Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Ford Focus Coupé Cabriolet: Frischluft-Lademeister
Thursday, 28. September 2006
Ford Focus Coupé Cabriolet. Foto: UnitedPictures
Ford Focus Coupé Cabriolet. Foto: UnitedPictures
 
Ford ist der letzte der großen deutschen Hersteller, der ein Cabrio mit festem Klappdach anbietet. In Paris feiert es Messepremiere. Wo Volkswagen mit dem Eos und Opel mit dem Astra TwinTop bereits auf Kundenfang gehen, will jetzt auch der Allwetter-Focus mitmischen. Ganz vorn liegen die Kölner beim Kofferraum: Er fasst mit 534 Litern mehr als manche Mittelklasse-Limousine, auch die verbleibenden 248 Liter Volumen bei voll versenktem Dach stellen einen Klassenbestwert dar. Ab 22 975 Euro ist das Coupé Cabriolet zu haben, damit unterbietet der die Konkurrenz.

Dafür bekommt der Kunde den 1,6-Liter-Duratec-Motor mit 74 kW/ 100 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe in der Version "Trend". Ab Mitte November ist soweit, schlecht für ein Cabrio, aber ohne Bedeutung für ein Ganzjahresauto, sagen die Marketingstrategen aus Köln. Bei einer Außenlänge von 4509 Millimetern soll das Fahrzeug vier Erwachsenen ausreichend Platz bieten.

Neben dem bereits erwähnten Antrieb stehen zwei weitere Motoren zur Verfügung. Ein 2,0-Liter-Duratec-Aggregat mit 107 kW/ 145 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe (ab 24 925 Euro als Trend) sowie ein 2,0-Liter- Duratorq-TDCi-Selbstzünder mit 100 kW/ 136 PS und 6-Gang-Getriebe und Dieselpartikelfilter serienmäßig (ab 27 250 Euro). Die Preise für die "Titanium"-Version mit dem 2,0-Liter-Benziner und -Diesel betragen 27 200 beziehungsweise 29 525 Euro.

Neben den Front- und Seitenairbags auf Fahrer- und Beifahrerseite sorgt das aktive Überrollschutzsystem "RPD"- (Rollover Protection Device) für Sicherheit. Sobald die zentrale Steuerelektronik das unmittelbare Bevorstehen eines Überschlages ermittelt, erfolgt der sofortige "Feuerbefehl" an die Zündeinheiten der im Bereich der hinteren Schottwand versenkten Überrollbügel. Über die Zündeinheit werden die aus einer ultrastabilen Aluminiumlegierung gefertigten Bügel entriegelt und schnellen, von straff vorgespannten Federn angetrieben, in eine Höhe von etwa 20 Zentimeter. Innerhalb einer Zehntelsekunde sind sie in Position und werden dort fixiert. In diesem Zustand sorgen die Überrollbügel mit Zusatzelementen aus Ultra-HSS-Stahl verstärkten A-Säulen für eine verlässliche Sicherheitsstrukur - im Bedarfsfall auch bei geschlossenem Dach. (ar/sb)
 
< zurück   weiter >

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/PorschePorsche präsentiert in Genf den 911 GT3
Tesla Roadster Sport. Foto: ar/TeslaTesla Motors bringt Roadster Sport
Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr
SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/NissanNissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt
Citroën C-Crosser. Foto: ar/CitroënCitroën C-Crosser jetzt auch als Benziner
Toyota Hilux. Foto: ar/ToyotaToyota überarbeitet den Hilux
Herbstnebel begleitete die Fotoaktion mit dem Testwagen ... Foto: B. Riedel/ar.NETFahrbericht Peugeot 308 Active VTI 1,6: Löwe auf der Lauer
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio