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Tokio 2011: E-Scooter greifen ins Car-Sharing-Geschäft ein |
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Friday, 2. December 2011 |
 | | Die Elektro-Scooter könnten mehr werden als nur ein Gag der Japaner. Foto: ar.NET | | |
Da haben sich die Japaner zweifellos etwas Besonderes einfallen lassen: einen Elektro-Scooter der ausgefallenen Art. Klein, faltbar, wendig, und er hört zudem aufs Wort, sprich: aufs Handy.
Da haben sich die Japaner zweifellos etwas Besonderes einfallen lassen: einen Elektro-Scooter der ausgefallenen Art. Klein, faltbar, wendig, und er hört zudem aufs Wort, sprich: aufs Handy. Noch drehen junge Japanerinnen mit den farbenfrohen Gefährten auf der Tokyo Motor Show gewissermaßen Ehrenrunden. Doch wer die Entschlussfreude japanischer Entwickler kennt, sollte die Idee ernst nehmen. Viele Projekte der Japaner haben es in der Vergangenheit schon zur Marktreife und zu ehrenwertem Erfolg gebracht. Hybridantriebe sind da nur ein Beispiel. Jetzt wollen sie im Car-Sharing-Geschäft mitmischen.Die Dreiräder aus dem Hause der Kowa TMSUK Comp. sind bis zu 40 km/h schnell und in ihrer Wendigkeit kaum zu schlagen. 2012 sollen sie in Serie gehen. Geht es nach dem Kowa-Chef, könnten die Hingucker im Car-Sharing-Bereich Karriere machen. Wer irgendwo in eine fremde Stadt komme und dort mobil sein müsse, würde die Scooter in irgendeiner Station ausleihen können und müsste nicht laufen, so Yoshito Senta auf der Autoshow.Neben ihrer Wendigkeit punkten die Fahrzeuge mit ihrem geringen Platzbedarf: Auf Handybefehl falten sie sich automatisch zusammen. (ar.NET/arie)Film zum Thema unter UnitedPictures.TV. |