Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Detroit feierte er Premiere mit einer Reihe von Innovationen, deren Serienproduktion allerdings fraglich ist. |
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Chrysler gewährt den Kunden mit dem Nassau einen Ausblick auf das künftige Design der Marke. Von Sparsamkeit auch hier keine Spur, die Studie wird von einem 6,1-Liter großen V8-Benziner befeuert, der immerhin 430 PS leistet. Die Plattform und die technische Basis stammen vom Chrysler US-Bestseller 300C. Laut Chrysler soll das Fahrzeugsoll traditionelle Karosserie-Proportionen betonen, die an den klassischen englischen Shooting Brake erinnern. |
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Kia Motors hat auf der North American International Auto Show in Detroit mit Concept Car "Kue" eine Fahrzeug vorgestellt, dass die Vorzüge unterschiedlicher Fahrzeuggattungen kombinieren soll. Das von den Marketing-Strategen im CUV-Segment angesiedelte Auto hat eine selbsttragende Karosserie, steht auf 22-Zoll-Rädern und verfügt über einen Radstand von 2,90 Meter bei einer Gesamtlänge von 4,74 Meter. |
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Toyota präsentiert in Detroit die Sportwagenstudie FT-HS, der extreme Fahrleistungen mit hoher Umweltverträglichkeit kombinieren soll. Dank Hybridtechnik soll der extrem gestylte, 4,30 lange Hecktriebler mit Hilfe eines 3,6-Liter V6 und eines Elektromotors rund 400 PS leisten und in vier Sekunden auf Tempo 100 spurten. Besonderes Interesse dürfte auch das versenkbare Dach erregen. Gezeichnet wurde der Bolide in Kalifornien im dort ansässigen Designcenter. |
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Hyundai hat in Detroit neuerlich nach Los Angeles die Studie HCD10 Hellion vorgestellt. Der 4,17 Meter langer Viersitzer soll auch im leichten Gelände nicht scheitern und ist deshalb mit einem Allradantrieb ausgestattet. Interessant der Motor, der auch in Serien gehen könnte: der Dreiliter soll knapp 240 PS leisten, die Kraftübertragung erfolgt über eine Sechsstufenautomatik. Das so genannte "organische Design" des Dreitürers verblüfft mit einer Vielzahl von Rundungen und Überhängen, die sich von der Motorhaube bis zum Heck ziehen. |
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Suzuki hat in Detroit eine Studie auf Basis des Vitara XL vorgestellt, die als rollender Kinosaal gestaltet ist. Das Interieur wurde mit drehbaren Kinositzen bestückt, leichten Zugang ermöglichen gegenläufig angeschlagene Türen. Eine klappbare Leinwand ist auf dem Dach angebracht und wird von einem Projektor bebildert, der ebenfalls auf dem Dach sitzt und durch drehbare Gelenke auch jede andere geeignete Fläche anstrahlen kann. |
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Die von Nissan auf der Detroit Motor Show als Weltpremiere gezeigte Konzeptstudie Bevel wagt einen Ausblick in die fernere Zukunft des SUV (Sport Utility Vehicle). Dabei räumt sie gründlich mit Stereotypen auf: Der Fahrer steht im Mittelpunkt, das Fahrzeug fungiert dabei als "verlängerte Werkbank" des freizeitorientierten Besitzers. |
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Nach der Anfang Dezember in Los Angeles gezeigten Studie Nagare setzt Mazda auf der North American International Auto Show in Detroit mit dem Ryuga (japanisch für: "anmutiger Fluss") die Serie richtungsweisender Konzeptstudien fort. Viele Desihn- und Technikelemente sollen sich mittelfristig auch in der Serienfertigung wieder finden. Die für den neuen Stil charakteristischen, geriffelten Muster beginnen am Mazda typischen Fünfpunkt-Kühlergrill und setzen sich im Innenraum bis in die Türinnenverkleidungen und die Sitzpolster fort. |
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Acura - die Edelmarke von Honda in den USA - gewährt mit dem Advanced Sports Car Concept einen Ausblick auf die nächste Generation des Honda-Sportwagens Honda NSX. Die Studie zog jetzt während der North American International Auto Show (Naias) in Detroit die Blicke auf sich. Das Design entstand im Aucura Design-Team n Los Angeles. |
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Toyota stellt in Detroit die Sportwagenstudie FT-HS vor, der extreme Fahrleistungen mit hoher Umweltverträglichkeit kombinieren soll. Dank Hybridtechnik soll der extrem gestylte, 4,30 lange Hecktriebler mit Hilfe eines 3,6-Liter V6 und eines Elektromotors rund 400 PS leisten und in vier Sekunden auf Tempo 100 spurten. Besonderes Interesse dürfte auch das versenkbare Dach erregen. Gezeichnet wurde der Bolide in Kalifornien im dort ansässigen Designcenter. |
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Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Detroit feiert er Premiere. |
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Auf der Detroit Motorshow (7. bis 21. Januar 2007) zeigt Ford zwei innovative Studien, die einen Ausblick auf die nahe Zukunft gewähren sollen. Ford Interceptor Concept und Lincoln MKR Concept setzen dabei auf ansprechendes Design und wegweisende Technologien. Von Bescheidenheit bei der Leistung kann dabei allerdings kleine Rede sein.
