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Sunny Cars kritisiert Mietwagen-Vergleich von "Stiftung Warentest" |
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Friday, 2. September 2011 |
Nach Ansicht des Mietwagen-Vermittlers Sunny Cars basiert der Mietwagenvergleich in der aktuellen Ausgabe von "Stiftung Warentest" auf falschen Grundlagen.
Nach Ansicht des Mietwagen-Vermittlers Sunny Cars basiert der Mietwagenvergleich in der aktuellen Ausgabe von "Stiftung Warentest" auf falschen Grundlagen. Demnach sind die Branchenstrukturen nicht berücksichtigt worden. Stiftung Warentest hatte auf dem Online-Portal test.de die Zufriedenheit mit dem Service von Mietwagenfirmen untersucht und die Angebote von einigen bekannten Autovermietern jenen von drei Online-Vergleichsportalen gegenübergestellt.
"Stiftung Warentest hat es versäumt, den Test in den Geschäftsreise- oder Ferienmietwagensektor zu trennen", kritisiert Kai Sannwald, Inhaber und Geschäftsführer von Sunny Cars. "Daher wurden Firmen in einen Topf geworfen, die mit ihrem Preis-/ Leistungsverhältnis nicht miteinander verglichen werden können." Vor allem bei einem Vergleich der Preise und Versicherungsleistungen trete diese Ungleichheit deutlich zutage. "Bei Angeboten für die klassischen Ferienländer wie Spanien, USA oder Portugal können Firmen, die nicht als Spezialist auf dem Ferienmietwagensektor agieren oder vorwiegend an Geschäftsreisende vermieten, nicht punkten. Gerade ein Verbrauchermagazin sollte sich daher vorab die Frage der Fairness stellen."
Auch lasse die Bezeichnung "Vermittler" für die in den Test einbezogenen Online-Portale ein völlig falsches Bild vom deutschen Mietwagensektor entstehen. "Diese Online-Portale sind in erster Linie Vergleichsportale, die lediglich auf die Angebote von Vermittlern/Brokern und zum Teil Autovermietungen zurückgreifen und diese bündeln. Sie agieren somit nicht als unabhängiger Mietwagenanbieter am Markt und können das Preis- und Leistungsangebot für Kunden nicht beeinflussen", betont Kai Sannwald. (ar.NET/sr) |