Volkswagen präsentiert in einer Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show den GX3 - ein völlig neuartiges Crossover aus Sportwagen und Motorrad mit zwei Sitzen für den US-Markt. Der GX3 entstand in Kooperation zwischen dem Volkswagen Moonraker-Team und dem Volkswagen Design Center in Kalifornien. Zunächst ist das lediglich 570 Kilogramm schwere Vehikel mit drei Rädern aber nur eine Studie, die in 5,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und dabei nur rund fünf Liter Benzin verbrauchen soll. Als möglichen Preis nennt Volkswagen weniger als 17 000 US-Dollar. |
|
weiter …
|
|
Mit der Designstudie C30 gewährt der schwedische Hersteller Volvo auf der Detroit Motorshow 2006 Ausblicke auf das zukünftige Serienmodell, das erstmals auf dem Pariser Autosalon 2006 zu sehen sein wird. Der kompakte Schwede soll Golf und Co Konkurrenz machen und vor allem junge Kunden an das Unternehmen binden. Optisch ist er mit seiner eigen geformten Heckscheibe wie auch zuvor die Studie "SCC" an den legendären "Schneewittchensarg" P 1800 ES angelehnt. |
|
weiter …
|
|
Mazda wird auf der Detroit Motor Show gleich zwei Weltpremieren präsentieren. Der CX-7 basiert auf der vor einem Jahr gezeigten Studie MX-Crossport und kommt in den USA bereits im Frühjahr in den Handel. Die Coupé-Studie Kabura bietet einen Ausblick auf mögliche Serienversionen. Außerdem zeigen die Japaner eine Hybrid-Version des Tribute und das Konzeptfahrzeug Mazda5 Hydrogen RE Hybrid. Dessen Kreiskolbenmotor ist sowohl auf den Betrieb mit Wasserstoff als auch Benzin ausgelegt und wird bei Bedarf durch einen Elektromotor unterstützt. |
|
weiter …
|
|
Citroen hat auf der Bologna Motor Show einen äußerst "luftig" designten Kleinwagen vorgestellt, der für puren Fahrspaß stehen soll. Die Studie C-AirPlay hat wohl keine Chance auf eine Umsetzung, macht aber Appetit auf mehr. Die Luft bestimmt sowohl das Innere als auch das Äußere des C-AirPlay und soll Nähe zur Straße garantieren. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten strömt Luft einerseits durch ein direkt mit der Umwelt in Verbindung stehendes Ventilationssystem und andererseits durch große Luftausströmer in den Türen zum Fahrer. |
|
weiter …
|
|
Der Opel Antara GTC (Gran Turismo Crossover) wurde von dem britischen Fachmagazin Autocar zum "Concept of the Year" gewählt. Die Studie wurde erstmals auf der IAA 2005 in Frankfurt vorgestellt und sorgte in Mainmetropole für Aufsehen. |
|
weiter …
|
|
Die 39. Tokio Motor Show ist mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen. Wie die Veranstalter heute mitteilten, kamen in den vergangenen knapp drei Wochen 1 512 100 Besucher in die Hallen, über 90 000 mehr als bei der Ausstellung 2003, um sich über die 79 Welt- und 120 Japan-Premieren zu informieren. |
|
weiter …
|
|
Fuji Heavy Industries Ltd., Mutterkonzern der Marke Subaru, steigt in den Bau umweltfreundlicher Hybrid-Antriebssysteme ein. Auf der Tokio Motor Show zeigt der japanische Allradspezialist das Konzeptfahrzeug Subaru B5 TPH, das die neue Technologie "Turbo Parallel Hybrid" (TPH) enthält. Der B5 TPH ist eine Mischung aus Sportkombi und SUV und verfügt über den Subaru-typischen Allradantrieb Symmetrical AWD. 2007 will Subaru das revolutionäre Antriebssystem zur Erprobung mit Behörden und städtischen Fuhrparks auf den Markt bringen.
|
|
weiter …
|
|
Einen Blick in die Zukunft des Automobils wirft Toyota mit der Konzeptstudie Fine-X, die derzeit auf der 39. Tokyo Motor Show vorgestellt wird. Der Fine-X wird von vier Elektromotoren in den Rädern angetrieben. Die Energie dazu erzeugt ein Brennstoffzellen-Hybridsystem im Fahrzeugboden. Außerdem verfügt der Fine-X über ein revolutionäres Vierrad-Lenksystem, mit dem das Auto praktisch auf der Stelle wenden kann.