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Der Schweizer Veredler Rinspeed wird auf dem Genfer Autosalon 2007 eine neue Studie vorstellen. Im Exasis können bis zu zwei Personen hintereinander Platz nehmen, die Kunststoffkarosserie ist transparent und lässt tiefe Blicke ins Innenleben des Roadsters zu, sogar das "Bodenblech" ist durchsichtig und schimmert zartgelb. Die Form erinnert an eine Rakete mit angesetzten Rädern. |
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Neben der bereits angekündigten neuen sportlichen Lancer Limousine wird Mitsubishi auf der Detroit Motorshow im Januar 2007 mit der Studie "Prototype X" auch einen konkreten Ausblick auf die nächste Generation des Lancer Evolution geben. Daneben stellen die Japaner auch den Outlander vor, der in Japan allerdings bereits verkauft wird. |
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Volvo wird bei der North American International Auto Show im Januar in Detroit erstmals sein Conceptcar vom Volvo XC 60 präsentieren. Die zum Ford-Konzern gehörenden schwedischen Autobauer zielen mit diesem Fahrzeug auf die bisher kaum besetzt Mitte des Sport Utility Vehicle-Segments. |
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Eine mutige Crossover Studie hat Hyundai auf der LA Motor Show vorgestellt. Der vom Designcenter in Kalifornien gezeichnete Dreitürer ist 4,17 m lang, 1,56 m hoch und 1,89 m breit und wartet mit interessanten Design-Ideen auf, die bei der Natur abgekupfert wurden: So genannte Rippen greifen den Aufbau von Muscheln auf und sorgen für eine hohe Karosseriesteifigkeit. Kurze Überhänge machen den Hellion geländetauglich. Markant ausgestellte Radhäuser, farblich abgesetzte Stoßfänger und ein Unterfahrschutz aus Aluminium unterstreichen die Offroad-Ambitionen auch optisch. |
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Dr. Wolfgang Bernhard hat am 28. November 2006 vor rund 800 Gästen in den Raleigh Studios in West Hollywood den Volkswagen Concept Tiguan enthüllt. Während der Präsentation fuhr Bernhard mit dem Concept Tiguan auf die Bühne. |
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Chrysler wird zur North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit im kommenden Januar zwei Studien vorstellen, je eine für die Marke Chrysler und die Marke Jeep. Jetzt schickt das Unternehmen schon einmal Skizzen vom Chrysler Nassau und dem Jeep Trailhawk in die Welt. |
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Auf der Essen Motor Show (1. bis 10. Dezember 2006) stellt Peugeot gleich drei Concept-Cars aus, die bereits auf wichtigen Automobilmessen international für Aufsehen gesorgt haben. Einen glanzvollen Akzent setzt der Peugeot 907. Der Grand Tourisme verfügt über einen V12-Frontmittelmotor, der 368 kW (500 PS) leistet. Beim Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2005 gewann die Studie den Design Award. |
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Blickfang auf dem Mini-Stand in Peking wird die Studie Mini Concept sein, die den ersten Auftritt des neuen Mini bei der bedeutenden chinesischen Automobilausstellung Auto China 2006 flankiert. Die Leitmesse für den chinesischen Automobilmarkt beginnt am kommenden Wochenende gleich auf zwei Messegeländen der chinesischen Hauptstadt. |
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