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WebAutoBlog.Com: Umweltzonen fördern den Klimawandel!
Friday, 29. July 2011
Die Schaffung der Umweltzonen trägt nach Meinung von Experten zur Klimaerwärmung bei.
Die Schaffung der Umweltzonen trägt nach Meinung von Experten zur Klimaerwärmung bei.
 
Es klingt wie Satire, soll aber "wissenschaftlich" wahr sein. Unsere Luft ist zu sauber geworden! Die drastisch gesunkene Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Auspuffen und Kraftwerken trage zur Klimaerwärmung bei.

Es klingt wie Satire, soll aber "wissenschaftlich" wahr sein. Unsere Luft ist zu sauber geworden! Die drastisch gesunkene Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Auspuffen und Kraftwerken trage zur Klimaerwärmung bei. Das jedenfalls behauptet der renommierte Wissenschaftler und Präsident des Deutschen Wetterdienstes, Prof. Gerhard Adrian. Da reinigen Rußfilter unsere Pkw-Dieselabgase bis in den Bereich der Messtoleranz, da werden Benziner-Auspuffgase Kat-gespült, bis die Luft sauberer hinten rauskommt, als sie angesaugt wurde - und das alles soll nun letztlich umweltschädlich sein Irgendwie fehlt mir da der Sinn für Humor. Soll man als umweltbewusster Mensch nun lachen oder weinen Gerhard Adrian ist kein irgendwer. Der Wetter-Experte ist natürlich ernst zu nehmen. Auch wenn er sagt, dass 2010 kein gutes Jahr für den Klimaschutz gewesen sei. "Die Menschheit hat fast 31 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen - ein trauriger Rekord", sagte der DWD-Präsident in Berlin. Leider kann er den Widerspruch zu seinen weiteren Ausführungen nicht auflösen. Denn zugleich trage eine bessere Luftqualität zur Klimaerwärmung bei, behauptet Adrian. In den westlichen Industrieländern sei die Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Kraftwerken, Hausbrand und Verkehr gesunken. "Damit reduziert sich zugleich die abkühlende Wirkung solcher Aerosole", erläuterte der Experte. Allein dies führe zu einem Anstieg der weltweiten Jahresdurchschnitts-Temperatur um ein Grad. Was sollen wir denn noch tun, um die Welt zu retten Im Ernst. Adrian jedenfalls sieht pessimistisch in die Zukunft. Würden bei zunehmend weltweiter Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, ließen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren. "Ab etwa 2050 wird der Klimawandel wahrscheinlich mehr Niederschläge im Winter bringen. Im Sommer könnte es trockener werden", sagte Adrian. Aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes gehe hervor, dass das erste Halbjahr 2011 zu warm gewesen sei, das zweitwärmste je gemessene in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2011 registrierten die Wetter-Experten überdurchschnittliche Temperaturen in Deutschland. "Die erste Jahreshälfte fiel in Deutschland 1,5 Grad wärmer aus als es hierzulande typisch ist", erklärte Klimaanalytiker Gerhard Müller-Westermeier vom Wetterdienst. Seltsam ist, dass 2010 in Deutschland kühler war als üblich, weltweit sei 2010 aber eines der wärmsten gewesen. Dies sei kein Widerspruch, denn Deutschland macht nicht einmal ein Tausendstel der Landfläche der Erde aus. Der Klimawandel habe auch den Süden Grönlands erfasst: Die hohen Temperaturen der Außenluft im September 2010 hätten Jugendliche dazu gebracht, in Südgrönland im Meer zu baden. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, wie Grönland vor ein paar Tausend Jahren ganz ohne Eis sein konnte und nur grünes Land war. Mein persönliches Fazit: Solange mir die Wetter-Experten nicht sagen können, wie das Wetter nächste Woche in München ist, solange werde ich auch nicht glauben, dass der Mensch sich einem zyklischen Klimawandel entgegenstellen kann. Wenn Grönland früher völlig eisfrei war, ist es doch vermessen, die Rückkehr dieser Grünzone verhindern zu wollen. Und was die Eisbären angeht: Die sterben nicht aus, weil es weniger Eis gibt. Sie sterben aus, weil skrupellose Robben-Jäger ihre Nahrungsquellen abschlachten. (Peter Groschupf/WebAutoBlog/ar.NET)
 
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