Der japanische Allradspezialist Subaru zeigt auf der Tokyo Motor Show eine Hybrid-Studie, deren Antriebsstrang das Unternehmen als Technologieträger für die Zukunft nutzen will. Das Crossover-Modell ist optisch zwischen Kombi und Coupé angesiedelt und hört auf den Namen B5-TPH. Es koppelt einen Zweiliter-Vierzylinder-Boxermotor mit doppelter Turbo-Aufladung mit einem 10 kW starken Elektromotor. |
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Honda stellt mit dem WOW (Wonderful Open-hearted Wagon) eine Studie vor, die neben sechs Sitzplätzen auch ein flexibles Konzept für den Vierbeiner der Familie bereithält. Auf den Sitzen der zweiten Reihe kann ein Hund mittlerer Größe in einem speziellen Behälter sicher und komfortabel reisen. Der WOW ist 3,98 lang, 1,72 Meter breit und 1,68 Meter hoch.
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Die Toyota-Edelschmiede Lexus zeit in Tokio mit dem LF-Sh eine seriennahe Studie des künftigen Flaggschiffs. Das neue Design der Marke ist auch hier deutlich zu erkennen, die Studie kommt deutlich dynamischer daher als der Vorgänger. Der Lexus LF-Sh ist 5060 Millimeter lang, 1875 Millimeter breit und 1465 Millimeter hoch bei einem Radstand von 2970 Millimeter .
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Chrysler hat auf der Tokyo Motor Show eine Studie vorgestellt, die auf kompakten Raum fünf Personen Platz bieten soll. Der Akino wirkt extrem futuristisch uns wartet mit einer Reihe pfiffiger Ideen auf. Das Concept Car hat eine einzelne Tür auf der Fahrer- und zwei Türen auf der Beifahrerseite, die in entgegengesetzte Richtungen öffnen. Diese Anordnung ermöglicht einen kabinenartigen Fondbereich und einen drehbaren Beifahrersitz. Der hintere Dachbereich wirkt wie ein mit dem Dach verbundener Aufsatz, was mehr Kopfraum für die Passagiere im Fond entstehen lässt. |
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Besonders bequem sollen es die sechs Passagiere im Nissan Amenio haben, den der japanische Hersteller jetzt auf der Tokio Motor Show vorstellt. Deswegen legt das Unternehmen bei diesem Fahrzeug nicht nur Wert auf ein in dieser Fahrzeugklasse noch nicht so übliches dynamisches Design, sondern besonders auf die Gestaltung des Innenraums. |
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Mit der Studie Foria stellt Nissan bei der Tokio Motor Show ein kompaktes Sportcoupé vor, dass allerdings nicht auf die harte Tour daherkommt, sondern Leistung, Komfort und Eleganz anbieten soll. |
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Der kleine japanische Hersteller Mitsuoka Motor nennt sich eine "Kleine Fabrik für große Träume". In der Tat sehen die in Einzelfertigung hergestellten Modelle alle ein wenig aus wie Träume aus Kindertagen. |
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Mit dem Show-Car Concept X will Mitsubishi die Formensprache des Lancer Evolution weitertreiben. Auch der Nachfolger soll sich offenbar als pure Fahrmaschine mit überlegener Leistung präsentieren. |
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In Tokio zeigt der japanische Hersteller Mitsubishi ein Konzept für einen geländegängigen Van, der dem in Deutschland nicht angebotenen Modell Delica nachfolgen soll. Das Fahrwerk entspricht dem des Mitsubishi Outlander, der Aufbau hat das für viele japanische Fahrzeuge heute schon fast typische "One-Box-Design", wie man es bisher nur von Transportern her kennt. |
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Der Automobilhersteller Daihatsu präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2005 vier Concept Cars als Weltpremieren. Die dritte Generation der Hybrid-Studie UFE, die seriennahe Studie Esse, das Konzept eines halboffenen Viersitzers Costa sowie den kompakten Reisewagen SK-Tourer. |
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Mercedes-Benz wird auf der Tokyo Motor Show die Premiere des F 600 Hygenius feiern. Das teilte der Stuttgarter Autobauer heute mit. Mit dem Fahrzeug solle die Reihe der Forschungsfahrzeuge fortgesetzt werden, erläuterte der Autobauer. Ausgestattet mit einem 85 kW/115 PS starken, emissionsfreien Brennstoffzellen-Antrieb soll der familiengerecht konzipierte Kompaktwagen umgerechnet 2,9 Liter je 100 Kilometer verbrauchen und mit einer Tankfüllung Wasserstoff über 400 Kilometer weit fahren können. Außerdem sei die Energieversorgung mit der Brennstoffzelle für den Straßenverkehr in Zukunft auf eine neue Grundlage gestellt welche die Autos umweltverträglicher mache, erläuterte Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG für Forschung und Technologie sowie die Entwicklung der Mercedes Car Group. Darüber hinaus stellt der Automobilhersteller in dem Forschungsfahrzeug ein Bedienkonzept mit virtuellen Displays, neuartige Sitze und andere bahnbrechende Technologien für mehr Sicherheit und höheren Komfort vor. |
