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Dicke bei Unfällen besonders gefährdet, doch ein Bäuchlein schützt |
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Monday, 23. May 2011 |
 | | Der BMI als Kenngröße ist zwar umstritten, aber Übergewichtige ziehen bei schweren Unfällen schneller den Kürzeren. Foto: DAK/ar.NET | | |
Schlechte Nachrichten für Übergewichtige. Ihr Sterberisiko bei schweren Autounfällen ist deutlich erhöht. Gefährlich wird's ab einem Body-Maß-Index (BMI) von mehr als 35, wie eine Datenauswertung von mehr als 155.
Schlechte Nachrichten für Übergewichtige. Ihr Sterberisiko bei schweren Autounfällen ist deutlich erhöht. Gefährlich wird's ab einem Body-Maß-Index (BMI) von mehr als 35, wie eine Datenauswertung von mehr als 155.000 Verkehrstoten in den USA ergab. Allerdings kann ein kleines Bäuchlein auch nützlich sein.
Um ein Fünftel (21 %) steige die Todesrate bei einem BMI von über 35, ab 40 nehme sie sogar um 56 Prozent zu, berichtet die "Apotheken Rundschau". Entwarnung gibt es für leicht Übergewichtige. Beim BMI von 25 bis 29 diene der Bauch eher als Schutzpolster.
Der BMI berechnet sich aus dem Gewicht, geteilt durch die Größe des Betroffenen im Quadrat. Auch wenn der Thema Body Mass Index immer wieder zur Bewertung des Gewichts herangezogen wird, die Zahl der Zweifler an dessen Sinnhaftigkeit wächst, so ist seine Aussagekraft ist doch stark begrenzt. Er kann weder Über- Unter- oder Normalgewicht definieren noch gibt er Auskunft über das Verhältnis von Fett- und Muskelmasse des Körpers. Auch eine geringe Lebenserwartung im Zusammenhang mit einem hohen BMI gilt als Klischee. (ar.NET/arie) |