Toyota zeigt in Frankfurt die Konzeptstudie iQ. Das Fahrzeug ist weniger als drei Meter lang. Mit 2,98 Metern ist das Auto 43 Zentimeter kürzer als der Aygo und 770 Millimeter kürzer als der Yaris. Dem Platzangebot tut dies keinen Abbruch: Im iQ befinden sich vier Sitze. Da Panoramadach verhindert nach Ansicht von Toyota, dass sich die Insassen beengt fühlen wie in anderen Kleinwagen-Innenräumen. |
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Ford stellte gestern (11. September 2007) auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt die Studie Verve vor. Sie gibt einen Designausblick auf die künftige Kleinwagenfamilie der Marke. |
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Mitsubishi wird auf der IAA 2007 in Frankfurt im September erstmals seine Studie ?Concept-cX? zeigen. Mit ihr dokumentiert der japanische Automobilhersteller nicht nur seine 70-jährige Erfahrung mit Allradantrieben, sondern gibt vor allem Ausblick auf neue schadstoffarme Dieselmotoren und die Verwendung umweltfreundlicher Materialien. |
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Im Jahre 1922 organisierte André Citroen die erste Durchquerung der Sahara im Automobil. Fünf Halbkettenfahrzeuge bewältigten eine Strecke, die von Algerien in das französische Westafrika führte. In Anspielung auf die ruhmreiche Geschichte des Unternehmens hat Citroen die Schule Espera Sbarro in Partnerschaft mit der Citroen Stylingabteilung mit der Herstellung des Cruise Crosser beauftragt - einem geländegängigen Concept Car, das selbst die entlegensten Orte erforschen soll. |
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Auch wenn Seat den Altea Freetrack in Genf noch als Prototyp anpreist, scheint eine Serienproduktion beschlossene Sache. Die spanische Volkswagen-Tochter folgt damit dem modischen Trend zum SUV. Wie viel vor allem vom aufwändig gestalteten Innenraum übrig bleibt, ist fraglich. 185 Millimeter mehr Bodenfreiheit als beim Altea XL sorgen für geländetaugliche Rampen- und Böschungswinkel. Sportliche Fahrleistungen garantiert ein 2.0 TFSI mit 177 kW/240 PS, der mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert wird. |
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Mitsubishi hat in Genf den Outlander als V6 Concept-Studie frisch eingekleidet. Wirklich neu ist der Motor, der es aus drei Litern Hubraum auf 162 kW/220 PS bringt und sportliche Fahrleistungen garantieren dürfte. Weitere Eckdaten gaben die Japaner noch nicht bekannt. Ob der Sport-Outlander tatsächlich kommt, will Mitsubishi aber von der Kundenakzeptanz auf der Messe und möglichen Marktchancen abhängig machen. |
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Das Concept-Car 207 SW Outdoor demonstriert bei seinem Auftritt auf dem Genfer Automobilsalon, wie ein zukünftiges Kombimodell innerhalb der Baureihe aussehen könnte. Der Bau eines SW ist beschlossene Sache, war am Rande der Messe zu hören. Neben einem großen Panorama-Glasdach und separat zu öffnender Heckscheibe wartet das Concept-Car mit einem geräumigen Heck auf, das stilistische Anleihen am 407 SW und 1007 nimmt. |
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Eine Weltpremiere in Genf feiert das so genannte Crossover Utility Vehicle (CUV) Qarmaq. Der Beiname HED-4 (Hyundai European Design) deutet auf die europäische Herkunft der Studie hin. Der Qarmaq entspringt einem gemeinsamen Projekt mit GE Plastics und setzt voll auf Leichtbau. Der 2+2-Sitzer wirkt vor allem wegen der ungewöhnlichen Glaseinlässe in den Türen sehr futuristisch. |
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BMW zeigt in Genf das M3 Concept, das wohl mehr als ein Vorgeschmack auf das Serienfahrzeug ist, das bereits Mitte des Jahres eingeführt wird. Der V8 wurde aus dem Zehnzylinder abgeleitet, der auch den M5 befeuert und leistet 420 PS. Die abgeregelten 250 km/h Höchstgeschwindigkeit dürfte der M3 also spielerisch leicht erreichen. Geschaltet wird zunächst manuell über ein Sechsgang-Getriebe, ein DSG soll folgen. |
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Mit einer kleinen Hybrid-Sportwagen-Studie, die komplett im europäischen Entwicklungszentrum in Offenbach entwickelt wurde, demonstriert Honda auf dem Genfer Automobilsalon, dass in Zukunft umweltfreundliche Fahrzeuge keineswegs sportlichen Fahrspaß missen lassen müssen. Das bewusst extrem gehaltene "Small Hybrid Sports Concept" vereint modernste Hybrid-Technologie mit den Fahreigenschaften eines Sportwagens, wobei ein kombinierter Elektro- und Benzinmotor für den Vortrieb sorgt. |
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Sieht so der nächste Prius aus? Toyota gibt darauf (noch) keine Antwort. Aber die Studie Hybrid X bietet einen Ausblick auf künftige Mobilitäts-Lösungen, auch wenn über den Antrieb noch nichts Konkretes verlautbart wurde. Dabei erinnert die flache Flunder (Höhe 1,44 Meter) eher an einen Van als eine Limousine. Auf 4,50 Metern Länge bietet der Japaner reichlich Platz für vier Einzelsitze, von denen die hinteren drehbar sind. Der Radstand ist mit 2,80 Metern ebenfalls sehr groß ausgefallen. |
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Einen Blickfang bietet Mazda auf dem Genfer Automobilsalon. Hakaze heißt die Studie, die im europäischen Mazda Designcenter in Oberursel bei Frankfurt entwickelt wurde. Das Modell hat das Format eines kompakten Crossover Coupés. Dank eines abnehmbaren Dachteils und voll versenkbarer Seitenscheiben soll es aber auch einen kräftigen Schuss Roadster-Feeling bieten.