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Audi präsentiert auf der Tokyo Motor Show 2005 seine Studie "Shooting Brake Concept". Sie soll eine innovative Interpretation der aktuellen Formensprache darstellen und die kraftvolle Dynamik eines Sportwagens mit neuem Raumgefühl und mehr Funktionalität verbinden, erläuterte der Ingolstädter Autobauer. Für den Vortrieb sorgt ein 184 kW/ 250 PS starker 3,2 Liter-Sechszylinder mit permanentem Allradantrieb Quattro. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll er in sechs Sekunden absolvieren können. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei begrenzten 250 km/h liegen. |
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Mini wird auf der Tokyo Motor Show 2005 die "Mini Concept Tokyo Designstudie" präsentieren. Das teilte der Autobauer heute mit. 45 Jahre nach der Premiere des Traveller im September 1960 solle die Kernidee des reiselustigen Engländers am Beginn des 21. Jahrhunderts unter dem Motto "Go British" zeitgemäß interpretiert werden, erläuterte der Automobilhersteller. |
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Neue Design- und Antriebskonzepte sowie Sicherheitstechnologien stehen im Mittelpunkt des Mazda-Auftritts auf der Tokyo Motor Show vom 19. Oktober bis 6. November 2005. In den Messehallen der Millionenstadt zeigt das Unternehmen unter anderem den Konzept-Sportwagen Senku, den Mazda Premacy/Mazda5 Hydrogen RE Hybrid, den neuen Mazda MPV sowie den Mazda MX-Crossport.
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Mitsubishi präsentiert sich beim Heimspiel auf der diesjährigen Tokio Motorshow (22. Oktober bis 6. November 2005) mit zwei Weltpremieren und insgesamt 17 Exponaten. Von besonderem Interesse dürften dabei die Studie "Concept X" sein, die einen ersten Ausblick auf den künftigen Lancer Evolution bietet. |
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Chrysler wird auf der Tokio Motor Show eine Studie vorstellen, die auf kompakten Raum fünf Personen Platz bieten soll. Der Akino wirkt extrem futuristisch uns wartet mit einer Reihe pfiffiger Ideen auf. Das Concept Car hat eine einzelne Tür auf der Fahrer- und zwei Türen auf der Beifahrerseite, die in entgegengesetzte Richtungen öffnen. Diese Anordnung ermöglicht einen kabinenartigen Fondbereich und einen drehbaren Beifahrersitz. Der hintere Dachbereich wirkt wie ein mit dem Dach verbundener Aufsatz, was mehr Kopfraum für die Passagiere im Fond entstehen lässt. |
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Der japanische Allradspezialist wird auf der Tokio Motor Show eine Hybrid-Studie zeigen, dessen Antriebsstrang das Unternehmen als Technologieträger für die Zukunft nutzen will. Das Crossover-Modell ist optisch zwischen Kombi und Coupé angesiedelt und hört auf den Namen B5-TPH. Es koppelt einen Zweiliter-Vierzylinder-Boxermotor mit doppelter Turbo-Aufladung mit einem 10 kW starken Elektromotor. |
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Renault hat auf der IAA eine interessante Studie auf die Räder gestellt. Der Egeus dürfte in erster Linie als Technologieträger dienen, der als SUV für die Oberklasse konzipiert ist und mit vielen technischen Innovationen zur Messe kommt. Er rollt auf speziell entwickelten Reifen von Michelin, die einen besonders geringen Rollwiderstand mit guten Notlaufeigenschaften verbinden, für die Ausleuchtung der Straße sorgen Bumerangförmige LED-Leuchten. |
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Hyundai hat auf der IAA in Frankfurt eine Studie mit an Bord, die einen Ausblick auf die kommende Generation des Vans Trajet bieten könnte. Basis für den fünf Meter langen Portico ist die Plattform des frisch eingeführten Hyundai Sonata. Das Äußere dominieren zwei riesige, gegenläufige Türen, die einen leichten Einstieg in den Innenraum ermöglichen und bis zu sechs Personen Platz bieten soll. |
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Der japanische Autohersteller Mitsubishi stellt auf der 61. Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt in einer Weltpremiere die Studie "Concept-Sportback" vor. Das Konzeptfahrzeug mit fünf Türen soll einen Ausblick geben, wie die Japaner das in Europa immer populärer werdende Segment für sportliche Fünftürer definieren. |
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