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Citroen-Studie C-AirPlay: Kleiner Luftikus |
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Friday, 2. December 2005 |
 | | Citroen-Studie C-AirPlay, Interieur. Foto: ar/Citroen | | |
Citroen hat auf der Bologna Motor Show einen äußerst "luftig" designten Kleinwagen vorgestellt, der für puren Fahrspaß stehen soll. Die Studie C-AirPlay hat wohl keine Chance auf eine Umsetzung, macht aber Appetit auf mehr. Die Luft bestimmt sowohl das Innere als auch das Äußere des C-AirPlay und soll Nähe zur Straße garantieren. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten strömt Luft einerseits durch ein direkt mit der Umwelt in Verbindung stehendes Ventilationssystem und andererseits durch große Luftausströmer in den Türen zum Fahrer.
Der Zweisitzer ist lediglich 3,30 Meter lang, 1,68 Meter breit, und 1,39 Meter hoch. Viel Licht strömt in das Interieur durch die Dachöffnungen und die Luken im Unterteil der Türen. Die weit hochgezogene Windschutzscheibe, die direkt in ein breites Panoramadach übergeht, trägt zur Durchgängigkeit der Linien bei. Die großflächige Verglasung bietet ungehinderte Aussicht nach allen Seiten und lässt viel Licht ins Wageninnere, wo orange-rote, neuartige Kunststoffe dominieren.
Den Antrieb übernimmt ein 110 PS starker Benziner aus dem Werksregal, der mit dem halbautomatischen Sensodrive-Getriebe gekoppelt ist, das auch über Lenkradwippen bedient werden kann. Seine Umweltfreundlichkeit zeigt der C-AirPlay mit der Stop & Start Technologie, die dafür sorgt, dass Kraftstoffverbrauch und Emissionen besonders niedrig sind.
Die zweisitzige Frontsitzbank ist mit durchgängigen Rundungen gestaltet und greift die Kurvenlinien der Türpaneele und das Design des Armaturenbretts wieder auf. (ar/sb) |