|
|
weiter …
|
|
Hyundai zeigt in Tokio erstmalig den Neos III. Es handelt sich um eine luxuriöse Crossover-Studie, die im Hyundai Design and Technical Centre in der Nähe von Tokio entwickelt wurde. Er ist knapp fünf Meter lang, 1,96 Meter breit und 1,68 Meter hoch. Angetrieben wird das Allradfahrzeug von einem 4,6-Liter-V8-Motor. |
|
weiter …
|
|
Nicht weniger Komplexität im Automobil, sondern ein fehlerfreier Einsatz der neuen technischen Möglichkeiten zur Unterstützung des Fahrers. Mit dieser Strategie traten die deutschen Automobilhersteller bei der Tokio Motor Show wie schon bei der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt vor das Fachpublikum. Eines der Ziele dieser Strategie heißt: Mehr sehen. Radar- und Kamerasysteme verschaffen bei Premium-Fahrzeugen dem Fahrer mehr Zeit für die Reaktion zur Unfallvermeidung oder helfen aktiv dabei mit. |
|
weiter …
|
|
Ford präsentiert auf Tokio Motor Show sein Concept Car Equator. Es sei ein SUV-Konzept, das einen Ausblick auf die nächste Generation des Maverick gebe, teilte der Autobauer mit. Angetrieben wird er von einem Dreiliter-V6-Motor mit 145 kW/ 197 PS. |
|
weiter …
|
|
Das Konzeptauto "FSC" von Toyota soll auf der Tokio Motor Show eine neue Modellkategorie eröffnen. Es ist eine Mischung aus eleganter Limousine und Minivan. Das Design ist völlig eigenständig. Besonders auffällig ist das elektrisch verstellbare Gepäckabteil im Heck, dessen Größe sich auf Knopfdruck variieren lässt. |
|
weiter …
|
|
Der Honda Sports 4 Concept ist ein Vorschlag der Japaner für eine sportliche Allrad-Limousineauf der Motorshow in Tokio. Das kantige Design gibt einen möglichen Ausblick auf das künftige Design des Autobauers. Die Farbe des Modells ändert sich je nach Lichteinfall. |
|
weiter …
|
|
Mit dem Tanto FCHV zeigt Daihatsu während der Tokyo Motor Show eine optisch überarbeitete Version der Studie Move FCV-K2, die bereits 2003 auf Japans wichtigster Motor-Messe zu sehen war. Die Technologie unterm Blech stammt von Mutter Toyota.
|
|
weiter …
|
|
Eine sehr eigen gestaltete Großraumlimousine stellt Suzuki mit der Studie P.X. in Tokio vor. Der riesige Kühlergrill sowie sehr schmale Scheiben und Blinker sorgen für einen wuchtigen Auftritt. Auf 4,42 Metern Länge sollen in drei Sitzreihen sechs Personen Platz finden, was durch die Höhe von 1,78 Meter und die Breite von 1,80 Meter sicher möglich ist. Der Radstand beträgt exakt drei Meter. |
|
weiter …
|
|
Nissan stellt in Tokio das Elektromobil Pivo vor, dass rückwärts Einparken überflüssig macht. Die runde Kanzel für drei Personen ist komplett drehbar, so dass wenden oder rückwärts fahren unnötig sind. |
|
weiter …
|
|
Mit dem FCX präsentiert Honda auf der Tokyo Motor Show ein Coupé mit Brennstoffzellenantrieb. Die lediglich 1,43 Meter hohe Studie wirkt durch die extreme Breite von 1,87 Meter und 4,72 Meter Länge sehr bullig und dynamisch. Vier Erwachsene sollen dank des üppigen Radstandes von 2,90 Meter bequem Platz finden. Den Antrieb besorgen ein Elektromotor vorn mit 80 kW sowie zwei Radnabenmotoren mit je 25 kW, die über ein Planetengetriebe verbunden sind.
|
|
weiter …
|
|
Die Konzeptstudie Audi Q7 hybrid - in Tokio nach Frankfurt bereits zum zweiten Mal zu sehen - verfügt über einen 4,2 Liter-FSI-V8 mit 257 kW (350 PS) und 440 Newtonmetern. Ein in den Antriebsstrang integrierter Elektromotor steuert seinerseits ein Drehmoment von bis zu 200 Nm bei und soll so etwa 13 Prozent weniger Verbrauch ermöglichen. Der Kraftübertragung erfolgt über alle vier Räder (Quattro) und mit Hilfe einer 6-stufigen Tiptronic.
|
|
weiter …
|
|
Unter dem Namen HVS (Hybrid Vehicle Sports) stellt Daihatsu in Tokio eine Sportwagen-Studie vor, die bei flotten Fahrleistungen nur rund vier Liter Benzin verbrauchen soll. Dazu kombinieren die Japaner einen 1,5-Liter-Reihenvierzylinder-Benziner mit 77 kW/105 PS mit einer Hybrideinheit aus drei Elektromotoren. So soll die Studie die Fahrleistungen eines Zweiliters mit dem Verbrauch eines Einliter-Aggregats auf die Räder stellen. Das Fahrzeug stand bereits auf der IAA. |
|
weiter …
|
|
Nissan stellt in Tokio den Moco vor - einen Micro-Van, der speziell Mütter ansprechen soll und im kommenden Jahr in Serie geht. Er stammt aus einer Kooperation mit Suzuki, die das Auto unter dem Namen "Mom´s Person" anbieten. Optisch könnte auch der Renault Modus Pate gestanden haben. |
|
weiter …
|
|