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Fahrerassistenzsysteme bei deutschen Autokäufern sehr gefragt |
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Wednesday, 26. October 2011 |
 | | Für Parkassistenten interessieren sich vor allem Frauen. Foto: Ford/ar.NET | | |
Jeder zweite Autofahrer hat bereits ein Fahrerassistenzsystem genutzt. Fast jeder Dritte ist bereit, bis zu 500 Euro Aufpreis dafür zu zahlen. Das ergab eine Studie des Nürnberger Marktforschungsinstituts puls im Auftrag der Online-Autobörse Gebrauchtwagen.
Jeder zweite Autofahrer hat bereits ein Fahrerassistenzsystem genutzt. Fast jeder Dritte ist bereit, bis zu 500 Euro Aufpreis dafür zu zahlen. Das ergab eine Studie des Nürnberger Marktforschungsinstituts puls im Auftrag der Online-Autobörse Gebrauchtwagen.de, bei der im September 2011 rund 1.000 Autokäufer befragt wurden. Für 72 Prozent der Autokäufer sind Notbremssysteme attraktiv. Und das, obwohl erst ein geringer Teil (8 %) ein solches System selbst genutzt hat. Kein Zufall: In Werbespots von großen Autoherstellern wie Mercedes oder Volvo sind automatische Bremssysteme schon seit einiger Zeit ein Thema.Vollautomatisches Licht ist für mehr als 60 Prozent beim Autokauf interessant. Head-up-Displays kommen nur für 41 Prozent der potenziellen Käufer infrage. Bei Frauen schneiden sie noch schlechter ab (33 %). Jeder Fünfte befürchtet, dass ein Head-up-Display die Fahrt beeinträchtigt (21 %). Bei den bereits recht weit verbreiteten vollautomatischen Lichtassistenten gibt es hingegen kaum Bedenken. Einparkassistenten werden von Männern eher abgelehnt. Jede zweite Frau begeistert sich für ein solches System, die männlichen Befragten sind mit 43 Prozent weniger überzeugt. (ar.NET/sr) |