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Mazda stellt Europa-Version des CX-7 in Paris vor
Thursday, 7. September 2006
Mazda Sportwagenstudie Senku. Foto: ar/Mazda
Mazda Sportwagenstudie Senku. Foto: ar/Mazda
 
Mazda MX-5 Roadster Coupé. Foto: ar/Mazda
Mazda MX-5 Roadster Coupé. Foto: ar/Mazda
Mazda BT-50. Foto: ar/Mazda
Mazda BT-50. Foto: ar/Mazda
Mazda stellt die Europa-Version des Crossover-Modells CX-7 auf dem Autosalon in Paris (28. September bis 15. Oktober) vor. In den USA läuft das Fahrzeuge bereits erfolgreich. Äußerliche Erkennungsmerkmale Europa-Version sind ein veränderter vorderer Stoßfänger mit neu gestalteten Nebelleuchten, eine im hinteren Stoßfänger integrierte Nebelschlussleuchte sowie weitere kleinere Design-Modifikationen. Daneben zeigen die Japaner den neuen Pick-Up BT 50, den sportlich ausgerichteten Mazda 3 MPS und die Sportwagenstudie Senku.

Den Antrieb des CX-7 übernimmt der aus dem Mazda6 MPS und Mazda3 MPS bekannte 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung. In der Europa-Ausführung leistet der Benzin-Direkteinspritzer 190 kW/258 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 380 Nm und ist bei 3000 Umdrehungen pro Minute zur Stelle. Damit erreicht der Mazda CX-7 eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und bewältigt den Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,9 Sekunden. Geschaltet wird über ein sportlich abgestimmtes, manuelles Sechsganggetriebe. Generell rüstet Mazda alle europäischen CX-7-Modelle mit dem so genannten "Active Torque-Split"-Allradsystem aus.

Neben dem CX-7 sind auf dem Mazda Stand das MX-5 Roadster Coupe mit Klappdach, der 260 PS starke Mazda3 MPS und der neue Pickup Mazda BT-50 zu sehen, die allesamt spätestens zu Beginn des neuen Jahres auf den Markt kommen. Der in Thailand produzierte BT-50 tritt die Nachfolge der bekannten B-Serie an. Zum komplett neuen Design kommen (für den deutschen Markt) zwei verschiedene Karosserieformen, den Antrieb übernimmt ein 2,5-Liter-Turbodiesel mit 105 kW/143 PS.

Schon bei ihrer Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show 2005 erntete die Sportwagen-Studie Senku begeisternde Kritiken. Jetzt ist das Fahrzeug erstmals in Europa zu sehen. Anfang 2006 verlieh ihm die Fachjury des XXI. Festival Automobile International den "Grand Prix für die schönste Konzept-Studie". (ar/sb)
 
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