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Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Genf feiert er seine Europa-Premiere. |
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Als Fahrmaschine pur wollen die Dodge-Manager ihre auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Konzept-Studie Demon verstanden wissen. Als einen kompakten, agilen Roadster in klassischen Sportwagen-Proportionen, der im Gegensatz zur Ikone Dodge Viper künftig für viele Auto-Enthusiasten nicht nur einen Traum, sondern auch einen bezahlbaren Traumwagen darstellen soll. |
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Opel hat im Rahmen einer Abendveranstaltung die Weltpremiere des GTC Concept (Gran Turismo Coupé) auf dem 77. Genfer Automobilsalon gefeiert. Für den Antrieb des viersitzigen Coupés sorgt ein 220 kW/300 PS starkes 2,8-Liter-V6-Turbo-Benzintriebwerk, das seine Kraft über ein intelligentes, elektronisch gesteuertes Allradsystem auf die Straße bringt. |
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Auf dem 77. Genfer Automobilsalon (8. bis 18. März) stellt Mazda gleich drei Weltpremieren vor: Im Mittelpunkt steht der neue Mazda2. Er präsentiert sich sicherer, leichter und sparsamer als sein Vorgänger und erfüllt die weltweit gültigen Umwelt- und Sicherheitsstandards. Dazu kommt ein frisches Design, dass sich deutlich vom Vorgänger abhebt. |
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Auf dem 77. Genfer Automobilsalon feiert eine mutige Cabrio-Studie von Kia seine Premiere. Es ist der erste Entwurf des neuen Kia-Chefdesigners Peter Schreyer, der als Ex-Cee´d präsentiert wird. Das Fahrzeug basiert auf der sportlichen Dreitürer-Variante des Kia Ceed, die ab Dezember im europäischen Kia-Werk in der Slowakei vom Band rollen wird, hat denselben Radstand und teilt auch die Bodengruppe sowie zahlreiche von außen nicht sichtbare Komponenten. Neu sind hingegen Teile des Exterieurs - und das elektrische Stoffverdeck. |
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Chevrolet wird in Genf den HHR zeigen - und bei entsprechenden Reaktionen auch nach Europa bringen. In den USA rollt er bereits länger gegen den Chrysler PT Cruiser an. Der Van im Retro-Look wurde vom Chevrolet Suburban aus den 50ger Jahren inspiriert. Insbesondere die hohe Dachlinie des Viertürers mit Heckklappe erinnert an den innovativen 1949er Chevy Suburban, das erste echte Mehrzweckfahrzeug dieser Art. |
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Mazda setzt in Genf die Reihe spektakulärer Studien fort. Vom 8. bis 18. März wird der Hakaze am Lac Leman seine Premiere feiern. Es ist die bislang dritte Interpretation der von Mazda Designdirektor Laurens van den Acker begründeten Designsprache Nagare. Das im europäischen Mazda Designcenter in Oberursel bei Frankfurt entwickelte Modell hat das Format eines kompakten Crossover Coupés. |
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Die Ford-Nobeltochter Lincoln sorgt in Detroit mit der Studie MKR für Aufsehen. Der Vorläufer für künftiges Design der Marke setzt auf einen Mix traditioneller Stilelemente und High-Tech. Dazu passend: der 3,5-Liter-V6-Motor mit Doppel-Turbolader. Das mit Ethanol E-85 betriebene Aggregat leistet 315 kW (415 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 542 Nm zur Verfügung. Besonders markant ist der zweiteilige Kühlergrill, der sehr großzügig mit Chrom umgeht. |
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