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Ein Caddy-"Wolfsmobil" geht an NABU |
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Thursday, 19. May 2011 |
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Die Rückkehr der Wölfe wird in der Lausitz nicht dem Zufall überlassen. Begleitet wird ihr Tun von Mitarbeitern des NABU-Projektbüros Wolf, die sich auch als direkte Ansprechpartner des Projekts "Willkommen Wolf!" verstehen.
Die Rückkehr der Wölfe wird in der Lausitz nicht dem Zufall überlassen. Begleitet wird ihr Tun von Mitarbeitern des NABU-Projektbüros Wolf, die sich auch als direkte Ansprechpartner des Projekts "Willkommen Wolf!" verstehen. Mobil gemacht werden sie mit dem sogenannten Wolfsmobil, einem neuen Caddy Maxi Tramper.
Seit mehr als zehn Jahren gibt es wieder frei lebende Wölfe in Deutschland. Aktuell sind sechs Wolfsrudel sowie einige Einzelgänger nachgewiesen. Auch in Niedersachsen ist seit wenigen Tagen eine Wölfin Namens Zora unterwegs. Die Anwesenheit der Wölfe sorgt republikweit immer wieder für Schlagzeilen, denn Wölfe haben dank der grimmigen Märchenerzähler ein uraltes Imageproblem; Naturschützer sind erfreut, Jäger sorgen sich um ihre Wildbestände, Schäfer um ihre Tiere und manche Bürger sind verunsichert. Zwischen Mythen und Märchen, Ängsten und Bedenken arbeitet das NABU-Projekt "Willkommen Wolf!", unterstützt von Volkswagen, für sachliche Aufklärung und gegen unnötige Polarisierung.
Im Rahmen der Kooperation von Volkswagen und NABU sind bereits unterschiedliche "Willkommen-Wolf"-Aktionen auf den Weg gebracht worden. Ein besonders lebhaftes Echo fand die Ausrichtung eines Cartoonwettbewerbs, an dem sich Künstler aus 46 Ländern mit rund 1.300 Einsendungen beteiligten. Die besten wurden in einem Katalog ("Nur gucken - nicht streicheln") veröffentlicht. Um auch Kindern ihre Ängste vor dem Wolf zu nehmen, wurden anspruchsvolle Aktionspakete für Kitas ("Auf den Spuren der Wölfe") entwickelt. (ar.NET/sr) |