-Konzern gehörenden schwedischen Autobauer zielen mit diesem Fahrzeug auf die bisher kaum besetzt Mitte des Sport Utility Vehicle-Segments. Das Conceptcar soll bereits sehr dicht an der tatsächlich geplanten Form des Volvo XC 60 liegen, erklärte Frederik Arp, President und CEO von Volvo Cars. Besonderes Augenmerk legten die Schweden wieder auf die Sicherheit.

Bei der Formgebung zeigt sich der Volvo XC60 Concept als Fusion zweier dynamischer Fahrzeuggattungen. So weist die Studie im unteren Karosseriebereich eine voluminös-kraftvolle Formgebung auf, die zusammen mit der stattlichen Bodenfreiheit und großen Rädern für einen souveränen Auftritt sorgt. Oberhalb der Gürtellinie vermitteln schlanke und filigrane Proportionen die Ausstrahlung eines Sportcoupés. Die Konzeptstudie gibt nicht nur einen deutlichen Hinweis darauf, wie die zukünftige Serienversion des Volvo XC60 aussehen wird, sie zeigt auch Designelemente zukünftiger Volvo Modelle. Hinten betonen große Heckleuchten die markentypisch ausgeprägten Schulterpartien der Karosserie, während die trapezförmig konturierte Heckklappe eine Weiterentwicklung des C30 Hecks darstellt.

Zur markanten Optik gesellen sich Techniklösungen. So bewegt sich der untere Teil der Heckklappe beim Öffnen nach außen und oben über das obere Teil hinweg - eine Funktion, die das Beladen des Kofferraums mit kleinen Gegenständen ermöglicht, ohne dass dazu die Klappe komplett geöffnet werden muss. Ebenso ist es möglich, nur deren obere Hälfte zu öffnen. Eine weitere Innovation ist der abgedunkelte untere Bereich der Heckklappe. Von innen betrachtet ist dieser transparent, so dass der Fahrer den Bereich unmittelbar hinter dem Wagen leicht einsehen kann. Transparent ist auch das Dach des Volvo XC60 Concept: Es besteht aus einer dunkel getönten Glasauflage auf einer Y-förmigen, tragenden Struktur.

Innen dominieren Leder und Aluminium. Der obere Bereich des Interieurs präsentiert sich hell, der untere in einem dunklen Braun. Der runde Analog-Tachometer wird von zwei Informationsdisplays flankiert. Die Armaturentafel und das neu entworfene Lenkrad fügen sich zu einer harmonischen Gesamteinheit mit der Mittelkonsole, die in Richtung des Fahrers abgewinkelt und noch schlanker ausgeführt ist als in aktuellen Volvo Modellen. Die asymmetrische Formgebung der vom weißen 'iPod'-MP3-Player inspirierten Oberfläche wird durch eine Metalleinfassung zusätzlich akzentuiert. Der schalthebel präsentiert sich als Schieberegler in der Art, wie sie auf Mischpulten von Licht- oder Soundtechnikern zu finden sind.

Als optisches Zentrum im trapezförmigen Frontgrill ist das Markenlogo präsent. Angeschrägte Begrenzungsleuchten auf beiden Seiten des Kühlergrills gehören ebenfalls zur gestalterischen DNA kommender Volvo Modellgenerationen. In die Grundform des Fahrzeugs integrierte Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen zudem, dass es sich beim Volvo XC60 Concept um ein Crossover-Modell handelt, das jedoch vor allem auf der Straße heimisch ist. Kraftvoll wirken die Leichtmetallrädern im 20-Zoll-Format, betonte Radhauspartien sowie Schutzleisten aus Aluminium

Neu auch das City Safety System. Verzögert das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich und City Safety erkennt eine Kollisionsgefahr, wird die Bremse zur Alarmierung und Unterstützung des Fahrers vorgespannt, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Ist dieser dennoch unvermeidlich, bremst das Fahrzeug automatisch ab und verringert die Aufprallgeschwindigkeit signifikant. Aktiv ist das System bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h. Bei Geschwindigkeitsdifferenzen von weniger als 15 km/h zwischen dem eigenen und dem vorausfahrenden Fahrzeug kann City Safety dabei helfen, Kollisionen zu vermeiden. Zwischen 15 und 30 km/h liegt der Fokus darauf, die Geschwindigkeit vor dem Aufprall so weit wie möglich zu reduzieren. (ar/sb)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
Mini Cabrio. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt
BMW Z4. Foto: UnitedPicturesDetroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé
Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/AudiAudi zeigt A5/S5 Cabriolet
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Brilliance BS4. Foto: ar/BrillianceBrilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel
Chevrolet Cruze. Foto: ar/ChevroletChevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris
Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio